Omnitah

Omnitah

Quelle: Wikipedia

Omnitah – zwischen Musik, Magie und Mandala-Kunst

Eine Künstlerin mit außergewöhnlicher Bandbreite

Omnitah Schwark wurde am 23. Januar 1975 in Ängelholm in Schweden geboren und ist eine der seltenen Künstlerinnen, deren Werk gleich mehrere Ausdrucksformen verbindet: Gesang, Klavier, Geige, Komposition und Mandala-Kunst. Sie stammt aus einer ungarischen Musikerfamilie, wuchs zwischen Schweden und Deutschland auf und brachte früh jene internationale Prägung mit, die ihre Karriere bis heute auszeichnet. Bereits mit drei Jahren begann sie Geige und Klavier zu spielen, mit vier Jahren stand sie erstmals auf der Bühne. Ihre Musikkarriere verbindet klassische Ausbildung, Bühnenpräsenz und einen ausgeprägten Sinn für künstlerische Entwicklung. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/vita/?utm_source=openai))

Frühe Jahre: Musik als Familienerbe

Die musikalischen Wurzeln von Omnitah sind tief verankert: Ihre Mutter war Konzertpianistin, ihr Vater Geigenlehrer. In diesem Umfeld entwickelte sich früh ein Verständnis für Technik, Ausdruck und Disziplin, aber auch für die emotionale Kraft von Musik. Die Sprache der Familie war nicht nur musikalisch, sondern auch kulturell vielstimmig – Omnitah spricht fließend Ungarisch, Schwedisch, Deutsch und Englisch. Diese Mehrsprachigkeit prägt ihre Texte ebenso wie ihre künstlerische Offenheit. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/vita/?utm_source=openai))

Schon in jungen Jahren sammelte sie Wettbewerbserfolge, unter anderem bei „Jugend musiziert“. Solche Stationen markieren nicht nur Talent, sondern auch die frühe Verbindung aus klassischer Ausbildung und Bühnenroutine. Die Grundlage ihrer späteren Singer-Songwriter-Laufbahn liegt genau in dieser Doppelkompetenz: instrumentale Souveränität und die Fähigkeit, Geschichten unmittelbar zu transportieren. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/vita/?utm_source=openai))

Vom Mozarteum zur eigenen Handschrift

Mit 17 Jahren zog Omnitah ohne ihre Familie von Schweden nach Salzburg, um am Mozarteum Geige und Klavier zu studieren. Dieser Schritt markiert den Übergang von der begabten Nachwuchsmusikerin zur professionell ausgebildeten Künstlerin mit klarer Vision. Nach dem Studium baute sie in München ihr erstes Tonstudio auf, begann eigene Songs zu schreiben und fertigte selbst die Arrangements an. Damit verschob sich ihr Profil von der Interpretin zur Produzentin, Komponistin und Gestalterin ihres gesamten Sounds. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/vita/?utm_source=openai))

Seit 1999 hat Omnitah nach eigenen Angaben rund 300 Songs komponiert und getextet, elf Soloalben produziert und als Solokünstlerin mehr als 700 Konzerte gegeben. Hinzu kommen Tätigkeiten in weiteren Produktionen, unter anderem für Film und Fernsehen, einschließlich Arbeiten im Umfeld von Walt Disney. Die Karriere zeigt damit eine ungewöhnliche Spannweite: vom intimen Lied über das Studioarrangement bis zur vielschichtigen Bühnenproduktion. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/vita/?utm_source=openai))

Die künstlerische Entwicklung: zwischen Pop, Folk und Filmästhetik

Omnitahs Repertoire lässt sich nicht auf ein einzelnes Genre reduzieren. Ihre Diskographie bewegt sich zwischen Pop, Rock, Folkrock, Jazz, Swing, Irish Folk, Worldmusic, Gipsy, Renaissancemusik und Ethnopop. Gerade diese stilistische Offenheit erzeugt den unverwechselbaren Charakter ihrer Arbeit: mal melodisch und lyrisch, mal rhythmisch und erdig, mal kammermusikalisch verfeinert. In ihrer Musik treffen emotionale Direktheit und arrangementtechnische Präzision aufeinander. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/discographie/))

Besonders prägend ist dabei ihr Umgang mit Sprache und Themen. Omnitah singt und schreibt auf Ungarisch, Schwedisch, Englisch und Deutsch und verbindet damit persönliche Geschichten, Naturbilder, Spiritualität und biografische Erfahrungen. Diese Mehrsprachigkeit erweitert nicht nur ihre Reichweite, sondern verleiht ihren Songs eine seltene Klang- und Bedeutungstiefe. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/discographie/))

Diskographie: von „Inspiration“ bis „Witches Brew“

Zu den wichtigsten Stationen ihrer Diskographie zählt „Inspiration“ aus dem Jahr 2010, ein Instrumentalalbum mit verträumt-romantischer Klaviermusik. Es zeigt eine ruhige, kontemplative Seite ihres Schaffens und verweist auf ihre klassische Herkunft. Mit „Red Boots“ folgte 2011 ein Album, das sich bewusst frecher, lebenslustiger und stärker in Richtung Soul, Jazz und Blues öffnete. Hier tritt Omnitah als stilbewusste Arrangeurin auf, die Popenergie mit musikalischer Eleganz verbindet. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/discographie/))

„Teil von mir“ aus dem Jahr 2014 setzt auf persönliche, emotionale Erzählungen über Abschied, Hoffnung und Liebe. Das Album gewann beim Deutschen Rock & Pop Preis den ersten Preis für das beste Popalbum des Jahres 2018. „Seelenstaub“ von 2017 erhielt denselben Wettbewerbspreis als bestes deutschsprachiges CD-Album des Jahres 2018 und gilt in ihrem Werk als besonders eindringlich, weil es biografische Erfahrungen, klassische Bezüge und eine starke innere Bildsprache verbindet. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/discographie/))

Mit dem Doppelalbum „20 # 10“ von 2019 feierte Omnitah ihr 20-jähriges Künstlerjubiläum. Die Veröffentlichung enthält 31 Titel, darunter überarbeitete Best-of-Versionen, neue Stücke und bislang unveröffentlichte Songs. „Witches Brew“ aus dem Jahr 2022 setzt diese Entwicklung fort und erweitert ihr Klangspektrum nochmals deutlich: Irish Folk, Worldmusic, Gipsy, Rock, Folk-Rock, Renaissancemusik und Ethnopop verschmelzen zu einem Album, das von Natur, Wald, Hexen und Vagabunden erzählt. Es wurde beim Deutschen Rock & Pop Preis als bestes englischsprachiges Album ausgezeichnet. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/discographie/))

Auszeichnungen und Anerkennung

Omnitahs Karriere ist eng mit dem Deutschen Rock & Pop Preis verbunden. Laut offizieller Website erhielt sie 2018 den ersten Preis für das beste deutschsprachige CD-Album mit „Seelenstaub“, 2018 außerdem den ersten Preis für das beste Popalbum mit „Teil von mir“, 2019 den Deutschen Singer-Songwriter Preis und 2023 erneut Auszeichnungen für „Witches Brew“, „Don’t give up“ und das Musikvideo zu „Mandala Girl“. Diese Ehrungen belegen nicht nur künstlerische Konstanz, sondern auch die Bandbreite ihres Schaffens zwischen Songwriting, Produktion und visueller Umsetzung. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/discographie/))

Bühne, Publikum und Resonanz

Omnitah ist vor allem eine Live-Künstlerin. Laut Wikipedia und ihrer offiziellen Website hat sie rund 1000 Konzerte in Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg, Belgien, Österreich und der Schweiz gegeben. 2024 prägten unter anderem ein Inklusions-Konzert in Blitzenreute, eine Finissage in Mochenwangen und ein Konzert am Bodensee mit mehr als 300 Zuschauern ihre Touraktivität. Für 2026 kündigt die Presseabteilung die Solo-Tour „Fjäril“ an; die Website nennt zudem eine Premiere des 12. Albums „Fjäril“ mit VÖ März 2026. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/))

Auch die Resonanz aus dem Umfeld ist auffallend einhellig. Veranstalter, Musikerinnen und Medienvertreter beschreiben Omnitah als professionell, herzlich, musikalisch vielseitig und ausdrucksstark. Die Formulierungen reichen von „echte Ausnahmekünstlerin“ bis zu Hinweisen auf ihre charismatische Bühnenwirkung, ihre hohe Gesangslage und ihre besondere Fähigkeit, Piano und Gesang mit Leichtigkeit zu verbinden. Solche Stimmen unterstreichen die Autorität, die sie sich nicht nur durch Aufnahmen, sondern vor allem über die Bühne erarbeitet hat. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/presseartikel/das-sagen-veranstalter-produzenten-co-%C3%BCber-omnitah/))

Die Mandala-Kunst als zweite künstlerische Sprache

Omnitah ist nicht nur Musikerin, sondern auch Mandala-Künstlerin. Auf ihrer Website wird beschrieben, dass sie in Fronreute lebt, Mandala-Workshops gibt und mit ihren Wandmandalas Bekanntheit erlangte, insbesondere durch ihren Stil der „Antiken Mandalas“. Diese Werke sind von Struktur, Gold und einer bewusst meditativen Bildsprache geprägt. Damit erweitert sie ihr künstlerisches Profil über die Musik hinaus und schafft ein Gesamtkonzept aus Klang, Bild und innerer Konzentration. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/mandala-artistin/?utm_source=openai))

Die Verbindung von Musik und Bildkunst ist bei Omnitah kein Nebenschauplatz, sondern Teil ihres künstlerischen Selbstverständnisses. Ihre Workshops betonen Ruhe, Kreativität und Achtsamkeit, also genau jene Werte, die auch in vielen ihrer Songs spürbar sind. In dieser Verbindung liegt ein wesentlicher Teil ihrer kulturellen Eigenständigkeit. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/))

Fazit: Eine vielschichtige Künstlerin mit Haltung

Omnitah fasziniert durch die seltene Verbindung aus klassischer Ausbildung, emotionalem Songwriting, stilistischer Offenheit und visueller Kunst. Ihre Diskographie erzählt von Entwicklung, Mut und handwerklicher Kontrolle; ihre Live-Präsenz von unmittelbarer Nähe und künstlerischer Intensität. Wer eine Künstlerin sucht, die Musik nicht nur singt, sondern gestaltet, verdichtet und inszeniert, findet in Omnitah eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Ein Live-Erlebnis mit ihr lohnt sich, weil hier nicht nur Songs erklingen, sondern ein ganzes künstlerisches Universum sichtbar wird. ([omnitah-music.com](https://www.omnitah-music.com/discographie/))

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Quellen: