Stiftung Haus Mirjam
(36 Bewertungen)

Schöllkrippen

Ernstkirchen 2-4, 63825 Schöllkrippen, Deutschland

Stiftung Haus Mirjam | Fotos & Rezensionen

Viele Suchanfragen zur Stiftung Haus Mirjam drehen sich um Fotos, Rezensionen und die genaue Einordnung in Schöllkrippen. Genau dort setzt diese Seite an: Sie bündelt den ersten Überblick über eine Einrichtung, die weit mehr ist als ein einzelnes Haus. Die Stiftung Haus Mirjam ist eine öffentlich-rechtliche Stiftung in Ernstkirchen bei Schöllkrippen, die junge Frauen, junge Eltern und Kinder begleitet und zugleich Wohnen, Bildung, Betreuung und soziale Unterstützung unter einem Dach verbindet. Auf der offiziellen Website finden sich aktuelle Einblicke, Bildstrecken und klar gegliederte Informationen zu den einzelnen Bereichen, sodass Interessierte schnell verstehen, wie Geschichte, Alltag und Hilfeangebote zusammenhängen. Wer sich vor einem Besuch, einer Anfrage oder einer Vermittlung informieren möchte, bekommt hier die wichtigsten Fakten zu Aufbau, Auftrag und Kontaktwegen in verständlicher Form. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/?utm_source=openai))

Geschichte und Auftrag der Stiftung Haus Mirjam

Die Wurzeln der Stiftung Haus Mirjam reichen nach eigenen Angaben über 150 Jahre zurück. Die Einrichtung entstand ursprünglich als Rettungsanstalt für Mädchen und wurde von den Armen Schulschwestern getragen; dieser historische Ursprung prägt die Haltung bis heute. Aus einer klassischen Fürsorgeeinrichtung ist eine moderne Jugendhilfe- und Bildungsstruktur geworden, die auf Schutz, Entwicklung und Alltagsstabilisierung setzt. Besonders wichtig ist dabei, dass die Stiftung nicht nur ein Wohnort ist, sondern ein organisierter Lebens- und Lernraum: Sie unterstützt Menschen, die aus sozialen Problemfeldern kommen oder auf dem regulären Bildungsweg Schwierigkeiten haben, und verbindet pädagogische Begleitung mit praktischer Förderung. Die offizielle Darstellung macht deutlich, dass die Stiftung heute in drei selbständige Bereiche gegliedert ist: Berufsförderzentrum, Mutter-Kind-Einrichtung und Priska gGmbH. Genau diese Dreigliedrigkeit ist für das Verständnis des Hauses zentral, weil sie zeigt, dass hier unterschiedliche Hilfen zusammenspielen und sich im Alltag ergänzen. Wer nach einem Ort sucht, an dem soziale Verantwortung nicht nur im Leitbild steht, sondern in klaren Strukturen gelebt wird, findet hier ein sehr konkretes Beispiel. Für Fallanfragen sind die jeweiligen Bereichsleitungen vorgesehen, was die professionelle Organisation und die klare Zuständigkeit unterstreicht. So wird aus Tradition ein zeitgemäßes Hilfesystem, das Bildung, Schutz und Perspektiven miteinander verbindet. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/uber-uns/?utm_source=openai))

Fotos, Atmosphäre und der erste Eindruck vor Ort

Wer nach Fotos von der Stiftung Haus Mirjam sucht, bekommt auf der offiziellen Website keinen sterilen Verwaltungsauftritt, sondern zahlreiche visuelle Eindrücke aus dem echten Alltag der Einrichtung. Die Seiten arbeiten mit Bildstrecken und Slidern, die sowohl die Häuser als auch aktuelle Aktivitäten, Feste und Projekte zeigen. Dadurch entsteht ein Eindruck von Nähe, Struktur und gelebter Gemeinschaft. Besonders in der Mutter-Kind-Einrichtung wird die Atmosphäre greifbar beschrieben: Zwei verbundene Häuser bieten freundliche Einzelzimmer und Appartements, die an gemütliche Gemeinschaftsräume angeschlossen sind. Ergänzt wird das durch ein Verselbständigungshaus mit hellen, farbenfrohen Wohnungen. Diese architektonische und räumliche Sprache vermittelt etwas, das auf Fotos oft noch deutlicher wirkt als im Text: Geborgenheit, Ordnung und ein bewusst wohnlicher Charakter. Auch auf anderen Seiten finden sich Bildhinweise auf Ausflüge, Andachten, Feste oder kreative Projekte, wodurch die Einrichtung nicht als anonyme Institution erscheint, sondern als lebendiger Ort mit Menschen, Beziehungen und Routinen. Hinzu kommt, dass die Beschreibungen nicht auf große Schlagworte setzen, sondern die kleinen, alltagsnahen Details betonen: Gemeinschaftsräume, kindgerechte Umgebungen, strukturierte Wohnformen und ein respektvoller Umgang miteinander. Genau das macht die Bildsprache glaubwürdig. Sie verkauft keine Kulisse, sondern zeigt einen Ort, an dem Hilfe sichtbar wird. Für Besucherinnen und Besucher ist dieser erste Eindruck wichtig, weil er schon vor dem Termin vermittelt, dass es hier um Stabilität, Schutz und Entwicklung geht. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/?utm_source=openai))

Mutter/Vater-Kind-Einrichtung und Erstkontakt

Die Mutter-Kind-Einrichtung ist einer der bekanntesten Bereiche des Hauses und richtet sich nach den offiziellen Angaben an Schwangere sowie an junge Mütter, Väter und Eltern mit ihren Kindern. Die Einrichtung entwickelt sich dabei aktuell weiter zur Mutter/Vater/Eltern-Kind-Einrichtung, was den familienorientierten Ansatz noch klarer macht. Inhaltlich geht es um mehr als Unterkunft: Die Begleitung umfasst persönliche Bezugsbetreuung, Beratung zu Geburt, frühkindlicher Entwicklung und Bindungsverhalten, Kinderbetreuung im Haus oder die Anbindung an einen örtlichen Kindergarten, psychologische Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie Kunsttherapie. Besonders wichtig ist die Kombination aus Schutzraum und schrittweiser Verselbständigung. Das Verselbständigungswohnen hilft dabei, Eigenverantwortung zu erproben, ohne die notwendige Unterstützung zu verlieren. Ergänzend beschreibt die Website ein interdisziplinäres Team aus Pädagoginnen, Therapeutin, Psychologin, Kinderkrankenschwestern und Hebamme, das die jungen Eltern in allen Lebensbelangen begleitet. Auch die räumliche Umgebung ist bewusst familienfreundlich gedacht: Es gibt kinderwagengeeignete Wege, und im Ort befinden sich ein Naturerlebnisbad sowie ein Ziegenhof. Der Erstkontakt ist klar geregelt und dauert in der Regel 1 bis 1,5 Stunden; er dient dem gegenseitigen Kennenlernen und einer Hausbesichtigung. Wer sich darauf vorbereitet, kann Fotos mitbringen und eigene Fragen formulieren, etwa zu Aufenthaltsdauer, Alltag, Kinderschutz oder Perspektivenplanung. Das zeigt, dass die Einrichtung nicht nur Hilfe anbietet, sondern auch transparente Zugänge schafft. Gerade für Menschen in schwierigen Lebenslagen ist diese Mischung aus Verlässlichkeit, persönlicher Ansprache und klarer Struktur entscheidend. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/mutter-kind-einrichtung/?utm_source=openai))

Berufsförderzentrum, Internat und heilpädagogische Wohngruppen

Ein weiterer Schwerpunkt der Stiftung Haus Mirjam ist das Berufsförderzentrum mit Internat. Hier stehen berufliche Orientierung, Qualifizierung und pädagogische Begleitung im Mittelpunkt. Laut offizieller Darstellung können junge Frauen verschiedene Berufsbilder ausprobieren und mit Unterstützung den Weg in Ausbildung oder Arbeit finden. Das Angebot umfasst die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, Hauswirtschaft 1 mit Nahrungszubereitung und Service, Hauswirtschaft 2 mit Haus- und Wäschepflege, Gartenbau und Floristik sowie Reha-Ausbildungen zur Fachpraktikerin Hauswirtschaft oder Beiköchin. Diese Aufzählung zeigt, wie breit das Spektrum ist: Es geht nicht um ein einziges Berufsziel, sondern um realistische Einstiegsmöglichkeiten, praktische Erprobung und schrittweise Entwicklung. Ergänzt wird das Berufsförderzentrum durch heilpädagogische Wohnformen. Die heilpädagogische Gruppe nimmt laut Website bis zu fünf weibliche Jugendliche mit besonders intensivem Unterstützungsbedarf auf und begleitet sie im Übergang zwischen Schule und Beruf. In der heilpädagogischen Wohngruppe stehen pädagogische Hilfen zur Lebensbewältigung und Verselbständigung innerhalb einer familiären Kleingruppe im Vordergrund; die berufliche Maßnahme wird durch die Agentur für Arbeit gefördert. Auch ein Team aus Ausbilderinnen, Bildungsbegleiterinnen, Sozialpädagoginnen, Lehrerinnen, Erzieherinnen, einer Psychologin und dem ärztlichen Dienst gehört dazu. Das ist für Suchende wichtig, weil es den Charakter des Hauses präzise beschreibt: Hier werden schulische, berufliche und persönliche Entwicklung nicht getrennt gedacht, sondern miteinander verbunden. Die Einrichtung bietet damit nicht nur Übernachtung oder Betreuung, sondern einen Rahmen, in dem junge Menschen Kompetenzen aufbauen, Beziehungen lernen und konkrete Alltagsschritte einüben können. Genau diese Kombination aus Fachlichkeit und Alltagsnähe macht das Berufsförderzentrum zu einem zentralen Baustein der gesamten Stiftung. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/uber-uns/?utm_source=openai))

Priska gGmbH, Alltag und praktische Unterstützung

Zur Stiftung Haus Mirjam gehört neben den pädagogischen und wohnbezogenen Angeboten auch die Integrationsfirma Priska gGmbH. Sie ist kein Randthema, sondern ein wichtiger Teil des Gesamtbildes, weil sie praktische Arbeit, Versorgung und soziale Integration verbindet. Laut offizieller Website übernimmt Priska Aufgaben in Schul- und Betriebskantinen, liefert Kindergartenmahlzeiten, bietet Gebäudereinigung an und arbeitet im Catering sowie im Partyservice. Damit entsteht ein Profil, das zwei Ebenen miteinander verknüpft: zum einen die wirtschaftlich-organisatorische Versorgung von Einrichtungen und Betrieben, zum anderen die integrative Funktion für Menschen, die in einem sozial begleiteten Kontext arbeitsnahe Kompetenzen entwickeln. In der öffentlichen Wahrnehmung wird Priska oft zusammen mit dem Hauptstandort genannt, weil die gGmbH die Struktur des Hauses sinnvoll ergänzt. Wer die Stiftung Haus Mirjam genauer verstehen will, sollte deshalb nicht nur auf Wohnen und Pädagogik schauen, sondern auch auf diese praktische Seite des Alltags. Denn gerade in sozialen Einrichtungen zeigt sich Qualität oft daran, wie gut Versorgung, Ordnung und Regelabläufe funktionieren. Dass die Priska gGmbH Mahlzeiten für Kinder organisiert, Kantinen beliefert und Reinigungsdienstleistungen anbietet, deutet auf einen hohen Grad an Verlässlichkeit und professioneller Umsetzung hin. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses bedeutet das, dass sie in einer Umgebung leben, in der nicht nur Beratung, sondern auch die alltägliche Infrastruktur stimmt. Für Außenstehende wiederum ist es ein Hinweis darauf, dass die Stiftung wirtschaftliche und soziale Aufgaben eng verzahnt denkt. So entsteht ein geschlossenes System, in dem pädagogische Ziele und praktische Abläufe einander stützen, statt nebeneinanderher zu laufen. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/uber-uns/?utm_source=openai))

Alte Schule, Mirjamfest und das Leben in Schöllkrippen

Die Stiftung Haus Mirjam ist nicht nur ein Ort für Hilfe und Bildung, sondern auch ein Teil des lokalen Lebens in Schöllkrippen. Das zeigt besonders die Alte Schule, die auf der offiziellen Website als Café und Kulturort geführt wird. Derzeit ist das Café für den Publikumsverkehr geschlossen; zugleich wird darauf hingewiesen, dass bei passender Lage eine Reihe von vier bis sechs Kulturveranstaltungen pro Jahr fortgeführt werden soll. Genau hier wird sichtbar, dass die Stiftung auch für Begegnung und Öffentlichkeit offen ist, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Zusätzlich spielt das Mirjamfest eine wichtige Rolle. Es taucht auf der Startseite der Einrichtung ebenso auf wie in Berichten und kommunalen Hinweisen. Der Caritas-Bericht aus dem Jahr 2024 beschreibt ein Doppeljubiläum: 170 Jahre Stiftung Haus Mirjam und 20 Jahre Mutter-Kind-Einrichtung. Das Fest war demnach nicht nur ein internes Jubiläum, sondern ein gemeinschaftliches Ereignis mit Gästen, Angehörigen, Ehemaligen, Kooperationspartnern und Freunden der Einrichtung. Solche Veranstaltungen sind für das Verständnis der Stiftung wichtig, weil sie zeigen, dass das Haus mehr ist als ein reiner Hilfeanbieter. Es ist ein sozialer Treffpunkt, an dem Geschichte, Identität und Gegenwart zusammenkommen. Wer in Schöllkrippen nach dem Haus Mirjam sucht, stößt deshalb nicht nur auf Dienste und Angebote, sondern auf eine lebendige Institution mit wiederkehrenden Festen, kulturellen Formaten und einer klaren örtlichen Verankerung. Gerade in Kombination mit den Bildstrecken und aktuellen Nachrichten entsteht so der Eindruck eines Hauses, das seine Arbeit offen dokumentiert und seine Rolle im Ort aktiv gestaltet. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/cafe/?utm_source=openai))

Adresse, Kontakt und gute Vorbereitung auf den Besuch

Die wichtigste praktische Information für Anfragen, Besuche und Erstkontakte ist die Adresse der Stiftung Haus Mirjam: Ernstkirchen 4, 63825 Schöllkrippen. Auf der Kontaktseite sind außerdem klare Zuständigkeiten aufgeführt, was die Organisation der Einrichtung sehr transparent macht. Für die Verwaltung ist Christel Meder unter der Telefonnummer 06024 6734-0 sowie per E-Mail an verwaltung@haus-mirjam.de erreichbar. Für die Mutter-Kind-Einrichtung sind Sabine Jung-Schäfer und Katharina Sckell genannt, für das Berufsförderzentrum Ute Roth und für Priska Klaus Schäfer. Diese Aufteilung ist hilfreich, weil sie Anfragen direkt an die richtige Stelle lenkt und unnötige Umwege vermeidet. Wer etwa nach der Mutter-Kind-Einrichtung fragt, sollte sich an die entsprechende Leitung wenden; wer Informationen zu beruflicher Bildung oder zu einem möglichen Einsatz im Integrationsbereich braucht, findet ebenfalls einen klaren Ansprechpartner. Das ist besonders wichtig für Menschen, die sich gerade in einer sensiblen Lebenssituation befinden und nicht erst lange recherchieren möchten. Die Website macht es ihnen leicht, schnell und passend Kontakt aufzunehmen. Für eine gute Vorbereitung empfiehlt es sich, die eigene Frage möglichst konkret zu formulieren: Geht es um Aufnahme, Erstkontakt, berufliche Perspektiven, ein mögliches Gespräch oder um allgemeine Informationen zum Haus? Je klarer das Anliegen, desto gezielter kann die Stiftung reagieren. Wer das Haus zum ersten Mal besucht, hat damit einen guten Startpunkt: genaue Adresse, direkte Kontakte, nachvollziehbare Zuständigkeiten und ein klar strukturierter Aufbau der Einrichtung. Genau diese Mischung sorgt dafür, dass aus einer Suchanfrage eine echte Orientierung werden kann. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/kontakt/?utm_source=openai))

Quellen:

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Stiftung Haus Mirjam | Fotos & Rezensionen

Viele Suchanfragen zur Stiftung Haus Mirjam drehen sich um Fotos, Rezensionen und die genaue Einordnung in Schöllkrippen. Genau dort setzt diese Seite an: Sie bündelt den ersten Überblick über eine Einrichtung, die weit mehr ist als ein einzelnes Haus. Die Stiftung Haus Mirjam ist eine öffentlich-rechtliche Stiftung in Ernstkirchen bei Schöllkrippen, die junge Frauen, junge Eltern und Kinder begleitet und zugleich Wohnen, Bildung, Betreuung und soziale Unterstützung unter einem Dach verbindet. Auf der offiziellen Website finden sich aktuelle Einblicke, Bildstrecken und klar gegliederte Informationen zu den einzelnen Bereichen, sodass Interessierte schnell verstehen, wie Geschichte, Alltag und Hilfeangebote zusammenhängen. Wer sich vor einem Besuch, einer Anfrage oder einer Vermittlung informieren möchte, bekommt hier die wichtigsten Fakten zu Aufbau, Auftrag und Kontaktwegen in verständlicher Form. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/?utm_source=openai))

Geschichte und Auftrag der Stiftung Haus Mirjam

Die Wurzeln der Stiftung Haus Mirjam reichen nach eigenen Angaben über 150 Jahre zurück. Die Einrichtung entstand ursprünglich als Rettungsanstalt für Mädchen und wurde von den Armen Schulschwestern getragen; dieser historische Ursprung prägt die Haltung bis heute. Aus einer klassischen Fürsorgeeinrichtung ist eine moderne Jugendhilfe- und Bildungsstruktur geworden, die auf Schutz, Entwicklung und Alltagsstabilisierung setzt. Besonders wichtig ist dabei, dass die Stiftung nicht nur ein Wohnort ist, sondern ein organisierter Lebens- und Lernraum: Sie unterstützt Menschen, die aus sozialen Problemfeldern kommen oder auf dem regulären Bildungsweg Schwierigkeiten haben, und verbindet pädagogische Begleitung mit praktischer Förderung. Die offizielle Darstellung macht deutlich, dass die Stiftung heute in drei selbständige Bereiche gegliedert ist: Berufsförderzentrum, Mutter-Kind-Einrichtung und Priska gGmbH. Genau diese Dreigliedrigkeit ist für das Verständnis des Hauses zentral, weil sie zeigt, dass hier unterschiedliche Hilfen zusammenspielen und sich im Alltag ergänzen. Wer nach einem Ort sucht, an dem soziale Verantwortung nicht nur im Leitbild steht, sondern in klaren Strukturen gelebt wird, findet hier ein sehr konkretes Beispiel. Für Fallanfragen sind die jeweiligen Bereichsleitungen vorgesehen, was die professionelle Organisation und die klare Zuständigkeit unterstreicht. So wird aus Tradition ein zeitgemäßes Hilfesystem, das Bildung, Schutz und Perspektiven miteinander verbindet. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/uber-uns/?utm_source=openai))

Fotos, Atmosphäre und der erste Eindruck vor Ort

Wer nach Fotos von der Stiftung Haus Mirjam sucht, bekommt auf der offiziellen Website keinen sterilen Verwaltungsauftritt, sondern zahlreiche visuelle Eindrücke aus dem echten Alltag der Einrichtung. Die Seiten arbeiten mit Bildstrecken und Slidern, die sowohl die Häuser als auch aktuelle Aktivitäten, Feste und Projekte zeigen. Dadurch entsteht ein Eindruck von Nähe, Struktur und gelebter Gemeinschaft. Besonders in der Mutter-Kind-Einrichtung wird die Atmosphäre greifbar beschrieben: Zwei verbundene Häuser bieten freundliche Einzelzimmer und Appartements, die an gemütliche Gemeinschaftsräume angeschlossen sind. Ergänzt wird das durch ein Verselbständigungshaus mit hellen, farbenfrohen Wohnungen. Diese architektonische und räumliche Sprache vermittelt etwas, das auf Fotos oft noch deutlicher wirkt als im Text: Geborgenheit, Ordnung und ein bewusst wohnlicher Charakter. Auch auf anderen Seiten finden sich Bildhinweise auf Ausflüge, Andachten, Feste oder kreative Projekte, wodurch die Einrichtung nicht als anonyme Institution erscheint, sondern als lebendiger Ort mit Menschen, Beziehungen und Routinen. Hinzu kommt, dass die Beschreibungen nicht auf große Schlagworte setzen, sondern die kleinen, alltagsnahen Details betonen: Gemeinschaftsräume, kindgerechte Umgebungen, strukturierte Wohnformen und ein respektvoller Umgang miteinander. Genau das macht die Bildsprache glaubwürdig. Sie verkauft keine Kulisse, sondern zeigt einen Ort, an dem Hilfe sichtbar wird. Für Besucherinnen und Besucher ist dieser erste Eindruck wichtig, weil er schon vor dem Termin vermittelt, dass es hier um Stabilität, Schutz und Entwicklung geht. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/?utm_source=openai))

Mutter/Vater-Kind-Einrichtung und Erstkontakt

Die Mutter-Kind-Einrichtung ist einer der bekanntesten Bereiche des Hauses und richtet sich nach den offiziellen Angaben an Schwangere sowie an junge Mütter, Väter und Eltern mit ihren Kindern. Die Einrichtung entwickelt sich dabei aktuell weiter zur Mutter/Vater/Eltern-Kind-Einrichtung, was den familienorientierten Ansatz noch klarer macht. Inhaltlich geht es um mehr als Unterkunft: Die Begleitung umfasst persönliche Bezugsbetreuung, Beratung zu Geburt, frühkindlicher Entwicklung und Bindungsverhalten, Kinderbetreuung im Haus oder die Anbindung an einen örtlichen Kindergarten, psychologische Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie Kunsttherapie. Besonders wichtig ist die Kombination aus Schutzraum und schrittweiser Verselbständigung. Das Verselbständigungswohnen hilft dabei, Eigenverantwortung zu erproben, ohne die notwendige Unterstützung zu verlieren. Ergänzend beschreibt die Website ein interdisziplinäres Team aus Pädagoginnen, Therapeutin, Psychologin, Kinderkrankenschwestern und Hebamme, das die jungen Eltern in allen Lebensbelangen begleitet. Auch die räumliche Umgebung ist bewusst familienfreundlich gedacht: Es gibt kinderwagengeeignete Wege, und im Ort befinden sich ein Naturerlebnisbad sowie ein Ziegenhof. Der Erstkontakt ist klar geregelt und dauert in der Regel 1 bis 1,5 Stunden; er dient dem gegenseitigen Kennenlernen und einer Hausbesichtigung. Wer sich darauf vorbereitet, kann Fotos mitbringen und eigene Fragen formulieren, etwa zu Aufenthaltsdauer, Alltag, Kinderschutz oder Perspektivenplanung. Das zeigt, dass die Einrichtung nicht nur Hilfe anbietet, sondern auch transparente Zugänge schafft. Gerade für Menschen in schwierigen Lebenslagen ist diese Mischung aus Verlässlichkeit, persönlicher Ansprache und klarer Struktur entscheidend. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/mutter-kind-einrichtung/?utm_source=openai))

Berufsförderzentrum, Internat und heilpädagogische Wohngruppen

Ein weiterer Schwerpunkt der Stiftung Haus Mirjam ist das Berufsförderzentrum mit Internat. Hier stehen berufliche Orientierung, Qualifizierung und pädagogische Begleitung im Mittelpunkt. Laut offizieller Darstellung können junge Frauen verschiedene Berufsbilder ausprobieren und mit Unterstützung den Weg in Ausbildung oder Arbeit finden. Das Angebot umfasst die berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, Hauswirtschaft 1 mit Nahrungszubereitung und Service, Hauswirtschaft 2 mit Haus- und Wäschepflege, Gartenbau und Floristik sowie Reha-Ausbildungen zur Fachpraktikerin Hauswirtschaft oder Beiköchin. Diese Aufzählung zeigt, wie breit das Spektrum ist: Es geht nicht um ein einziges Berufsziel, sondern um realistische Einstiegsmöglichkeiten, praktische Erprobung und schrittweise Entwicklung. Ergänzt wird das Berufsförderzentrum durch heilpädagogische Wohnformen. Die heilpädagogische Gruppe nimmt laut Website bis zu fünf weibliche Jugendliche mit besonders intensivem Unterstützungsbedarf auf und begleitet sie im Übergang zwischen Schule und Beruf. In der heilpädagogischen Wohngruppe stehen pädagogische Hilfen zur Lebensbewältigung und Verselbständigung innerhalb einer familiären Kleingruppe im Vordergrund; die berufliche Maßnahme wird durch die Agentur für Arbeit gefördert. Auch ein Team aus Ausbilderinnen, Bildungsbegleiterinnen, Sozialpädagoginnen, Lehrerinnen, Erzieherinnen, einer Psychologin und dem ärztlichen Dienst gehört dazu. Das ist für Suchende wichtig, weil es den Charakter des Hauses präzise beschreibt: Hier werden schulische, berufliche und persönliche Entwicklung nicht getrennt gedacht, sondern miteinander verbunden. Die Einrichtung bietet damit nicht nur Übernachtung oder Betreuung, sondern einen Rahmen, in dem junge Menschen Kompetenzen aufbauen, Beziehungen lernen und konkrete Alltagsschritte einüben können. Genau diese Kombination aus Fachlichkeit und Alltagsnähe macht das Berufsförderzentrum zu einem zentralen Baustein der gesamten Stiftung. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/uber-uns/?utm_source=openai))

Priska gGmbH, Alltag und praktische Unterstützung

Zur Stiftung Haus Mirjam gehört neben den pädagogischen und wohnbezogenen Angeboten auch die Integrationsfirma Priska gGmbH. Sie ist kein Randthema, sondern ein wichtiger Teil des Gesamtbildes, weil sie praktische Arbeit, Versorgung und soziale Integration verbindet. Laut offizieller Website übernimmt Priska Aufgaben in Schul- und Betriebskantinen, liefert Kindergartenmahlzeiten, bietet Gebäudereinigung an und arbeitet im Catering sowie im Partyservice. Damit entsteht ein Profil, das zwei Ebenen miteinander verknüpft: zum einen die wirtschaftlich-organisatorische Versorgung von Einrichtungen und Betrieben, zum anderen die integrative Funktion für Menschen, die in einem sozial begleiteten Kontext arbeitsnahe Kompetenzen entwickeln. In der öffentlichen Wahrnehmung wird Priska oft zusammen mit dem Hauptstandort genannt, weil die gGmbH die Struktur des Hauses sinnvoll ergänzt. Wer die Stiftung Haus Mirjam genauer verstehen will, sollte deshalb nicht nur auf Wohnen und Pädagogik schauen, sondern auch auf diese praktische Seite des Alltags. Denn gerade in sozialen Einrichtungen zeigt sich Qualität oft daran, wie gut Versorgung, Ordnung und Regelabläufe funktionieren. Dass die Priska gGmbH Mahlzeiten für Kinder organisiert, Kantinen beliefert und Reinigungsdienstleistungen anbietet, deutet auf einen hohen Grad an Verlässlichkeit und professioneller Umsetzung hin. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses bedeutet das, dass sie in einer Umgebung leben, in der nicht nur Beratung, sondern auch die alltägliche Infrastruktur stimmt. Für Außenstehende wiederum ist es ein Hinweis darauf, dass die Stiftung wirtschaftliche und soziale Aufgaben eng verzahnt denkt. So entsteht ein geschlossenes System, in dem pädagogische Ziele und praktische Abläufe einander stützen, statt nebeneinanderher zu laufen. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/uber-uns/?utm_source=openai))

Alte Schule, Mirjamfest und das Leben in Schöllkrippen

Die Stiftung Haus Mirjam ist nicht nur ein Ort für Hilfe und Bildung, sondern auch ein Teil des lokalen Lebens in Schöllkrippen. Das zeigt besonders die Alte Schule, die auf der offiziellen Website als Café und Kulturort geführt wird. Derzeit ist das Café für den Publikumsverkehr geschlossen; zugleich wird darauf hingewiesen, dass bei passender Lage eine Reihe von vier bis sechs Kulturveranstaltungen pro Jahr fortgeführt werden soll. Genau hier wird sichtbar, dass die Stiftung auch für Begegnung und Öffentlichkeit offen ist, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Zusätzlich spielt das Mirjamfest eine wichtige Rolle. Es taucht auf der Startseite der Einrichtung ebenso auf wie in Berichten und kommunalen Hinweisen. Der Caritas-Bericht aus dem Jahr 2024 beschreibt ein Doppeljubiläum: 170 Jahre Stiftung Haus Mirjam und 20 Jahre Mutter-Kind-Einrichtung. Das Fest war demnach nicht nur ein internes Jubiläum, sondern ein gemeinschaftliches Ereignis mit Gästen, Angehörigen, Ehemaligen, Kooperationspartnern und Freunden der Einrichtung. Solche Veranstaltungen sind für das Verständnis der Stiftung wichtig, weil sie zeigen, dass das Haus mehr ist als ein reiner Hilfeanbieter. Es ist ein sozialer Treffpunkt, an dem Geschichte, Identität und Gegenwart zusammenkommen. Wer in Schöllkrippen nach dem Haus Mirjam sucht, stößt deshalb nicht nur auf Dienste und Angebote, sondern auf eine lebendige Institution mit wiederkehrenden Festen, kulturellen Formaten und einer klaren örtlichen Verankerung. Gerade in Kombination mit den Bildstrecken und aktuellen Nachrichten entsteht so der Eindruck eines Hauses, das seine Arbeit offen dokumentiert und seine Rolle im Ort aktiv gestaltet. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/cafe/?utm_source=openai))

Adresse, Kontakt und gute Vorbereitung auf den Besuch

Die wichtigste praktische Information für Anfragen, Besuche und Erstkontakte ist die Adresse der Stiftung Haus Mirjam: Ernstkirchen 4, 63825 Schöllkrippen. Auf der Kontaktseite sind außerdem klare Zuständigkeiten aufgeführt, was die Organisation der Einrichtung sehr transparent macht. Für die Verwaltung ist Christel Meder unter der Telefonnummer 06024 6734-0 sowie per E-Mail an verwaltung@haus-mirjam.de erreichbar. Für die Mutter-Kind-Einrichtung sind Sabine Jung-Schäfer und Katharina Sckell genannt, für das Berufsförderzentrum Ute Roth und für Priska Klaus Schäfer. Diese Aufteilung ist hilfreich, weil sie Anfragen direkt an die richtige Stelle lenkt und unnötige Umwege vermeidet. Wer etwa nach der Mutter-Kind-Einrichtung fragt, sollte sich an die entsprechende Leitung wenden; wer Informationen zu beruflicher Bildung oder zu einem möglichen Einsatz im Integrationsbereich braucht, findet ebenfalls einen klaren Ansprechpartner. Das ist besonders wichtig für Menschen, die sich gerade in einer sensiblen Lebenssituation befinden und nicht erst lange recherchieren möchten. Die Website macht es ihnen leicht, schnell und passend Kontakt aufzunehmen. Für eine gute Vorbereitung empfiehlt es sich, die eigene Frage möglichst konkret zu formulieren: Geht es um Aufnahme, Erstkontakt, berufliche Perspektiven, ein mögliches Gespräch oder um allgemeine Informationen zum Haus? Je klarer das Anliegen, desto gezielter kann die Stiftung reagieren. Wer das Haus zum ersten Mal besucht, hat damit einen guten Startpunkt: genaue Adresse, direkte Kontakte, nachvollziehbare Zuständigkeiten und ein klar strukturierter Aufbau der Einrichtung. Genau diese Mischung sorgt dafür, dass aus einer Suchanfrage eine echte Orientierung werden kann. ([haus-mirjam.de](https://www.haus-mirjam.de/kontakt/?utm_source=openai))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

TK

Trude Kreis

16. Juli 2017

Es ist schön, dass junge Mädchen hier eine zweite Chance bekommen.

CW

Cathrin Wisser

10. Mai 2025

Heute waren wir zum alljährlichen Mirjamfest. Alles war liebevoll hergerichtet. Es gab gut zu Essen, Köstlichkeiten z. Bsp. aus der Ukraine und Kamerun. Auch wurden Führungen durch die verschiedenen Einrichtungen angeboten. Wer noch kein Muttertagsgeschenk hatte, konnte hier noch fündig werden. Ein reichlich gefülltes Kuchenbüfett und ein Eisverkauf rundeten die Wünsche der Leckermäulchen ab. Für die Kinder gab es jede Menge Angebote: Kinderschminken, Bobbycarrennen, Musikinstrumente bauen u.a. Wer wollte, konnte noch Pflanzen in der hauseigenen Gärtnerei kaufen. Ein rundum gelungener Nachmittag. Vielen Dank an die vielen fleißigen Helfer und die Organisatoren.

ML

Mrs Lépreux

14. September 2024

Die schlimmste Zeit meines Lebens und da kann ich für all die Mütter sprechen, welche mit mir in der Gruppe waren, da wir immer noch in Kontakt stehen. Obwohl der Horror jetzt schon so viele Jahre her ist, fühlt jede von uns immer noch den Schatten von Haus Mirjam. Ich kann der Rezension vor mir nur Recht geben - so viele Mütter haben ihre Kinder abgeben müssen und auch heute noch weiß ich bei vielen nicht weshalb. Ich kam in diese Einrichtung, weil ich mir helfen lassen wollte, aber am Ende musste ich jeden Tag darum kämpfen, dass man mir mein Kind nicht weg nimmt. Jeden Tag wurden wir mit Worten wie "Sie machen das jetzt, ansonsten gibt es einen Eintrag" oder "Ich hab den Tagesbericht noch nicht fertig geschrieben, ich kann ihn noch ändern" - erpresst. Ich hoffe inständig, dass die Umstände heute nicht mehr die selben sind und dass junge Mütter wirklich die Unterstützung und den Frieden bekommen, welche diese Einrichtung auf ihrer Homepage anpreist. Auch wenn ich es sehr "interessant" finde, dass Haus Mirjam einen positiven Brief einer Ehemaligen als Referenz herbeizog - ich hoffe einfach, dass es den jungen Müttern heute besser geht als uns damals.

KK

Kath K

17. Juni 2023

Vor langer Zeit durfte ich auch eine Zeit lang hier leben. Damals fand ich das natürlich total blöd, rückblickend gesehen war es aber eine große Hilfe. Erst vor einigen Wochen zu Besuch gewesen und sehr herzlich von den Betreuern, die man noch kannte, empfangen worden. Tolles Haus, tolle Zimmer und einfach eine schöne Umgebung.

TG

Tanja Goetzke

28. Dezember 2024

Hallo, ich wollte mal kurz meine Erfahrung schildern. Ich war damals in einem Förderlehrgang im Haus Miriam in Schöllkrippen in der Zeit von 1996 bis 1998. Es war eine sehr schöne und sehr angenehme Zeit, die ich heute sehr vermisse und ich immer wieder zurückkommen würde, wenn ich könnte. Wenn ich die Möglichkeit habe, werde ich mal wieder zu einem Mirjamfest kommen. Dass das heute eine Mutter-Kind-Einrichtung ist, finde ich schön. Eine Betreuerin kenne ich, deswegen finde ich die Schilderungen von einigen Mamas, die hier geschrieben haben, etwas komisch, würde ich jetzt nicht sagen wollen, aber ich kenne eine von dieser Mutter-Kind-Einrichtung, eine sehr liebe und nette Mama von einem Sohn. Sie war damals schon bei uns als Betreuerin tätig, sehr liebevoll, aber auch streng. Die Zeit mit den 24 Mädchen in unserem Internat im Förderlehrgang war super. Wir hatten den Bereich Handarbeit, mussten morgens aufstehen, als wollten wir arbeiten gehen, also Handarbeit, Gartenbau und auch Küche. Es war eine wundervolle Zeit, die ich immer vermissen werde. Wir hatten mal eine kleine Zeitung, ich habe die leider nicht mehr, aber in dieser Zeitung stand, dass wir die Treppe rauf und runter, überall Action in der Bude hatten. Wir hatten auch eine Theateraufführung damals mit der lieben Sabine gemacht, den Nachnamen sage ich nicht. Die Sabine war so lieb und nett zu uns. Ich hatte die Hauptrolle mit einer anderen aus unserem Internat. Es war ein sehr schönes Stück, das werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen. So, jetzt habe ich auch mal meine Erfahrung aus dem Haus Miriam geschildert. Natürlich weiß ich nicht mehr, wie das heute ist, und dass es dort eine Mutter-Kind-Einrichtung ist, finde ich eigentlich gar nicht schlecht. Wünsche allen eine gute Zeit und ein frohes neues Jahr.