
Aschaffenburg
Wermbachstraße 15, 63739 Aschaffenburg, Deutschland
Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg | Öffnungszeiten & Parken
Das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg ist weit mehr als ein klassisches Verwaltungsarchiv. Es ist ein zentraler Ort für Stadtgeschichte, Forschung, Erinnerung und Vermittlung, an dem sich die lange Entwicklung Aschaffenburgs von den frühesten schriftlichen Zeugnissen bis in die digitale Gegenwart nachvollziehen lässt. Im Schönborner Hof treffen historische Urkunden, Amtsbücher, Fotos, Zeitungen, Bibliothek und Ausstellungen auf ein offenes Beratungsangebot für alle, die sich für die Vergangenheit der Stadt, für Familienforschung oder für die kulturellen Spuren der Region interessieren. Das Archiv arbeitet dabei nicht nur für Wissenschaft und Verwaltung, sondern ausdrücklich auch für die breite Öffentlichkeit. Genau diese Mischung aus historischer Tiefe, moderner Aufbereitung und persönlicher Beratung macht den besonderen Reiz dieser Adresse in der Wermbachstraße aus. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Lesesaal
Wer das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg nutzen möchte, sollte den Besuch gut planen. Die Benutzung ist grundsätzlich möglich, empfiehlt sich aber mit Terminvereinbarung mindestens 24 Stunden im Voraus. Laut offizieller Kontaktseite ist der Lesesaal montags von 14 bis 16 Uhr geöffnet, dienstags und mittwochs von 9 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr; freitags bleibt der Lesesaal geschlossen. Diese Zeiten sind besonders wichtig für alle, die mit konkreten Archivalien arbeiten, Akten einsehen oder sich beraten lassen möchten. Da es sich um ein historisches Archiv mit Schutzfristen und konservatorischen Anforderungen handelt, ist die Vorbereitung des Besuchs nicht bloß eine Empfehlung, sondern ein praktischer Vorteil für alle Seiten. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Im Lesesaal selbst gelten klare Regeln, die den Schutz der Bestände sichern. Jacken, Taschen und Schirme sollen vor der Einsichtnahme in der Garderobe oder in den kostenlosen Schließfächern abgelegt werden; Essen und Getränke sind im Lesesaal nicht erlaubt. Gleichzeitig ist die Benutzung laut Archivsatzung grundsätzlich kostenfrei, auch wenn für bestimmte Dienstleistungen Gebühren anfallen können. Das macht das Archiv besonders attraktiv für alle, die seriös und planvoll recherchieren möchten, ohne eine hohe Einstiegshürde befürchten zu müssen. Für die Zeitungsnutzung ist wichtig zu wissen, dass Originale aus konservatorischen Gründen nicht direkt vorgelegt werden, sondern Mikrofiches oder Mikrofilme genutzt werden. Kostenlose Kopien können auf einem mitgebrachten USB-Stick gespeichert werden, wobei für den Mikrofilmscanner ein Termin nötig ist. So verbindet das Archiv klassische Quellenarbeit mit einem sorgfältigen, materialschonenden Zugang. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Die Lage des Archivs ist für Besucherinnen und Besucher angenehm zentral. Die Adresse lautet Wermbachstraße 15 in 63739 Aschaffenburg. Wer mit der Bahn anreist, erreicht den Schönborner Hof vom Hauptbahnhof aus zu Fuß über die Frohsinnstraße, die Weißenburger Straße und die Herstallstraße bis in die Wermbachstraße. Für den öffentlichen Nahverkehr nennt das Archiv die Haltestellen Freihofsplatz beziehungsweise Löherstraße, je nach Buslinie. Gerade für Menschen, die die Innenstadt ohnehin zu Fuß erkunden, liegt das Archiv damit in einem gut erreichbaren Bereich zwischen Fußgängerzone, Altstadt und weiteren kulturellen Einrichtungen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Auch mit dem Auto ist das Archiv erreichbar, wobei der Standort in der Innenstadt eine realistische Planung verlangt. Das Archiv verweist auf kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe, insbesondere auf das Parkhaus im Löhergraben und das Parkhaus Alexandrastraße. Wer einen barrierefreien Zugang benötigt, soll den Hintereingang des Schönborner Hofs beim Steingarten beziehungsweise bei der Erbsengasse benutzen und dort klingeln. Das ist ein wichtiger praktischer Hinweis, weil historische Gebäude häufig mehrere Zugänge haben und der direkte Weg nicht immer der bequemste ist. Insgesamt zeigt sich hier ein typisch innerstädtisches Profil: gut anfahrbar, aber bewusst auf den historischen Bestand und auf die behutsame Nutzung des Gebäudes ausgerichtet. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das vor allem, dass eine kurze Routenplanung und etwas Vorlaufzeit den Aufenthalt deutlich angenehmer machen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Geschichte des Archivs und des Schönborner Hofs
Die Geschichte des Stadt- und Stiftsarchivs ist eng mit der Geschichte Aschaffenburgs selbst verbunden. Das historische Archiv der Stadt befand sich über Jahrhunderte im Rathaus und wurde erst 1931 als eigenständige Institution gegründet. Seit der Angliederung des Stiftsarchivs im Jahr 1939 trägt es den Doppelnamen Stadt- und Stiftsarchiv. Vor dem Einzug in den Schönborner Hof hatte die Institution mehrere Standorte: Schloss Johannisburg, die Villa Desch in der Grünewaldstraße, das VHS-Gebäude am Marktplatz und in der Treibgasse. Seit 1982 ist das Archiv im Schönborner Hof untergebracht, einem ehemaligen frühneuzeitlichen Adelspalais der Familie Schönborn. Diese räumliche Entwicklung ist nicht nur ein Verwaltungsdetail, sondern spiegelt die wachsende Bedeutung des Archivs für die Stadtgeschichte und die öffentliche Erinnerung wider. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Der Schönborner Hof selbst ist als historisches Gebäude ein prägender Teil des Standorts. Zum Gebäudekomplex gehört eine historische Hauskapelle der Familie von Schönborn, die in nahezu originalem Zustand erhalten ist und nach Voranmeldung für Gruppen geöffnet werden kann. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein zusätzlicher Reiz, weil sich hier Archivarbeit und Baugeschichte unmittelbar berühren. Ebenfalls erwähnenswert ist der Online-Audioguide, der einen Rundgang durch den Schönborner Hof ermöglicht und damit auch digital einen Zugang zum Ort schafft. Bei Veranstaltungen wird zudem das benachbarte Storchennest genutzt, ein um 1600 erbautes Gebäude. So entsteht rund um den Archivstandort ein kleines historisches Ensemble, das die Arbeit des Archivs in einen sichtbaren städtebaulichen Kontext stellt. Der Ort wirkt dadurch nicht wie ein abgeschlossener Aktenraum, sondern wie ein lebendiger Teil der Innenstadt, in dem Erinnerung, Forschung und Kultur auf engem Raum zusammenkommen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Bestände, Fotosammlung und Stiftsarchiv
Inhaltlich deckt das Archiv ein sehr breites Spektrum ab. Es sammelt, bewahrt und vermittelt die Quellen zur mehr als tausendjährigen Stadtgeschichte Aschaffenburgs. Dazu gehören jahrhundertealte Urkunden ebenso wie ausgewählte amtliche Unterlagen der Stadtverwaltung, ergänzt durch Schriftgut von Firmen, Vereinen, Parteien, öffentlichen Stellen und Privatpersonen, sofern es für die Stadtgeschichte relevant ist. Bildmaterial, Zeitungen und Literatur runden den Bestand ab. Die originale Überlieferung reicht vom 10. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Gerade für Forschende ist diese Breite entscheidend, weil sich dadurch nicht nur politische und administrative Entwicklungen nachvollziehen lassen, sondern auch Alltagsgeschichte, Vereinsleben, Wirtschaft, Familiengeschichte und kulturelle Wandlungsprozesse. Das Archiv versteht sich dabei ausdrücklich auch als Dienstleister für die Stadtverwaltung, etwa bei Fragen der Aktenführung und des Records Managements. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Besonders stark ist das Archiv in seinen Beständen zur Bild- und Fotogeschichte. Die Fotosammlung umfasst etwa 25.000 Originalfotografien, mehr als 170.000 Negative, fast 3000 Diapositive und über 7500 Ansichtspostkarten. Dazu kommen mehr als 100 Fotoalben. Der Schwerpunkt liegt auf Aschaffenburg und Umgebung, und die Sammlung reicht von den 1860er Jahren bis heute. Wer historische Stadtbilder, Architektur, Reportagefotografie, Luftaufnahmen, Porträts oder Ereignisfotografie sucht, findet hier einen überaus reichen Fundus. Die Sammlung ist für private Angelegenheiten und Forschungszwecke nutzbar; Originale werden nicht ausgeliehen, Reproduktionen sind aber möglich. Besonders spannend sind einzelne Nachlässe wie der von Fritz Geist mit Aufnahmen der Kriegszerstörung 1944/45, der von Adalbert Hock mit Stadt- und Altstadtansichten oder der von Karl-Heinz Liebler mit einem großen Bestand an Negativen zu Kultur, Sport, Wirtschaft, Verkehr und Gesellschaft. Genau hier werden die Suchanfragen nach Fotos lebendig. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/fotosammlung))
Das Stiftsarchiv bildet einen zweiten, sehr wichtigen Schwerpunkt. Namensgeber ist das Kollegiatstift St. Peter und Alexander, das Mitte des 10. Jahrhunderts gegründet wurde und bis 1803 bestand. Im Archiv werden rund 4000 Urkunden verwahrt, die in Abschriften vom 10. Jahrhundert bis in den frühen 19. Jahrhundert reichen, außerdem etwa 6000 Verzeichnungseinheiten an Akten und Amtsbüchern. Auch hier ist der digitale Zugang beeindruckend: Auf bavarikon sind freie Digitalisate zugänglich, darunter Amtsbücher, Protokolle, Handschriften mit Urkundenabschriften und das älteste Nekrolog. Die Sammlung umfasst rund 2500 Exemplare. Die älteste Originalurkunde datiert in das Jahr 982. Für Forschung und Geschichtsinteresse ist das eine außergewöhnlich dichte Überlieferung, die die geistliche, politische und wirtschaftliche Geschichte Aschaffenburgs in großer Tiefe sichtbar macht. Wer also nach dem Stichwort Stiftsarchiv sucht, findet hier nicht nur einen Namen, sondern eine substanzreiche historische Quelle ersten Ranges. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/stiftsarchiv))
Ausstellungen, Veranstaltungen und aktuelle Schwerpunkte
Ein wichtiger Teil der Arbeit des Stadt- und Stiftsarchivs sind Ausstellungen und Veranstaltungen. Seit 1984 zeigt das Archiv wechselnde Ausstellungen zu stadtgeschichtlichen und kulturhistorischen Themen. Das Ziel ist klar: Geschichtsbewusstsein stärken, Lokalhistorie vermitteln, jüngere Geschichte aufarbeiten und die Bestände einer breiten Öffentlichkeit näherbringen. Diese Programmatik macht das Archiv zu einem aktiven Kulturort, nicht nur zu einem stillen Speicherort. Wer sich für Themen wie Stadtentwicklung, Erinnerungskultur, politische Bewegungen oder das Leben in früheren Jahrzehnten interessiert, findet hier regelmäßig neue Perspektiven. Gerade die Verbindung von Forschung und öffentlicher Präsentation sorgt dafür, dass sich das Archiv immer wieder neu in die Stadt einmischt. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Aktuell steht 2026 die Ausstellung „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“ im Mittelpunkt. Sie läuft vom 9. Juni bis 13. September 2026 im Schönborner Hof und würdigt ein Ereignis, das Aschaffenburg seit über 50 Jahren prägt. Das Archiv untersucht das Kommz dabei als Musikfestival, als politisch-kulturellen Freiraum, als Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen und als gelebte Utopie. Die Eröffnung fand am 8. Juni 2026 um 19 Uhr statt; für die Vernissage war eine Anmeldung erforderlich. Für Besucherinnen und Besucher ist diese Ausstellung besonders reizvoll, weil sie zeigt, wie eng lokale Kulturgeschichte, Erinnerungsräume und aktuelle Debatten zusammenhängen. Wer also nach Veranstaltung, Programm oder Ausstellung im Zusammenhang mit dem Stadt- und Stiftsarchiv sucht, findet hier ein typisches Beispiel dafür, wie das Archiv historische Themen in eine zeitgemäße Form bringt. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kosmos-kommz-ausstellung))
Mitteilungen, Publikationen und digitale Angebote
Die Publikationsarbeit des Archivs ist ein zentraler Baustein seiner Außenwirkung. Besonders bekannt ist die Reihe „Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg“. Laut offizieller Publikationsseite sind die Hefte und Bände der Reihe ein wichtiger Ort für lokalgeschichtliche und wissenschaftliche Aufsätze. Die Bände 1 bis 11 umfassen jeweils mehrere Hefte und sind online verfügbar; Band 12 liegt als PDF vor, weitere Bände folgen in der Reihe. Ergänzt wird das Angebot durch Sonderhefte und Beihefte. Wer sich intensiver mit Aschaffenburg beschäftigen will, stößt schnell auch auf die Verlagsreihe „Aschaffenburger Studien“, die seit 1988 besteht und bereits zahlreiche Bände umfasst. Besonders hervorzuheben sind die Fotobände „Menschen in Aschaffenburg“, die in drei Bänden genau 100 Jahre Stadtgeschichte zwischen 1865 und 1965 dokumentieren. Damit wird deutlich: Das Archiv veröffentlicht nicht nur Quellen, sondern verarbeitet sie auch in gut nutzbaren Formaten für die Öffentlichkeit. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv/publikationen))
Hinzu kommen digitale Angebote, die den Zugang zu den Beständen deutlich erweitern. Das Archiv verweist auf stadtarchiv-digital.de und auf Aschaffenburg 2.0 als eigenständige Online-Präsenzen. Außerdem sind zahlreiche Digitalisate über bavarikon, die Deutsche Digitale Bibliothek und weitere Plattformen zugänglich. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das besonders praktisch, weil sich Recherchen so bereits vor dem Vor-Ort-Besuch vorbereiten lassen. Auch die Publikationen selbst sind teils digital frei verfügbar und können über den Shop bestellt werden. Wer also nach dem Suchbegriff mitteilungen aus dem stadt und stiftsarchiv aschaffenburg sucht, findet nicht nur gedruckte Hefte, sondern ein wachsendes digitales Netzwerk an historischen Informationen. Genau hier liegt die Stärke des Hauses: Es verbindet die klassische Archivwelt mit moderner Vermittlung, Onlinerecherche, Ausstellungen und einem konkreten Bestellservice. Damit bleibt das Archiv sowohl für lokale Interessierte als auch für wissenschaftlich arbeitende Menschen und Familienforscherinnen und Familienforscher gleichermaßen attraktiv. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Quellen:
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Das Archiv ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Kontakt & Anfahrt ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Bestände und Benutzung ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Stiftsarchiv ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/stiftsarchiv))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Fotosammlung ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/fotosammlung))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Publikationen ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv/publikationen))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Shop ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/shop?utm_source=openai))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie? ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kosmos-kommz-ausstellung))
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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg | Öffnungszeiten & Parken
Das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg ist weit mehr als ein klassisches Verwaltungsarchiv. Es ist ein zentraler Ort für Stadtgeschichte, Forschung, Erinnerung und Vermittlung, an dem sich die lange Entwicklung Aschaffenburgs von den frühesten schriftlichen Zeugnissen bis in die digitale Gegenwart nachvollziehen lässt. Im Schönborner Hof treffen historische Urkunden, Amtsbücher, Fotos, Zeitungen, Bibliothek und Ausstellungen auf ein offenes Beratungsangebot für alle, die sich für die Vergangenheit der Stadt, für Familienforschung oder für die kulturellen Spuren der Region interessieren. Das Archiv arbeitet dabei nicht nur für Wissenschaft und Verwaltung, sondern ausdrücklich auch für die breite Öffentlichkeit. Genau diese Mischung aus historischer Tiefe, moderner Aufbereitung und persönlicher Beratung macht den besonderen Reiz dieser Adresse in der Wermbachstraße aus. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Lesesaal
Wer das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg nutzen möchte, sollte den Besuch gut planen. Die Benutzung ist grundsätzlich möglich, empfiehlt sich aber mit Terminvereinbarung mindestens 24 Stunden im Voraus. Laut offizieller Kontaktseite ist der Lesesaal montags von 14 bis 16 Uhr geöffnet, dienstags und mittwochs von 9 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr; freitags bleibt der Lesesaal geschlossen. Diese Zeiten sind besonders wichtig für alle, die mit konkreten Archivalien arbeiten, Akten einsehen oder sich beraten lassen möchten. Da es sich um ein historisches Archiv mit Schutzfristen und konservatorischen Anforderungen handelt, ist die Vorbereitung des Besuchs nicht bloß eine Empfehlung, sondern ein praktischer Vorteil für alle Seiten. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Im Lesesaal selbst gelten klare Regeln, die den Schutz der Bestände sichern. Jacken, Taschen und Schirme sollen vor der Einsichtnahme in der Garderobe oder in den kostenlosen Schließfächern abgelegt werden; Essen und Getränke sind im Lesesaal nicht erlaubt. Gleichzeitig ist die Benutzung laut Archivsatzung grundsätzlich kostenfrei, auch wenn für bestimmte Dienstleistungen Gebühren anfallen können. Das macht das Archiv besonders attraktiv für alle, die seriös und planvoll recherchieren möchten, ohne eine hohe Einstiegshürde befürchten zu müssen. Für die Zeitungsnutzung ist wichtig zu wissen, dass Originale aus konservatorischen Gründen nicht direkt vorgelegt werden, sondern Mikrofiches oder Mikrofilme genutzt werden. Kostenlose Kopien können auf einem mitgebrachten USB-Stick gespeichert werden, wobei für den Mikrofilmscanner ein Termin nötig ist. So verbindet das Archiv klassische Quellenarbeit mit einem sorgfältigen, materialschonenden Zugang. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Die Lage des Archivs ist für Besucherinnen und Besucher angenehm zentral. Die Adresse lautet Wermbachstraße 15 in 63739 Aschaffenburg. Wer mit der Bahn anreist, erreicht den Schönborner Hof vom Hauptbahnhof aus zu Fuß über die Frohsinnstraße, die Weißenburger Straße und die Herstallstraße bis in die Wermbachstraße. Für den öffentlichen Nahverkehr nennt das Archiv die Haltestellen Freihofsplatz beziehungsweise Löherstraße, je nach Buslinie. Gerade für Menschen, die die Innenstadt ohnehin zu Fuß erkunden, liegt das Archiv damit in einem gut erreichbaren Bereich zwischen Fußgängerzone, Altstadt und weiteren kulturellen Einrichtungen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Auch mit dem Auto ist das Archiv erreichbar, wobei der Standort in der Innenstadt eine realistische Planung verlangt. Das Archiv verweist auf kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe, insbesondere auf das Parkhaus im Löhergraben und das Parkhaus Alexandrastraße. Wer einen barrierefreien Zugang benötigt, soll den Hintereingang des Schönborner Hofs beim Steingarten beziehungsweise bei der Erbsengasse benutzen und dort klingeln. Das ist ein wichtiger praktischer Hinweis, weil historische Gebäude häufig mehrere Zugänge haben und der direkte Weg nicht immer der bequemste ist. Insgesamt zeigt sich hier ein typisch innerstädtisches Profil: gut anfahrbar, aber bewusst auf den historischen Bestand und auf die behutsame Nutzung des Gebäudes ausgerichtet. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das vor allem, dass eine kurze Routenplanung und etwas Vorlaufzeit den Aufenthalt deutlich angenehmer machen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Geschichte des Archivs und des Schönborner Hofs
Die Geschichte des Stadt- und Stiftsarchivs ist eng mit der Geschichte Aschaffenburgs selbst verbunden. Das historische Archiv der Stadt befand sich über Jahrhunderte im Rathaus und wurde erst 1931 als eigenständige Institution gegründet. Seit der Angliederung des Stiftsarchivs im Jahr 1939 trägt es den Doppelnamen Stadt- und Stiftsarchiv. Vor dem Einzug in den Schönborner Hof hatte die Institution mehrere Standorte: Schloss Johannisburg, die Villa Desch in der Grünewaldstraße, das VHS-Gebäude am Marktplatz und in der Treibgasse. Seit 1982 ist das Archiv im Schönborner Hof untergebracht, einem ehemaligen frühneuzeitlichen Adelspalais der Familie Schönborn. Diese räumliche Entwicklung ist nicht nur ein Verwaltungsdetail, sondern spiegelt die wachsende Bedeutung des Archivs für die Stadtgeschichte und die öffentliche Erinnerung wider. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Der Schönborner Hof selbst ist als historisches Gebäude ein prägender Teil des Standorts. Zum Gebäudekomplex gehört eine historische Hauskapelle der Familie von Schönborn, die in nahezu originalem Zustand erhalten ist und nach Voranmeldung für Gruppen geöffnet werden kann. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein zusätzlicher Reiz, weil sich hier Archivarbeit und Baugeschichte unmittelbar berühren. Ebenfalls erwähnenswert ist der Online-Audioguide, der einen Rundgang durch den Schönborner Hof ermöglicht und damit auch digital einen Zugang zum Ort schafft. Bei Veranstaltungen wird zudem das benachbarte Storchennest genutzt, ein um 1600 erbautes Gebäude. So entsteht rund um den Archivstandort ein kleines historisches Ensemble, das die Arbeit des Archivs in einen sichtbaren städtebaulichen Kontext stellt. Der Ort wirkt dadurch nicht wie ein abgeschlossener Aktenraum, sondern wie ein lebendiger Teil der Innenstadt, in dem Erinnerung, Forschung und Kultur auf engem Raum zusammenkommen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Bestände, Fotosammlung und Stiftsarchiv
Inhaltlich deckt das Archiv ein sehr breites Spektrum ab. Es sammelt, bewahrt und vermittelt die Quellen zur mehr als tausendjährigen Stadtgeschichte Aschaffenburgs. Dazu gehören jahrhundertealte Urkunden ebenso wie ausgewählte amtliche Unterlagen der Stadtverwaltung, ergänzt durch Schriftgut von Firmen, Vereinen, Parteien, öffentlichen Stellen und Privatpersonen, sofern es für die Stadtgeschichte relevant ist. Bildmaterial, Zeitungen und Literatur runden den Bestand ab. Die originale Überlieferung reicht vom 10. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Gerade für Forschende ist diese Breite entscheidend, weil sich dadurch nicht nur politische und administrative Entwicklungen nachvollziehen lassen, sondern auch Alltagsgeschichte, Vereinsleben, Wirtschaft, Familiengeschichte und kulturelle Wandlungsprozesse. Das Archiv versteht sich dabei ausdrücklich auch als Dienstleister für die Stadtverwaltung, etwa bei Fragen der Aktenführung und des Records Managements. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Besonders stark ist das Archiv in seinen Beständen zur Bild- und Fotogeschichte. Die Fotosammlung umfasst etwa 25.000 Originalfotografien, mehr als 170.000 Negative, fast 3000 Diapositive und über 7500 Ansichtspostkarten. Dazu kommen mehr als 100 Fotoalben. Der Schwerpunkt liegt auf Aschaffenburg und Umgebung, und die Sammlung reicht von den 1860er Jahren bis heute. Wer historische Stadtbilder, Architektur, Reportagefotografie, Luftaufnahmen, Porträts oder Ereignisfotografie sucht, findet hier einen überaus reichen Fundus. Die Sammlung ist für private Angelegenheiten und Forschungszwecke nutzbar; Originale werden nicht ausgeliehen, Reproduktionen sind aber möglich. Besonders spannend sind einzelne Nachlässe wie der von Fritz Geist mit Aufnahmen der Kriegszerstörung 1944/45, der von Adalbert Hock mit Stadt- und Altstadtansichten oder der von Karl-Heinz Liebler mit einem großen Bestand an Negativen zu Kultur, Sport, Wirtschaft, Verkehr und Gesellschaft. Genau hier werden die Suchanfragen nach Fotos lebendig. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/fotosammlung))
Das Stiftsarchiv bildet einen zweiten, sehr wichtigen Schwerpunkt. Namensgeber ist das Kollegiatstift St. Peter und Alexander, das Mitte des 10. Jahrhunderts gegründet wurde und bis 1803 bestand. Im Archiv werden rund 4000 Urkunden verwahrt, die in Abschriften vom 10. Jahrhundert bis in den frühen 19. Jahrhundert reichen, außerdem etwa 6000 Verzeichnungseinheiten an Akten und Amtsbüchern. Auch hier ist der digitale Zugang beeindruckend: Auf bavarikon sind freie Digitalisate zugänglich, darunter Amtsbücher, Protokolle, Handschriften mit Urkundenabschriften und das älteste Nekrolog. Die Sammlung umfasst rund 2500 Exemplare. Die älteste Originalurkunde datiert in das Jahr 982. Für Forschung und Geschichtsinteresse ist das eine außergewöhnlich dichte Überlieferung, die die geistliche, politische und wirtschaftliche Geschichte Aschaffenburgs in großer Tiefe sichtbar macht. Wer also nach dem Stichwort Stiftsarchiv sucht, findet hier nicht nur einen Namen, sondern eine substanzreiche historische Quelle ersten Ranges. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/stiftsarchiv))
Ausstellungen, Veranstaltungen und aktuelle Schwerpunkte
Ein wichtiger Teil der Arbeit des Stadt- und Stiftsarchivs sind Ausstellungen und Veranstaltungen. Seit 1984 zeigt das Archiv wechselnde Ausstellungen zu stadtgeschichtlichen und kulturhistorischen Themen. Das Ziel ist klar: Geschichtsbewusstsein stärken, Lokalhistorie vermitteln, jüngere Geschichte aufarbeiten und die Bestände einer breiten Öffentlichkeit näherbringen. Diese Programmatik macht das Archiv zu einem aktiven Kulturort, nicht nur zu einem stillen Speicherort. Wer sich für Themen wie Stadtentwicklung, Erinnerungskultur, politische Bewegungen oder das Leben in früheren Jahrzehnten interessiert, findet hier regelmäßig neue Perspektiven. Gerade die Verbindung von Forschung und öffentlicher Präsentation sorgt dafür, dass sich das Archiv immer wieder neu in die Stadt einmischt. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Aktuell steht 2026 die Ausstellung „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“ im Mittelpunkt. Sie läuft vom 9. Juni bis 13. September 2026 im Schönborner Hof und würdigt ein Ereignis, das Aschaffenburg seit über 50 Jahren prägt. Das Archiv untersucht das Kommz dabei als Musikfestival, als politisch-kulturellen Freiraum, als Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen und als gelebte Utopie. Die Eröffnung fand am 8. Juni 2026 um 19 Uhr statt; für die Vernissage war eine Anmeldung erforderlich. Für Besucherinnen und Besucher ist diese Ausstellung besonders reizvoll, weil sie zeigt, wie eng lokale Kulturgeschichte, Erinnerungsräume und aktuelle Debatten zusammenhängen. Wer also nach Veranstaltung, Programm oder Ausstellung im Zusammenhang mit dem Stadt- und Stiftsarchiv sucht, findet hier ein typisches Beispiel dafür, wie das Archiv historische Themen in eine zeitgemäße Form bringt. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kosmos-kommz-ausstellung))
Mitteilungen, Publikationen und digitale Angebote
Die Publikationsarbeit des Archivs ist ein zentraler Baustein seiner Außenwirkung. Besonders bekannt ist die Reihe „Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg“. Laut offizieller Publikationsseite sind die Hefte und Bände der Reihe ein wichtiger Ort für lokalgeschichtliche und wissenschaftliche Aufsätze. Die Bände 1 bis 11 umfassen jeweils mehrere Hefte und sind online verfügbar; Band 12 liegt als PDF vor, weitere Bände folgen in der Reihe. Ergänzt wird das Angebot durch Sonderhefte und Beihefte. Wer sich intensiver mit Aschaffenburg beschäftigen will, stößt schnell auch auf die Verlagsreihe „Aschaffenburger Studien“, die seit 1988 besteht und bereits zahlreiche Bände umfasst. Besonders hervorzuheben sind die Fotobände „Menschen in Aschaffenburg“, die in drei Bänden genau 100 Jahre Stadtgeschichte zwischen 1865 und 1965 dokumentieren. Damit wird deutlich: Das Archiv veröffentlicht nicht nur Quellen, sondern verarbeitet sie auch in gut nutzbaren Formaten für die Öffentlichkeit. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv/publikationen))
Hinzu kommen digitale Angebote, die den Zugang zu den Beständen deutlich erweitern. Das Archiv verweist auf stadtarchiv-digital.de und auf Aschaffenburg 2.0 als eigenständige Online-Präsenzen. Außerdem sind zahlreiche Digitalisate über bavarikon, die Deutsche Digitale Bibliothek und weitere Plattformen zugänglich. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das besonders praktisch, weil sich Recherchen so bereits vor dem Vor-Ort-Besuch vorbereiten lassen. Auch die Publikationen selbst sind teils digital frei verfügbar und können über den Shop bestellt werden. Wer also nach dem Suchbegriff mitteilungen aus dem stadt und stiftsarchiv aschaffenburg sucht, findet nicht nur gedruckte Hefte, sondern ein wachsendes digitales Netzwerk an historischen Informationen. Genau hier liegt die Stärke des Hauses: Es verbindet die klassische Archivwelt mit moderner Vermittlung, Onlinerecherche, Ausstellungen und einem konkreten Bestellservice. Damit bleibt das Archiv sowohl für lokale Interessierte als auch für wissenschaftlich arbeitende Menschen und Familienforscherinnen und Familienforscher gleichermaßen attraktiv. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Quellen:
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Das Archiv ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Kontakt & Anfahrt ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Bestände und Benutzung ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Stiftsarchiv ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/stiftsarchiv))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Fotosammlung ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/fotosammlung))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Publikationen ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv/publikationen))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Shop ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/shop?utm_source=openai))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie? ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kosmos-kommz-ausstellung))
Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg | Öffnungszeiten & Parken
Das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg ist weit mehr als ein klassisches Verwaltungsarchiv. Es ist ein zentraler Ort für Stadtgeschichte, Forschung, Erinnerung und Vermittlung, an dem sich die lange Entwicklung Aschaffenburgs von den frühesten schriftlichen Zeugnissen bis in die digitale Gegenwart nachvollziehen lässt. Im Schönborner Hof treffen historische Urkunden, Amtsbücher, Fotos, Zeitungen, Bibliothek und Ausstellungen auf ein offenes Beratungsangebot für alle, die sich für die Vergangenheit der Stadt, für Familienforschung oder für die kulturellen Spuren der Region interessieren. Das Archiv arbeitet dabei nicht nur für Wissenschaft und Verwaltung, sondern ausdrücklich auch für die breite Öffentlichkeit. Genau diese Mischung aus historischer Tiefe, moderner Aufbereitung und persönlicher Beratung macht den besonderen Reiz dieser Adresse in der Wermbachstraße aus. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Lesesaal
Wer das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg nutzen möchte, sollte den Besuch gut planen. Die Benutzung ist grundsätzlich möglich, empfiehlt sich aber mit Terminvereinbarung mindestens 24 Stunden im Voraus. Laut offizieller Kontaktseite ist der Lesesaal montags von 14 bis 16 Uhr geöffnet, dienstags und mittwochs von 9 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr; freitags bleibt der Lesesaal geschlossen. Diese Zeiten sind besonders wichtig für alle, die mit konkreten Archivalien arbeiten, Akten einsehen oder sich beraten lassen möchten. Da es sich um ein historisches Archiv mit Schutzfristen und konservatorischen Anforderungen handelt, ist die Vorbereitung des Besuchs nicht bloß eine Empfehlung, sondern ein praktischer Vorteil für alle Seiten. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Im Lesesaal selbst gelten klare Regeln, die den Schutz der Bestände sichern. Jacken, Taschen und Schirme sollen vor der Einsichtnahme in der Garderobe oder in den kostenlosen Schließfächern abgelegt werden; Essen und Getränke sind im Lesesaal nicht erlaubt. Gleichzeitig ist die Benutzung laut Archivsatzung grundsätzlich kostenfrei, auch wenn für bestimmte Dienstleistungen Gebühren anfallen können. Das macht das Archiv besonders attraktiv für alle, die seriös und planvoll recherchieren möchten, ohne eine hohe Einstiegshürde befürchten zu müssen. Für die Zeitungsnutzung ist wichtig zu wissen, dass Originale aus konservatorischen Gründen nicht direkt vorgelegt werden, sondern Mikrofiches oder Mikrofilme genutzt werden. Kostenlose Kopien können auf einem mitgebrachten USB-Stick gespeichert werden, wobei für den Mikrofilmscanner ein Termin nötig ist. So verbindet das Archiv klassische Quellenarbeit mit einem sorgfältigen, materialschonenden Zugang. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung))
Anfahrt, Parken und barrierefreier Zugang
Die Lage des Archivs ist für Besucherinnen und Besucher angenehm zentral. Die Adresse lautet Wermbachstraße 15 in 63739 Aschaffenburg. Wer mit der Bahn anreist, erreicht den Schönborner Hof vom Hauptbahnhof aus zu Fuß über die Frohsinnstraße, die Weißenburger Straße und die Herstallstraße bis in die Wermbachstraße. Für den öffentlichen Nahverkehr nennt das Archiv die Haltestellen Freihofsplatz beziehungsweise Löherstraße, je nach Buslinie. Gerade für Menschen, die die Innenstadt ohnehin zu Fuß erkunden, liegt das Archiv damit in einem gut erreichbaren Bereich zwischen Fußgängerzone, Altstadt und weiteren kulturellen Einrichtungen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Auch mit dem Auto ist das Archiv erreichbar, wobei der Standort in der Innenstadt eine realistische Planung verlangt. Das Archiv verweist auf kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in der Nähe, insbesondere auf das Parkhaus im Löhergraben und das Parkhaus Alexandrastraße. Wer einen barrierefreien Zugang benötigt, soll den Hintereingang des Schönborner Hofs beim Steingarten beziehungsweise bei der Erbsengasse benutzen und dort klingeln. Das ist ein wichtiger praktischer Hinweis, weil historische Gebäude häufig mehrere Zugänge haben und der direkte Weg nicht immer der bequemste ist. Insgesamt zeigt sich hier ein typisch innerstädtisches Profil: gut anfahrbar, aber bewusst auf den historischen Bestand und auf die behutsame Nutzung des Gebäudes ausgerichtet. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das vor allem, dass eine kurze Routenplanung und etwas Vorlaufzeit den Aufenthalt deutlich angenehmer machen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
Geschichte des Archivs und des Schönborner Hofs
Die Geschichte des Stadt- und Stiftsarchivs ist eng mit der Geschichte Aschaffenburgs selbst verbunden. Das historische Archiv der Stadt befand sich über Jahrhunderte im Rathaus und wurde erst 1931 als eigenständige Institution gegründet. Seit der Angliederung des Stiftsarchivs im Jahr 1939 trägt es den Doppelnamen Stadt- und Stiftsarchiv. Vor dem Einzug in den Schönborner Hof hatte die Institution mehrere Standorte: Schloss Johannisburg, die Villa Desch in der Grünewaldstraße, das VHS-Gebäude am Marktplatz und in der Treibgasse. Seit 1982 ist das Archiv im Schönborner Hof untergebracht, einem ehemaligen frühneuzeitlichen Adelspalais der Familie Schönborn. Diese räumliche Entwicklung ist nicht nur ein Verwaltungsdetail, sondern spiegelt die wachsende Bedeutung des Archivs für die Stadtgeschichte und die öffentliche Erinnerung wider. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Der Schönborner Hof selbst ist als historisches Gebäude ein prägender Teil des Standorts. Zum Gebäudekomplex gehört eine historische Hauskapelle der Familie von Schönborn, die in nahezu originalem Zustand erhalten ist und nach Voranmeldung für Gruppen geöffnet werden kann. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein zusätzlicher Reiz, weil sich hier Archivarbeit und Baugeschichte unmittelbar berühren. Ebenfalls erwähnenswert ist der Online-Audioguide, der einen Rundgang durch den Schönborner Hof ermöglicht und damit auch digital einen Zugang zum Ort schafft. Bei Veranstaltungen wird zudem das benachbarte Storchennest genutzt, ein um 1600 erbautes Gebäude. So entsteht rund um den Archivstandort ein kleines historisches Ensemble, das die Arbeit des Archivs in einen sichtbaren städtebaulichen Kontext stellt. Der Ort wirkt dadurch nicht wie ein abgeschlossener Aktenraum, sondern wie ein lebendiger Teil der Innenstadt, in dem Erinnerung, Forschung und Kultur auf engem Raum zusammenkommen. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Bestände, Fotosammlung und Stiftsarchiv
Inhaltlich deckt das Archiv ein sehr breites Spektrum ab. Es sammelt, bewahrt und vermittelt die Quellen zur mehr als tausendjährigen Stadtgeschichte Aschaffenburgs. Dazu gehören jahrhundertealte Urkunden ebenso wie ausgewählte amtliche Unterlagen der Stadtverwaltung, ergänzt durch Schriftgut von Firmen, Vereinen, Parteien, öffentlichen Stellen und Privatpersonen, sofern es für die Stadtgeschichte relevant ist. Bildmaterial, Zeitungen und Literatur runden den Bestand ab. Die originale Überlieferung reicht vom 10. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Gerade für Forschende ist diese Breite entscheidend, weil sich dadurch nicht nur politische und administrative Entwicklungen nachvollziehen lassen, sondern auch Alltagsgeschichte, Vereinsleben, Wirtschaft, Familiengeschichte und kulturelle Wandlungsprozesse. Das Archiv versteht sich dabei ausdrücklich auch als Dienstleister für die Stadtverwaltung, etwa bei Fragen der Aktenführung und des Records Managements. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Besonders stark ist das Archiv in seinen Beständen zur Bild- und Fotogeschichte. Die Fotosammlung umfasst etwa 25.000 Originalfotografien, mehr als 170.000 Negative, fast 3000 Diapositive und über 7500 Ansichtspostkarten. Dazu kommen mehr als 100 Fotoalben. Der Schwerpunkt liegt auf Aschaffenburg und Umgebung, und die Sammlung reicht von den 1860er Jahren bis heute. Wer historische Stadtbilder, Architektur, Reportagefotografie, Luftaufnahmen, Porträts oder Ereignisfotografie sucht, findet hier einen überaus reichen Fundus. Die Sammlung ist für private Angelegenheiten und Forschungszwecke nutzbar; Originale werden nicht ausgeliehen, Reproduktionen sind aber möglich. Besonders spannend sind einzelne Nachlässe wie der von Fritz Geist mit Aufnahmen der Kriegszerstörung 1944/45, der von Adalbert Hock mit Stadt- und Altstadtansichten oder der von Karl-Heinz Liebler mit einem großen Bestand an Negativen zu Kultur, Sport, Wirtschaft, Verkehr und Gesellschaft. Genau hier werden die Suchanfragen nach Fotos lebendig. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/fotosammlung))
Das Stiftsarchiv bildet einen zweiten, sehr wichtigen Schwerpunkt. Namensgeber ist das Kollegiatstift St. Peter und Alexander, das Mitte des 10. Jahrhunderts gegründet wurde und bis 1803 bestand. Im Archiv werden rund 4000 Urkunden verwahrt, die in Abschriften vom 10. Jahrhundert bis in den frühen 19. Jahrhundert reichen, außerdem etwa 6000 Verzeichnungseinheiten an Akten und Amtsbüchern. Auch hier ist der digitale Zugang beeindruckend: Auf bavarikon sind freie Digitalisate zugänglich, darunter Amtsbücher, Protokolle, Handschriften mit Urkundenabschriften und das älteste Nekrolog. Die Sammlung umfasst rund 2500 Exemplare. Die älteste Originalurkunde datiert in das Jahr 982. Für Forschung und Geschichtsinteresse ist das eine außergewöhnlich dichte Überlieferung, die die geistliche, politische und wirtschaftliche Geschichte Aschaffenburgs in großer Tiefe sichtbar macht. Wer also nach dem Stichwort Stiftsarchiv sucht, findet hier nicht nur einen Namen, sondern eine substanzreiche historische Quelle ersten Ranges. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/stiftsarchiv))
Ausstellungen, Veranstaltungen und aktuelle Schwerpunkte
Ein wichtiger Teil der Arbeit des Stadt- und Stiftsarchivs sind Ausstellungen und Veranstaltungen. Seit 1984 zeigt das Archiv wechselnde Ausstellungen zu stadtgeschichtlichen und kulturhistorischen Themen. Das Ziel ist klar: Geschichtsbewusstsein stärken, Lokalhistorie vermitteln, jüngere Geschichte aufarbeiten und die Bestände einer breiten Öffentlichkeit näherbringen. Diese Programmatik macht das Archiv zu einem aktiven Kulturort, nicht nur zu einem stillen Speicherort. Wer sich für Themen wie Stadtentwicklung, Erinnerungskultur, politische Bewegungen oder das Leben in früheren Jahrzehnten interessiert, findet hier regelmäßig neue Perspektiven. Gerade die Verbindung von Forschung und öffentlicher Präsentation sorgt dafür, dass sich das Archiv immer wieder neu in die Stadt einmischt. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Aktuell steht 2026 die Ausstellung „Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie?“ im Mittelpunkt. Sie läuft vom 9. Juni bis 13. September 2026 im Schönborner Hof und würdigt ein Ereignis, das Aschaffenburg seit über 50 Jahren prägt. Das Archiv untersucht das Kommz dabei als Musikfestival, als politisch-kulturellen Freiraum, als Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen und als gelebte Utopie. Die Eröffnung fand am 8. Juni 2026 um 19 Uhr statt; für die Vernissage war eine Anmeldung erforderlich. Für Besucherinnen und Besucher ist diese Ausstellung besonders reizvoll, weil sie zeigt, wie eng lokale Kulturgeschichte, Erinnerungsräume und aktuelle Debatten zusammenhängen. Wer also nach Veranstaltung, Programm oder Ausstellung im Zusammenhang mit dem Stadt- und Stiftsarchiv sucht, findet hier ein typisches Beispiel dafür, wie das Archiv historische Themen in eine zeitgemäße Form bringt. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kosmos-kommz-ausstellung))
Mitteilungen, Publikationen und digitale Angebote
Die Publikationsarbeit des Archivs ist ein zentraler Baustein seiner Außenwirkung. Besonders bekannt ist die Reihe „Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg“. Laut offizieller Publikationsseite sind die Hefte und Bände der Reihe ein wichtiger Ort für lokalgeschichtliche und wissenschaftliche Aufsätze. Die Bände 1 bis 11 umfassen jeweils mehrere Hefte und sind online verfügbar; Band 12 liegt als PDF vor, weitere Bände folgen in der Reihe. Ergänzt wird das Angebot durch Sonderhefte und Beihefte. Wer sich intensiver mit Aschaffenburg beschäftigen will, stößt schnell auch auf die Verlagsreihe „Aschaffenburger Studien“, die seit 1988 besteht und bereits zahlreiche Bände umfasst. Besonders hervorzuheben sind die Fotobände „Menschen in Aschaffenburg“, die in drei Bänden genau 100 Jahre Stadtgeschichte zwischen 1865 und 1965 dokumentieren. Damit wird deutlich: Das Archiv veröffentlicht nicht nur Quellen, sondern verarbeitet sie auch in gut nutzbaren Formaten für die Öffentlichkeit. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv/publikationen))
Hinzu kommen digitale Angebote, die den Zugang zu den Beständen deutlich erweitern. Das Archiv verweist auf stadtarchiv-digital.de und auf Aschaffenburg 2.0 als eigenständige Online-Präsenzen. Außerdem sind zahlreiche Digitalisate über bavarikon, die Deutsche Digitale Bibliothek und weitere Plattformen zugänglich. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist das besonders praktisch, weil sich Recherchen so bereits vor dem Vor-Ort-Besuch vorbereiten lassen. Auch die Publikationen selbst sind teils digital frei verfügbar und können über den Shop bestellt werden. Wer also nach dem Suchbegriff mitteilungen aus dem stadt und stiftsarchiv aschaffenburg sucht, findet nicht nur gedruckte Hefte, sondern ein wachsendes digitales Netzwerk an historischen Informationen. Genau hier liegt die Stärke des Hauses: Es verbindet die klassische Archivwelt mit moderner Vermittlung, Onlinerecherche, Ausstellungen und einem konkreten Bestellservice. Damit bleibt das Archiv sowohl für lokale Interessierte als auch für wissenschaftlich arbeitende Menschen und Familienforscherinnen und Familienforscher gleichermaßen attraktiv. ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
Quellen:
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Das Archiv ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Kontakt & Anfahrt ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kontakt))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Bestände und Benutzung ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Stiftsarchiv ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/stiftsarchiv))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Fotosammlung ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/bestaende-benutzung/fotosammlung))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Publikationen ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/das-archiv/publikationen))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Shop ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/shop?utm_source=openai))
- Stadt- & Stiftsarchiv Aschaffenburg - Kosmos Kommz – fünf Jahrzehnte Utopie? ([stadtarchiv-aschaffenburg.de](https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/kosmos-kommz-ausstellung))
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Henrik Schucker
23. März 2021
Sehr schönes Gebäude, das meiner Meinung nach zu wenig Beachtung findet. Sehr schön anzusehen ist auch die kleine Kapelle, die aber leider nur im Rahmen von Führungen zu sehen ist.
Thomas Müller
6. August 2020
Wie so oft, werden hier tolle Ausstellungen über sehr interessante Themen gezeigt. Aktuell: Papier ist nicht geduldig.
Jonathan Ullrich
1. Mai 2019
Sehr interessante Akten, Bilder und Dokumente. Das Personal ist stets freundlich und hilfsbereit!
RealTK
16. März 2023
Schönes altes Gebäude direkt am Kreisel.
Steffen W. Schilke (sws)
7. Mai 2018
Sehr nette Leute und es entwickelt sich Richtung #archive20

