Schloss Johannisburg
(6820 Bewertungen)

Aschaffenburg

Schloßpl. 4, 63739 Aschaffenburg, Deutschland

Schloss Johannisburg | Öffnungszeiten & Eintritt

Schloss Johannisburg ist eines der prägendsten Wahrzeichen Aschaffenburgs und zugleich ein Ort, an dem sich Repräsentation, Kunst, Museum und Veranstaltungsnutzung auf eindrucksvolle Weise verbinden. Die Anlage liegt im Zentrum der Stadt am Main, war bis 1803 die zweite Residenz der Mainzer Kurerzbischöfe und zählt zu den bedeutendsten Schlossbauten der deutschen Spätrenaissance. Wer heute hierher kommt, erlebt nicht nur eine historische Residenz, sondern ein lebendiges Ensemble mit Staatsgalerie, Schlosskapelle, Paramentenkammer, Korkmodellsammlung, Fürstlichen Wohnräumen und dem Städtischen Schlossmuseum. Dazu kommen Führungen, wechselnde Veranstaltungen und praktische Besucherinfos wie Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Anreisehinweise, die den Besuch sehr gut planbar machen. Gerade diese Mischung aus geschichtlicher Tiefe und klarer Besucherorientierung macht Schloss Johannisburg für Tagesgäste, Kulturreisende, Familien und Gruppen gleichermaßen attraktiv. Die offizielle Schlösserverwaltung betreut das Haus zusammen mit weiteren Sehenswürdigkeiten in Aschaffenburg, darunter das Pompejanum und Schloss Schönbusch, sodass sich ein Besuch sehr gut als kulturhistorische Route durch die Stadt organisieren lässt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Geschichte von Schloss Johannisburg in Aschaffenburg

Die Baugeschichte von Schloss Johannisburg beginnt mit einem klaren Neuanfang: Anstelle einer mittelalterlichen Burg, die 1552 zu großen Teilen zerstört worden war, entstand ab 1605 eine streng symmetrische Vierflügelanlage mit quadratischem Innenhof und vier Ecktürmen. Bauherr war der Mainzer Kurfürst und Erzbischof Johann Schweikard von Kronberg, der den Straßburger Architekten Georg Ridinger mit dem Projekt beauftragte. Ridinger übernahm von der Vorgängerburg lediglich den Bergfried des 13. Jahrhunderts und integrierte ihn als fünften Turm in den Neubau. Bereits 1614 war das Schloss vollendet und wurde am 17. Februar desselben Jahres eingeweiht; im Jahr darauf bezog der Kurerzbischof die Residenz. Das Gebäude aus rotem regionalem Sandstein gehört damit zu den herausragenden Bauten der deutschen Spätrenaissance und prägt bis heute die Silhouette Aschaffenburgs am Main. Schon in der Anlage selbst zeigt sich der repräsentative Anspruch der damaligen Kirchenfürsten: Fenster, Tore, Türen und Portale sind reich ornamental gestaltet, und das Portal zur Schlosskapelle wird von Skulpturen Hans Junckers hervorgehoben. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/baugeschichte.htm))

Im späten 18. Jahrhundert veränderte sich das Erscheinungsbild des Schlosses grundlegend. Unter Friedrich Karl Joseph von Erthal wurde der Komplex modernisiert, der Arkadengang im Hof abgebrochen, ein zusätzlicher Zugang im Stadtflügel geschaffen und ein Balkon über dem Hauptportal angebracht. Auch im Inneren setzte sich der Zeitgeschmack des Klassizismus durch, verantwortet vom Architekten Emanuel Joseph von Herigoyen, der in Aschaffenburg weitere Projekte prägte. Diese klassische Überformung ist bis heute ein wesentlicher Teil der Wirkung des Schlosses, weil sie den Renaissancekern mit der Eleganz des späten 18. Jahrhunderts verbindet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Schloss schwere Schäden; der Wiederaufbau dauerte von 1954 bis 1964. Dabei wurde der Außenbau originalgetreu hergerichtet, während die Innenraumstruktur auf die Nutzung als Museum, Verwaltung und Bibliothek angepasst wurde. Seit 2016 läuft eine mehrteilige Sanierung, und 2023 konnte der Mainflügel mit Staatsgalerie, Paramentenkammer und Fürstlichen Wohnräumen wiedereröffnet werden. Diese lange Abfolge von Zerstörung, Wiederaufbau, musealer Umnutzung und schrittweiser Erneuerung macht Schloss Johannisburg nicht nur zu einem Denkmal der Residenzgeschichte, sondern auch zu einem Beispiel für den verantwortungsvollen Umgang mit historischem Erbe. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/baugeschichte.htm))

Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen

Für die Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig. Schloss Johannisburg ist von April bis 3. Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, der letzte Einlass ist um 17.30 Uhr. Von 4. Oktober bis März gelten Öffnungszeiten von 10 bis 16 Uhr, letzter Einlass 15.30 Uhr. Montags ist das Schloss geschlossen, außer an bestimmten Feiertagen wie dem 6. Januar, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, 15. August, 3. Oktober und 1. November. Geschlossen bleibt das Schloss außerdem am 1. Januar, am Faschingsdienstag sowie am 24., 25. und 31. Dezember. Für 2026 nennt die offizielle Besucherinformation einen regulären Eintritt von 7 Euro und einen ermäßigten Eintritt von 6 Euro; die Kombikarte für Schloss Johannisburg und Pompejanum kostet 10 Euro regulär und 8 Euro ermäßigt. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. Wichtig für die praktische Vorbereitung: An den Kassen ist keine Kartenzahlung möglich, deshalb empfiehlt sich Bargeld. Diese klar geregelte Preis- und Zeitstruktur macht den Besuch transparent und gut planbar, auch für spontane Tagesausflüge. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Auch das Thema Führungen ist auf der offiziellen Seite gut abgebildet. Das Führungsnetz der VHS Aschaffenburg bietet im Schloss Johannisburg offene Führungen für Erwachsene und Familien an und organisiert darüber hinaus Führungen zu Wunschterminen für Gruppen, einschließlich Kindergruppen. Außerdem sind Führungen in verschiedenen Sprachen möglich, was den Ort auch für gemischte Reisegruppen interessant macht. Die offizielle Schlösserverwaltung verweist für aktuelle Themenführungen auf ihre Aschaffenburger Häuser und auf weitere Besucherinformationen, sodass sich der Besuch mit Tagesplanung, Reisegruppe oder Schule gut abstimmen lässt. Gerade bei einer historischen Anlage mit mehreren Schauräumen, einer Kapelle, einem Museumsteil und besonderen Sammlungen ist eine Führung oft die beste Wahl, weil sie die vielen Ebenen des Ortes zusammenführt. Wer nur wenig Zeit hat, kann sich auf die wichtigsten Highlights konzentrieren; wer tiefer einsteigen möchte, sollte den Besuch mit den Öffnungszeiten der benachbarten Sehenswürdigkeiten vergleichen und die Kombikarte nutzen. So entsteht aus dem Schlossbesuch ein ganzer Kulturspaziergang durch Aschaffenburg, der sich sehr gut mit dem Pompejanum und dem Schlossgarten verbinden lässt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Schlossmuseum und Korkmodellsammlung im Inneren von Schloss Johannisburg

Das Innere von Schloss Johannisburg ist weit mehr als eine klassische Schlosskulisse. Zu den wichtigsten Besichtigungsbereichen gehören die Gemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach d. Ä. als Zweigmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die Schlosskapelle mit Renaissancealtar, Kanzel und Portalskulpturen von Hans Juncker, die Paramentenkammer mit Ornaten aus dem ehemaligen Mainzer Domschatz, die Korkmodellsammlung antiker Bauten, die Fürstlichen Wohnräume mit klassizistischem Mobiliar und das Städtische Schlossmuseum. Diese Mischung aus höfischer Repräsentation, kirchlicher Kunst, Sammlungspräsentation und Stadtgeschichte ist außergewöhnlich dicht und vermittelt den historischen Charakter des Hauses auf mehreren Ebenen. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die Schlosskapelle nicht nur als sakraler Raum, sondern auch als Kunstort inszeniert wird: Der Juncker-Altar wurde mit moderner Technik neu erschlossen, und eine Licht-Ton-Installation macht die zahlreichen Figuren und Reliefs erfahrbar. Auf diese Weise wird das Schlossinnere nicht als statischer Raum, sondern als lebendige Erzählung gezeigt, in der Kunstgeschichte und Frömmigkeit des Fürsterzbistums sichtbar bleiben. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Eine besondere Attraktion ist die Korkmodellsammlung, die offiziell als weltweit größte Sammlung von aus Kork angefertigten Architekturmodellen beschrieben wird. Unter dem Leitmotiv Rom über die Alpen tragen zeigen 45 Modelle einen detailreichen Rundgang durch das antike Rom. Die Modelle entstanden zwischen 1792 und 1854 und zeigen unter anderem das Kolosseum, das Pantheon, mehrere Triumphbögen, die Porta Maggiore und die Cestiuspyramide. Angefertigt wurden sie von Hofkonditor Carl May und seinem Sohn Georg May, wobei Kork als Material ideal geeignet war, um die verwitterten Steinoberflächen antiker Bauwerke nachzubilden. Diese Sammlung ist nicht nur kunsthandwerklich außergewöhnlich, sondern auch museal von hohem Wert, weil sie Architektur, Antikenrezeption und frühe Sammlungsgeschichte in einem Raum zusammenführt. Das Städtische Schlossmuseum wiederum ergänzt den Rundgang um Stadtgeschichte, Kunsthandwerk, Malerei, Skulptur und wechselnde Sonderausstellungen. Laut Museumsmaterial ist es seit 1972 im Schloss untergebracht, umfasst rund 1400 Quadratmeter Ausstellungsfläche und zeigt Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten. Damit wird Schloss Johannisburg zu einem Ort, an dem man nicht nur einen Residenzbau besichtigt, sondern ein vielschichtiges Kulturzentrum mit historischen Kernsammlungen erlebt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Ridingersaal, Schlosskapelle und Veranstaltungen im Schloss Johannisburg

Schloss Johannisburg ist nicht nur Museum und Denkmal, sondern auch eine gefragte Eventlocation. Der wichtigste Veranstaltungsraum ist der Ridingersaal, benannt nach dem Architekten des Schlosses. Er befindet sich im ersten Stock, wurde 1998 als multifunktioneller Veranstaltungsraum eröffnet und misst rund 220 Quadratmeter. Sein Profil ist ausdrücklich modern: Die Schlösserverwaltung beschreibt die Architektur und Innenausstattung als zeitgemäß, zugleich sorgt eine eingebaute Bühne für flexible Nutzungen. Dank der sehr guten Akustik eignet sich der Saal sowohl für Konzerte und Vorträge als auch für Ausstellungen, Empfänge und festliche Bankette. Die Höchstbelegung liegt bei 199 Personen als Stehempfang, 198 Personen bei Reihenbestuhlung und 112 Personen bei Bankettbestuhlung. Ergänzend kann das benachbarte Turmzimmer einbezogen werden, ohne die maximale Belegung zu überschreiten. Für Veranstalter ist außerdem wichtig, dass der Raum ganzjährig belegbar ist, über Foyer, Toiletten und Künstlergarderobe verfügt und mit Stühlen, Tischen und Bühne ausgestattet ist. Diese Kombination macht den Ridingersaal zu einem der flexibelsten Räume im Schloss und erklärt, warum er bei Kulturveranstaltungen, Lesungen, Preisverleihungen und kleineren Konzerten besonders gefragt ist. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_rid.htm))

Auch die Schlosskapelle gehört zu den markantesten Räumen des Hauses. Sie besitzt ein eindrucksvolles Kreuzgewölbe, kann für katholische Trauungen und klassische Konzerte genutzt werden und ist mit 112 Bankplätzen auf eine überschaubare, feierliche Besucherzahl ausgelegt. Die offizielle Raumseite nennt eine Raumgröße von 200 Quadratmetern, eine ganzjährige Belegbarkeit und den Hinweis, dass die Kapelle nur minimal beheizbar ist und keine Veranstaltung mit Bewirtung vorgesehen ist. Dadurch eignet sie sich besonders für konzentrierte, liturgische oder musikalische Formate, bei denen der historische Charakter im Vordergrund stehen soll. Für größere Formate steht darüber hinaus der Schlosshof zur Verfügung, der laut Schlösserverwaltung für Konzerte, Stehempfänge, Märkte und Weinfeste geeignet ist und bis zu 2400 Personen fassen kann. So zeigt Schloss Johannisburg in sehr klarer Weise, wie historische Architektur heute unterschiedlich genutzt werden kann: als Denkmal, als Museum und als Bühne für Kulturveranstaltungen. Diese Vielschichtigkeit ist ein zentraler Grund dafür, dass das Schloss nicht nur touristisch, sondern auch als Veranstaltungsort in Aschaffenburg eine bedeutende Rolle spielt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_kap.htm))

Anfahrt, Parken und Besuch mit Pompejanum

Die Lage von Schloss Johannisburg ist für Besucher sehr angenehm, weil sich die Anlage zentral in Aschaffenburg am Main befindet. Die offizielle Seite nennt als Anreise per Bahn den Standort Aschaffenburg, als Busziel die Haltestelle Stadthalle und als Parkmöglichkeit vor dem Schloss sowie an der Suicardusstraße. Wer mit dem Auto anreist, kann zusätzlich die städtische Parkübersicht nutzen: Dort wird der Parkplatz Schlossplatz mit 27 Stellplätzen aufgeführt, außerdem die Tiefgarage Stadthalle mit 438 Stellplätzen sowie weitere zentrale Parkhäuser und Tiefgaragen in der Innenstadt. Für Besucher bedeutet das, dass das Schloss zwar mitten in der City liegt, aber dennoch mit mehreren Parkoptionen erreichbar bleibt. Besonders angenehm ist auch der kurze Weg zu Fuß: Von vielen zentralen Parkflächen und von der Stadthalle aus ist Schloss Johannisburg schnell erreichbar. Der Standort ist damit ideal für einen halbtägigen oder ganztägigen Kulturbesuch, der ohne lange Wege zwischen Anreise, Stadtbummel und Besichtigung funktioniert. Das ist gerade für Familien, Gruppen und Tagesgäste ein großer Vorteil. Hinzu kommt, dass auf der offiziellen Schlossseite freies WLAN als Service genannt wird, was die Planung vor Ort weiter erleichtert. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Für die Besuchsplanung lohnt sich außerdem der Blick auf das Pompejanum. Die Bayerische Schlösserverwaltung betreut beide Orte in Aschaffenburg, und die offizielle Besucherinformation weist eine Kombikarte für Schloss Johannisburg und Pompejanum aus, die am Kauftag gültig ist. Dadurch lässt sich der Besuch sehr gut kombinieren: Erst die Residenz mit ihren historischen Innenräumen, dann die antik inspirierte Villa am anderen Ende der Stadt. Wer länger in Aschaffenburg bleibt, kann den Rundgang zudem mit dem Schlossgarten verbinden, der eng mit Schloss Johannisburg verknüpft ist. Der historische Schlosskomplex ist somit nicht nur ein einzelnes Ziel, sondern Teil eines größeren kulturhistorischen Netzes in der Stadt. Falls bei der Planung ein Restaurant gesucht wird, sollte man darauf achten, dass die aktuellen offiziellen Besucherinformationen vor allem Schloss, Museum, Führungen, Räume und Servicepunkte nennen; ein reguläres Restaurant wird dort nicht als fester Besuchspunkt geführt. Genau deshalb empfiehlt es sich, die gastronomische Pause eher separat im Stadtzentrum zu planen und den Schlossbesuch selbst in Ruhe zu genießen. So bleibt der Fokus auf Architektur, Kunst und Geschichte erhalten, ohne dass der Tagesablauf unnötig kompliziert wird. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/?utm_source=openai))

Quellen:

  • Bayerische Schlösserverwaltung – Schloss Johannisburg, Überblick, Öffnungszeiten, Eintritt und Anfahrt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Baugeschichte von Schloss Johannisburg. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/baugeschichte.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Ridingersaal als Veranstaltungsraum. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_rid.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Schlosskapelle und weitere Veranstaltungsräume. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_kap.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Besucher-Information und Eintrittspreise 2026. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/tourist/eintritt.htm))
  • Stadt Aschaffenburg – Parken in Aschaffenburg. ([mein.aschaffenburg.de](https://mein.aschaffenburg.de/parken/))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Paramentenkammer. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/paramentenkammer.htm?utm_source=openai))
  • Museen der Stadt Aschaffenburg – Schlossmuseum im Schloss Johannisburg. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – aktuelle Hinweise zum Standort Aschaffenburg und Pompejanum. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/?utm_source=openai))
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Schloss Johannisburg | Öffnungszeiten & Eintritt

Schloss Johannisburg ist eines der prägendsten Wahrzeichen Aschaffenburgs und zugleich ein Ort, an dem sich Repräsentation, Kunst, Museum und Veranstaltungsnutzung auf eindrucksvolle Weise verbinden. Die Anlage liegt im Zentrum der Stadt am Main, war bis 1803 die zweite Residenz der Mainzer Kurerzbischöfe und zählt zu den bedeutendsten Schlossbauten der deutschen Spätrenaissance. Wer heute hierher kommt, erlebt nicht nur eine historische Residenz, sondern ein lebendiges Ensemble mit Staatsgalerie, Schlosskapelle, Paramentenkammer, Korkmodellsammlung, Fürstlichen Wohnräumen und dem Städtischen Schlossmuseum. Dazu kommen Führungen, wechselnde Veranstaltungen und praktische Besucherinfos wie Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Anreisehinweise, die den Besuch sehr gut planbar machen. Gerade diese Mischung aus geschichtlicher Tiefe und klarer Besucherorientierung macht Schloss Johannisburg für Tagesgäste, Kulturreisende, Familien und Gruppen gleichermaßen attraktiv. Die offizielle Schlösserverwaltung betreut das Haus zusammen mit weiteren Sehenswürdigkeiten in Aschaffenburg, darunter das Pompejanum und Schloss Schönbusch, sodass sich ein Besuch sehr gut als kulturhistorische Route durch die Stadt organisieren lässt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Geschichte von Schloss Johannisburg in Aschaffenburg

Die Baugeschichte von Schloss Johannisburg beginnt mit einem klaren Neuanfang: Anstelle einer mittelalterlichen Burg, die 1552 zu großen Teilen zerstört worden war, entstand ab 1605 eine streng symmetrische Vierflügelanlage mit quadratischem Innenhof und vier Ecktürmen. Bauherr war der Mainzer Kurfürst und Erzbischof Johann Schweikard von Kronberg, der den Straßburger Architekten Georg Ridinger mit dem Projekt beauftragte. Ridinger übernahm von der Vorgängerburg lediglich den Bergfried des 13. Jahrhunderts und integrierte ihn als fünften Turm in den Neubau. Bereits 1614 war das Schloss vollendet und wurde am 17. Februar desselben Jahres eingeweiht; im Jahr darauf bezog der Kurerzbischof die Residenz. Das Gebäude aus rotem regionalem Sandstein gehört damit zu den herausragenden Bauten der deutschen Spätrenaissance und prägt bis heute die Silhouette Aschaffenburgs am Main. Schon in der Anlage selbst zeigt sich der repräsentative Anspruch der damaligen Kirchenfürsten: Fenster, Tore, Türen und Portale sind reich ornamental gestaltet, und das Portal zur Schlosskapelle wird von Skulpturen Hans Junckers hervorgehoben. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/baugeschichte.htm))

Im späten 18. Jahrhundert veränderte sich das Erscheinungsbild des Schlosses grundlegend. Unter Friedrich Karl Joseph von Erthal wurde der Komplex modernisiert, der Arkadengang im Hof abgebrochen, ein zusätzlicher Zugang im Stadtflügel geschaffen und ein Balkon über dem Hauptportal angebracht. Auch im Inneren setzte sich der Zeitgeschmack des Klassizismus durch, verantwortet vom Architekten Emanuel Joseph von Herigoyen, der in Aschaffenburg weitere Projekte prägte. Diese klassische Überformung ist bis heute ein wesentlicher Teil der Wirkung des Schlosses, weil sie den Renaissancekern mit der Eleganz des späten 18. Jahrhunderts verbindet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Schloss schwere Schäden; der Wiederaufbau dauerte von 1954 bis 1964. Dabei wurde der Außenbau originalgetreu hergerichtet, während die Innenraumstruktur auf die Nutzung als Museum, Verwaltung und Bibliothek angepasst wurde. Seit 2016 läuft eine mehrteilige Sanierung, und 2023 konnte der Mainflügel mit Staatsgalerie, Paramentenkammer und Fürstlichen Wohnräumen wiedereröffnet werden. Diese lange Abfolge von Zerstörung, Wiederaufbau, musealer Umnutzung und schrittweiser Erneuerung macht Schloss Johannisburg nicht nur zu einem Denkmal der Residenzgeschichte, sondern auch zu einem Beispiel für den verantwortungsvollen Umgang mit historischem Erbe. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/baugeschichte.htm))

Öffnungszeiten, Eintritt und Führungen

Für die Planung eines Besuchs sind die aktuellen Öffnungszeiten besonders wichtig. Schloss Johannisburg ist von April bis 3. Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, der letzte Einlass ist um 17.30 Uhr. Von 4. Oktober bis März gelten Öffnungszeiten von 10 bis 16 Uhr, letzter Einlass 15.30 Uhr. Montags ist das Schloss geschlossen, außer an bestimmten Feiertagen wie dem 6. Januar, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, 15. August, 3. Oktober und 1. November. Geschlossen bleibt das Schloss außerdem am 1. Januar, am Faschingsdienstag sowie am 24., 25. und 31. Dezember. Für 2026 nennt die offizielle Besucherinformation einen regulären Eintritt von 7 Euro und einen ermäßigten Eintritt von 6 Euro; die Kombikarte für Schloss Johannisburg und Pompejanum kostet 10 Euro regulär und 8 Euro ermäßigt. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr erhalten freien Eintritt. Wichtig für die praktische Vorbereitung: An den Kassen ist keine Kartenzahlung möglich, deshalb empfiehlt sich Bargeld. Diese klar geregelte Preis- und Zeitstruktur macht den Besuch transparent und gut planbar, auch für spontane Tagesausflüge. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Auch das Thema Führungen ist auf der offiziellen Seite gut abgebildet. Das Führungsnetz der VHS Aschaffenburg bietet im Schloss Johannisburg offene Führungen für Erwachsene und Familien an und organisiert darüber hinaus Führungen zu Wunschterminen für Gruppen, einschließlich Kindergruppen. Außerdem sind Führungen in verschiedenen Sprachen möglich, was den Ort auch für gemischte Reisegruppen interessant macht. Die offizielle Schlösserverwaltung verweist für aktuelle Themenführungen auf ihre Aschaffenburger Häuser und auf weitere Besucherinformationen, sodass sich der Besuch mit Tagesplanung, Reisegruppe oder Schule gut abstimmen lässt. Gerade bei einer historischen Anlage mit mehreren Schauräumen, einer Kapelle, einem Museumsteil und besonderen Sammlungen ist eine Führung oft die beste Wahl, weil sie die vielen Ebenen des Ortes zusammenführt. Wer nur wenig Zeit hat, kann sich auf die wichtigsten Highlights konzentrieren; wer tiefer einsteigen möchte, sollte den Besuch mit den Öffnungszeiten der benachbarten Sehenswürdigkeiten vergleichen und die Kombikarte nutzen. So entsteht aus dem Schlossbesuch ein ganzer Kulturspaziergang durch Aschaffenburg, der sich sehr gut mit dem Pompejanum und dem Schlossgarten verbinden lässt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Schlossmuseum und Korkmodellsammlung im Inneren von Schloss Johannisburg

Das Innere von Schloss Johannisburg ist weit mehr als eine klassische Schlosskulisse. Zu den wichtigsten Besichtigungsbereichen gehören die Gemäldegalerie mit Werken von Lucas Cranach d. Ä. als Zweigmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die Schlosskapelle mit Renaissancealtar, Kanzel und Portalskulpturen von Hans Juncker, die Paramentenkammer mit Ornaten aus dem ehemaligen Mainzer Domschatz, die Korkmodellsammlung antiker Bauten, die Fürstlichen Wohnräume mit klassizistischem Mobiliar und das Städtische Schlossmuseum. Diese Mischung aus höfischer Repräsentation, kirchlicher Kunst, Sammlungspräsentation und Stadtgeschichte ist außergewöhnlich dicht und vermittelt den historischen Charakter des Hauses auf mehreren Ebenen. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die Schlosskapelle nicht nur als sakraler Raum, sondern auch als Kunstort inszeniert wird: Der Juncker-Altar wurde mit moderner Technik neu erschlossen, und eine Licht-Ton-Installation macht die zahlreichen Figuren und Reliefs erfahrbar. Auf diese Weise wird das Schlossinnere nicht als statischer Raum, sondern als lebendige Erzählung gezeigt, in der Kunstgeschichte und Frömmigkeit des Fürsterzbistums sichtbar bleiben. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Eine besondere Attraktion ist die Korkmodellsammlung, die offiziell als weltweit größte Sammlung von aus Kork angefertigten Architekturmodellen beschrieben wird. Unter dem Leitmotiv Rom über die Alpen tragen zeigen 45 Modelle einen detailreichen Rundgang durch das antike Rom. Die Modelle entstanden zwischen 1792 und 1854 und zeigen unter anderem das Kolosseum, das Pantheon, mehrere Triumphbögen, die Porta Maggiore und die Cestiuspyramide. Angefertigt wurden sie von Hofkonditor Carl May und seinem Sohn Georg May, wobei Kork als Material ideal geeignet war, um die verwitterten Steinoberflächen antiker Bauwerke nachzubilden. Diese Sammlung ist nicht nur kunsthandwerklich außergewöhnlich, sondern auch museal von hohem Wert, weil sie Architektur, Antikenrezeption und frühe Sammlungsgeschichte in einem Raum zusammenführt. Das Städtische Schlossmuseum wiederum ergänzt den Rundgang um Stadtgeschichte, Kunsthandwerk, Malerei, Skulptur und wechselnde Sonderausstellungen. Laut Museumsmaterial ist es seit 1972 im Schloss untergebracht, umfasst rund 1400 Quadratmeter Ausstellungsfläche und zeigt Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten. Damit wird Schloss Johannisburg zu einem Ort, an dem man nicht nur einen Residenzbau besichtigt, sondern ein vielschichtiges Kulturzentrum mit historischen Kernsammlungen erlebt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Ridingersaal, Schlosskapelle und Veranstaltungen im Schloss Johannisburg

Schloss Johannisburg ist nicht nur Museum und Denkmal, sondern auch eine gefragte Eventlocation. Der wichtigste Veranstaltungsraum ist der Ridingersaal, benannt nach dem Architekten des Schlosses. Er befindet sich im ersten Stock, wurde 1998 als multifunktioneller Veranstaltungsraum eröffnet und misst rund 220 Quadratmeter. Sein Profil ist ausdrücklich modern: Die Schlösserverwaltung beschreibt die Architektur und Innenausstattung als zeitgemäß, zugleich sorgt eine eingebaute Bühne für flexible Nutzungen. Dank der sehr guten Akustik eignet sich der Saal sowohl für Konzerte und Vorträge als auch für Ausstellungen, Empfänge und festliche Bankette. Die Höchstbelegung liegt bei 199 Personen als Stehempfang, 198 Personen bei Reihenbestuhlung und 112 Personen bei Bankettbestuhlung. Ergänzend kann das benachbarte Turmzimmer einbezogen werden, ohne die maximale Belegung zu überschreiten. Für Veranstalter ist außerdem wichtig, dass der Raum ganzjährig belegbar ist, über Foyer, Toiletten und Künstlergarderobe verfügt und mit Stühlen, Tischen und Bühne ausgestattet ist. Diese Kombination macht den Ridingersaal zu einem der flexibelsten Räume im Schloss und erklärt, warum er bei Kulturveranstaltungen, Lesungen, Preisverleihungen und kleineren Konzerten besonders gefragt ist. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_rid.htm))

Auch die Schlosskapelle gehört zu den markantesten Räumen des Hauses. Sie besitzt ein eindrucksvolles Kreuzgewölbe, kann für katholische Trauungen und klassische Konzerte genutzt werden und ist mit 112 Bankplätzen auf eine überschaubare, feierliche Besucherzahl ausgelegt. Die offizielle Raumseite nennt eine Raumgröße von 200 Quadratmetern, eine ganzjährige Belegbarkeit und den Hinweis, dass die Kapelle nur minimal beheizbar ist und keine Veranstaltung mit Bewirtung vorgesehen ist. Dadurch eignet sie sich besonders für konzentrierte, liturgische oder musikalische Formate, bei denen der historische Charakter im Vordergrund stehen soll. Für größere Formate steht darüber hinaus der Schlosshof zur Verfügung, der laut Schlösserverwaltung für Konzerte, Stehempfänge, Märkte und Weinfeste geeignet ist und bis zu 2400 Personen fassen kann. So zeigt Schloss Johannisburg in sehr klarer Weise, wie historische Architektur heute unterschiedlich genutzt werden kann: als Denkmal, als Museum und als Bühne für Kulturveranstaltungen. Diese Vielschichtigkeit ist ein zentraler Grund dafür, dass das Schloss nicht nur touristisch, sondern auch als Veranstaltungsort in Aschaffenburg eine bedeutende Rolle spielt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_kap.htm))

Anfahrt, Parken und Besuch mit Pompejanum

Die Lage von Schloss Johannisburg ist für Besucher sehr angenehm, weil sich die Anlage zentral in Aschaffenburg am Main befindet. Die offizielle Seite nennt als Anreise per Bahn den Standort Aschaffenburg, als Busziel die Haltestelle Stadthalle und als Parkmöglichkeit vor dem Schloss sowie an der Suicardusstraße. Wer mit dem Auto anreist, kann zusätzlich die städtische Parkübersicht nutzen: Dort wird der Parkplatz Schlossplatz mit 27 Stellplätzen aufgeführt, außerdem die Tiefgarage Stadthalle mit 438 Stellplätzen sowie weitere zentrale Parkhäuser und Tiefgaragen in der Innenstadt. Für Besucher bedeutet das, dass das Schloss zwar mitten in der City liegt, aber dennoch mit mehreren Parkoptionen erreichbar bleibt. Besonders angenehm ist auch der kurze Weg zu Fuß: Von vielen zentralen Parkflächen und von der Stadthalle aus ist Schloss Johannisburg schnell erreichbar. Der Standort ist damit ideal für einen halbtägigen oder ganztägigen Kulturbesuch, der ohne lange Wege zwischen Anreise, Stadtbummel und Besichtigung funktioniert. Das ist gerade für Familien, Gruppen und Tagesgäste ein großer Vorteil. Hinzu kommt, dass auf der offiziellen Schlossseite freies WLAN als Service genannt wird, was die Planung vor Ort weiter erleichtert. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))

Für die Besuchsplanung lohnt sich außerdem der Blick auf das Pompejanum. Die Bayerische Schlösserverwaltung betreut beide Orte in Aschaffenburg, und die offizielle Besucherinformation weist eine Kombikarte für Schloss Johannisburg und Pompejanum aus, die am Kauftag gültig ist. Dadurch lässt sich der Besuch sehr gut kombinieren: Erst die Residenz mit ihren historischen Innenräumen, dann die antik inspirierte Villa am anderen Ende der Stadt. Wer länger in Aschaffenburg bleibt, kann den Rundgang zudem mit dem Schlossgarten verbinden, der eng mit Schloss Johannisburg verknüpft ist. Der historische Schlosskomplex ist somit nicht nur ein einzelnes Ziel, sondern Teil eines größeren kulturhistorischen Netzes in der Stadt. Falls bei der Planung ein Restaurant gesucht wird, sollte man darauf achten, dass die aktuellen offiziellen Besucherinformationen vor allem Schloss, Museum, Führungen, Räume und Servicepunkte nennen; ein reguläres Restaurant wird dort nicht als fester Besuchspunkt geführt. Genau deshalb empfiehlt es sich, die gastronomische Pause eher separat im Stadtzentrum zu planen und den Schlossbesuch selbst in Ruhe zu genießen. So bleibt der Fokus auf Architektur, Kunst und Geschichte erhalten, ohne dass der Tagesablauf unnötig kompliziert wird. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/?utm_source=openai))

Quellen:

  • Bayerische Schlösserverwaltung – Schloss Johannisburg, Überblick, Öffnungszeiten, Eintritt und Anfahrt. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/schloss/objekte/as_joh.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Baugeschichte von Schloss Johannisburg. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/baugeschichte.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Ridingersaal als Veranstaltungsraum. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_rid.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Schlosskapelle und weitere Veranstaltungsräume. ([schloesser.bayern.de](https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/raeume/objekte/as_kap.htm))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Besucher-Information und Eintrittspreise 2026. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/tourist/eintritt.htm))
  • Stadt Aschaffenburg – Parken in Aschaffenburg. ([mein.aschaffenburg.de](https://mein.aschaffenburg.de/parken/))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – Paramentenkammer. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/deutsch/johannisburg/paramentenkammer.htm?utm_source=openai))
  • Museen der Stadt Aschaffenburg – Schlossmuseum im Schloss Johannisburg. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))
  • Bayerische Schlösserverwaltung – aktuelle Hinweise zum Standort Aschaffenburg und Pompejanum. ([schloesser-aschaffenburg.de](https://www.schloesser-aschaffenburg.de/?utm_source=openai))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

JH

Judy Holyer

18. Juni 2026

Das Schloss sieht im Morgenlicht so schön aus, während wir auf einer Viking-Flusskreuzfahrt vorbeisegeln. Ich wünschte, ich könnte anhalten und es besuchen. Vielleicht eines Tages....

OB

Ondrej Bódiš

6. April 2026

Ein schöner Ort zum Besuchen! Ich empfehle, ein Kombiticket zu kaufen, damit man auch das Pompejanum sehen kann. Nimm dir Zeit – es gibt hier viel zu erkunden.

BL

Bill Lin

1. Dezember 2025

Schloss Johannisburg ist eher ein Kunstmuseum als ein Geschichtsmuseum, da 50 % der Ausstellungen Kunstsammlungen der bayerischen Krone sind. Viele davon stammen aus dem 16. Jahrhundert und es lohnt sich, sich Zeit zu nehmen, um jede einzelne zu schätzen. Es war die sekundäre Residenz der Erzbischöfe und Kurfürsten von Mainz vom 13. Jahrhundert bis 1803. Das heutige Schloss wurde zwischen 1605 und 1614 vom Straßburger Architekten Georg Ridinger als Renaissancebau an der Stelle seines Vorgängers errichtet. Von 1814 bis zum Ende der Monarchie 1918 gehörte das Schloss zur bayerischen Krone. Der beste Teil der Reise ist, dass es in der Mitte des gesamten Besuchs ein Sofa gibt, auf dem der Wahl-Erzbischof einst saß, da es einen Blick auf die gesamte Palastkirche hat. Setz dich hin, um es ein wenig zu erleben 😄

LB

Liam Betts

13. Dezember 2025

Gutes Schloss für eine Besichtigung auf unserer Roadtrip-Route, hatte interessante Kunst und historische Dinge zu sehen. Aber das Beste waren die Korkmodelle von vielen verschiedenen römischen Gebäuden/Ruinen, das Kork-Kolosseum war großartig!

KS

Krista Sweet

26. April 2025

Wir haben am Mittwoch Nachmittag beim Schloss Johannisburg Halt gemacht. Wir hatten fast den ganzen Ort für uns allein! Man kann Tickets nur für den Besuch des Schlosses oder ein Kombiticket kaufen, das das Schloss und die Villa nebenan umfasst. Wir haben uns für Tickets entschieden, nur um das Schloss zu sehen. Es gibt eine schöne Kombination aus Kunst und Geschichte und es war ein schöner Halt auf unserer Reise!