Naturwissenschaftliches Museum / Museen der Stadt Aschaffenburg
(98 Bewertungen)

Aschaffenburg

Wermbachstraße 15, 63739 Aschaffenburg, Deutschland

Naturwissenschaftliches Museum Aschaffenburg | Fotos & Tickets

Das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt Aschaffenburg ist ein Haus für Naturkunde, Sammlungsgeschichte und regionale Erd- und Lebensräume. Es befindet sich im historischen Schönborner Hof in der Wermbachstraße 15 und ist damit mitten im Innenstadtbereich verortet. Genau diese Lage macht das Museum seit Jahrzehnten zu einem festen Bestandteil der Aschaffenburger Museumslandschaft: Der Ort ist historisch geprägt, die Sammlung ist fachlich klar auf Naturkunde, Flora und Fauna, Geologie und Mineralogie ausgerichtet, und die städtische Museumsarbeit verbindet wissenschaftliche Vermittlung mit einem sehr regionalen Blick auf den Spessart und den Untermain. Zugleich ist für Besucherinnen und Besucher im Jahr 2026 ein wichtiger Hinweis entscheidend: Die Stadt Aschaffenburg hat am 4. Mai 2026 mitgeteilt, dass das Naturwissenschaftliche Museum ab dem 5. Mai 2026 bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Wer also nach Öffnungszeiten, Tickets, Fotos oder einer aktuellen Besuchsplanung sucht, sollte die offizielle Lage zuerst einordnen, bevor ein konkreter Besuch eingeplant wird. Die verfügbaren offiziellen Informationen zeigen aber weiterhin sehr deutlich, wofür das Haus steht: für naturkundliche Sammlungen, für eine lange Museumstradition und für einen Standort, der eng mit der Geschichte des Schönborner Hofes und der städtischen Museumsentwicklung verbunden ist. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/index.php?FID=4173.12208.1&ModID=7&object=tx%2C4173.5.1&topic=1&utm_source=openai))

Aktueller Status: Öffnungszeiten, Schließung und Eintritt

Für alle, die gezielt nach Öffnungszeiten suchen, ist die aktuelle Mitteilung der Stadt Aschaffenburg die wichtigste Grundlage. Seit dem 5. Mai 2026 ist das Naturwissenschaftliche Museum aufgrund eines Personalengpasses bis auf Weiteres geschlossen. Diese Information ist nicht nur für die unmittelbare Reiseplanung relevant, sondern auch für Suchanfragen wie „heute“, „öffnungszeiten“ oder „geschlossen“, weil sie die normale Besuchslogik vorerst ersetzt. Die Stadt weist in ihrer aktuellen Meldung außerdem darauf hin, dass alle aktuellen Informationen zu den Museen über die städtische Museumsseite abrufbar sind. Das ist wichtig, weil sich Öffnungsregelungen in kommunalen Museen kurzfristig ändern können. Für den redaktionellen Kontext bedeutet das: Wer Inhalte zum Museum erstellt, sollte den geschlossenen Status klar benennen, statt einen regulären Besuch zu suggerieren, der aktuell nicht möglich ist. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/index.php?FID=4173.12208.1&ModID=7&object=tx%2C4173.5.1&topic=1&utm_source=openai))

Historisch betrachtet hatte das Haus einen klar strukturierten Tagesrhythmus. Der offizielle Museumsflyer der Stadt nannte als reguläre Öffnungszeit täglich 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, mittwochs war geschlossen. Dieser Flyer ist zwar nicht der aktuelle Betriebsstatus, aber er zeigt sehr gut, wie das Museum im Normalbetrieb organisiert war. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt für Suchanfragen rund um Tickets: Im Flyer wurde der Eintritt frei angegeben. Das heißt, das Museum war als frei zugängliches städtisches Angebot konzipiert und nicht als klassisches Ticketmuseum mit ausgeprägter Vorverkaufslogik. Für die aktuelle Situation ist diese Information trotzdem nützlich, weil sie erklärt, warum viele Nutzer eher nach „Tickets“ oder „Eintritt“ suchen, obwohl es traditionell eher um Öffnungszeiten und freien Zugang ging. Gerade bei einem städtischen Naturkundemuseum ist das ein sinnvoller SEO-Hinweis, denn die Suchintention lautet oft: Lohnt sich der Weg, wann ist geöffnet, und was kostet der Eintritt? Im Fall Aschaffenburg lautet die ehrliche Antwort derzeit: Das Haus ist geschlossen, der historische Eintritt war frei, und aktuelle Details gehören unbedingt vor der Anreise geprüft. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))

Tickets, Bewertungen & Fotos zum Naturwissenschaftlichen Museum

Die Suchbegriffe rund um „Tickets“, „Fotos“ und „Rezensionen“ zeigen sehr klar, was Nutzerinnen und Nutzer an dieser Location interessiert: Sie möchten wissen, wie das Haus aussieht, ob sich ein Besuch lohnt und ob überhaupt ein Ticketkauf nötig ist. Für das Naturwissenschaftliche Museum ist die Antwort besonders einfach und zugleich typisch für ein kommunales Museum: Im offiziellen Flyer wurde Eintritt frei kommuniziert. Deshalb stand nicht die Ticketbestellung im Vordergrund, sondern der Zugang zum Haus selbst. Gerade das macht das Museum im Vergleich zu vielen anderen Freizeitangeboten sympathisch und niedrigschwellig. Wenn jemand also nach „Tickets für Naturwissenschaftliches Museum Museen der Stadt Aschaffenburg“ sucht, lautet die sachliche Einordnung: traditionell freier Eintritt, derzeit aber keine Besuchsmöglichkeit wegen der vorübergehenden Schließung. Diese Klarheit hilft auch bei der Content-Struktur, weil sie die Suchintention ernst nimmt, ohne etwas zu versprechen, das aktuell nicht verfügbar ist. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf))

Bei Fotos und visuellen Eindrücken liefern die offiziellen Museumsportale einen verlässlichen Einstieg. Auf den Museen-in-Bayern-Seiten ist das Naturwissenschaftliche Museum mit Bildern aus dem Schönborner Hof und aus der Sammlung dokumentiert, darunter auch Motive aus der Schmetterlingssammlung und aus der Ausstellung selbst. Solche Bildmotive sind für SEO besonders wertvoll, weil sie die inhaltliche DNA des Hauses zeigen: Naturkunde statt Eventkulisse, Sammlung statt Show, wissenschaftliche Präsentation statt bloßer Dekoration. Auch die städtische Museumsbroschüre und die Kulturportale verorten das Museum eindeutig im Kontext der Aschaffenburger Museumslandschaft. Für die Bewertungslage liegt in den übergebenen Daten eine 4,4-Sterne-Bewertung bei 98 Rezensionen vor. Das ist für redaktionelle Zwecke ein nützlicher Indikator, weil es zeigt, dass es ein solides öffentliches Interesse und ein klares Nutzerfeedback gibt. Im Text sollte man diese Zahl jedoch sauber einordnen: als übergebene Standortdaten, nicht als offizielle Museumsstatistik. Wer also nach Bildern, Bewertungen oder einer ersten Einschätzung sucht, findet ein Museum mit starkem naturkundlichem Profil, historischem Ambiente und klarer regionaler Verankerung. ([museen-in-bayern.de](https://museen-in-bayern.de/en/museums/museum-details/naturwissenschaftliches-museum?utm_source=openai))

Naturkunde im Schönborner Hof: Flora, Fauna und Umweltbildung

Der Kern des Naturwissenschaftlichen Museums liegt in seiner naturkundlichen Sammlung. Das offizielle Material der Stadt beschreibt das Haus als Ort für Naturkunde, regionale Flora und Fauna sowie für geologische und mineralogische Themen. Ergänzend nennt die Kulturportal-Bayern-Seite die Gliederung in Botanik, Zoologie, Mineralogie und Geologie. Damit ist die inhaltliche Struktur des Museums sehr klar: Es zeigt nicht irgendeine allgemeine Naturausstellung, sondern einen regional fokussierten Zugang zu den Lebensräumen und Arten des Spessarts und des Untermains. Das ist für Familien, Schulklassen und naturinteressierte Besucher besonders relevant, weil die Ausstellung nicht nur aus Vitrinen besteht, sondern einen didaktischen Rahmen hat. Die offizielle Museumsbroschüre und der Flyer verweisen auf museumspädagogische Angebote für Kinder, Familien und Erwachsene, die über das Führungsnetz vermittelt werden. Genau darin liegt ein zentraler Mehrwert des Hauses: Es verbindet wissenschaftliche Sammlung und Vermittlung. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))

Inhaltlich ist der Blick auf Flora und Fauna sehr bewusst regional verankert. Der Flyer sagt ausdrücklich, dass das ehemalige Stadtpalais seit 1970 die naturkundlichen Sammlungen beherbergt und dass die heimische Flora und Fauna präsentiert werden. Zugleich sind auch exotische Tiere und Pflanzen zu entdecken. Diese Mischung ist für ein naturwissenschaftliches Museum klug, weil sie den Besucherinnen und Besuchern nicht nur den unmittelbaren Lebensraum vor Augen führt, sondern auch Vergleich und Einordnung ermöglicht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einbindung der Spessartlandschaft: Die geologischen und mineralogischen Abteilungen führen in die Topographie und Erdgeschichte des Spessartgebietes ein. Das heißt, der Besuch erschöpft sich nicht in einer Artenkunde, sondern erweitert den Blick auf Landschaftsentstehung, Lebensräume und geologische Bedingungen. Für SEO ist das besonders stark, weil Suchanfragen wie „flora und fauna spessart“, „naturkunde aschaffenburg“ oder „umweltbildung“ genau diese Verbindung zwischen Ort, Natur und Wissensvermittlung widerspiegeln. Wer also wissen will, warum das Museum fachlich wichtig ist, findet hier die Antwort: Es macht regionale Naturgeschichte anschaulich und bringt die Landschaft des Spessarts in die Stadt hinein. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))

Geologie, Mineralogie und die Sammlungen aus dem Spessart

Ein zweiter großer Schwerpunkt des Hauses ist die Geologie und Mineralogie. Das Kulturportal Bayern beschreibt, dass sich das Museum in Botanik, Zoologie, Mineralogie und Geologie gliedert und dabei besonders den Spessart, seine Geologie und Waldflora sowie die Fauna des Untermains in den Blick nimmt. Der offizielle Museumsflyer ergänzt, dass die geologischen und mineralogischen Abteilungen in die Topographie und Erdgeschichte des Spessartgebietes einführen. Damit ist klar, dass das Haus nicht nur Tiere und Pflanzen zeigt, sondern den geologischen Untergrund als Grundlage des Lebensraums mitdenkt. Genau dieser Zusammenhang macht das Museum für naturwissenschaftlich interessierte Besucher so spannend: Mineralogie und Geologie werden nicht abstrakt präsentiert, sondern als Schlüssel zum Verständnis einer gesamten Region. Das ist ein inhaltliches Profil, das man in der SEO-Beschreibung unbedingt deutlich machen sollte, weil es das Museum von vielen allgemeinen Stadtmuseen unterscheidet. ([kulturportal-bayern.de](https://kulturportal-bayern.de/veranstalter/naturwissenschaftliches-museum-der-stadt-aschaffenburg/))

Besonders bemerkenswert ist die mineralogische Sammlung selbst. Die Kulturportal-Bayern-Seite hebt hervor, dass einen großen Raum mehr als 600 Mineralstufen und schöne Einzelstücke einnehmen. Ebenso interessant ist der Hinweis auf eine Vitrine mit Mineralien aus den ehemaligen Kupfererzgruben im Kahlgrund bei Sommerkahl. Solche Details sind wertvoll, weil sie die lokale Verankerung der Sammlung zeigen und den Raumbezug über Aschaffenburg hinaus in den Spessart und den Kahlgrund erweitern. Ebenso wichtig ist die entomologische Sammlung, die auf Dr. Karl Singer zurückgeht. Der Eintrag beschreibt, dass sich der Stifter neben Käfern und Zikaden den Wanzen widmete und um 1950 wohl die größte Sammlung Europas zusammengetragen hatte. Für ein Naturkundemuseum ist das ein starkes Alleinstellungsmerkmal: Die Sammlungen sind nicht nur breit, sondern auch fachlich tief und historisch gewachsen. In einem SEO-Text sollte man diese wissenschaftliche Substanz sichtbar machen, weil genau solche Fakten Vertrauen erzeugen. Wer nach Mineralogie, Geologie oder einer Spessart-Sammlung sucht, sucht nicht nur einen Ausstellungsraum, sondern einen fachlich relevanten Ort. Das Naturwissenschaftliche Museum erfüllt diese Erwartung mit einer sehr spezifischen regionalen Sammlungstradition. ([kulturportal-bayern.de](https://kulturportal-bayern.de/veranstalter/naturwissenschaftliches-museum-der-stadt-aschaffenburg/))

Geschichte des Hauses und der Museumsbestände

Die Geschichte des Museums ist eng mit der Geschichte des Schönborner Hofes verbunden. Der Kulturportal-Eintrag nennt das Gebäude als ehemaligen Hof der Grafen von Schönborn, erbaut 1673 bis 1681 im Auftrag von Melchior Friedrich von Schönborn. Seit 1970 beherbergt es die naturkundlichen Sammlungen. Der Flyer der Museen der Stadt Aschaffenburg formuliert es etwas allgemeiner als ehemaliges Stadtpalais aus dem Jahr 1681, das seit 1970 die Sammlungen aufnimmt. Für die redaktionelle Einordnung ist beides wichtig: Das Gebäude ist historisch bedeutend, und die museale Nutzung knüpft an diese historische Architektur an. Damit entsteht jener besondere Charakter, der viele Besucher an Aschaffenburger Museen schätzen: Die Sammlung ist nicht in einem neutralen Neubau untergebracht, sondern in einem Bauwerk mit eigener Geschichte. Das macht den Ort atmosphärisch und erklärt auch, warum die Kategorie „Fotos“ bei Suchanfragen so häufig vorkommt. Wer das Haus sehen will, sucht eben nicht nur Exponate, sondern das Gesamtbild aus Architektur, Sammlung und Stadtlage. ([kulturportal-bayern.de](https://kulturportal-bayern.de/veranstalter/naturwissenschaftliches-museum-der-stadt-aschaffenburg/))

Die Bestände selbst haben eine längere Vorgeschichte als der Einzug in den Schönborner Hof. In der offiziellen Geschichte der Museen der Stadt Aschaffenburg wird beschrieben, dass sich nach einem öffentlichen Aufruf König Maximilians II. im Jahr 1854 in Aschaffenburg eine Sammlung römischer Altertümer und weiterer Objekte entwickelte. Mit der Gründung des Naturwissenschaftlichen Vereins bot sich 1878 die Gelegenheit, Bestände zu trennen und neu zu ordnen. Später rückten naturkundliche, zoologische und mineralogische Exponate immer stärker in den Fokus. Diese Entwicklung erklärt, warum das Naturwissenschaftliche Museum heute nicht als zufällige Ansammlung von Objekten erscheint, sondern als Ergebnis eines langen städtischen Sammel- und Ordnungsprozesses. Die Museumsgeschichte ist also nicht nur ein Nebenaspekt, sondern Teil der eigentlichen Erzählung. Für Suchende, die nach Rezensionen oder Hintergründen fragen, ist genau das interessant: Sie wollen wissen, ob das Haus eine Geschichte hat. Ja, die hat es, und zwar eine, die in der Aschaffenburger Sammlungskultur des 19. Jahrhunderts beginnt und sich über den Naturwissenschaftlichen Verein und die städtische Museumspflege bis in die Gegenwart fortsetzt. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/Zur-Geschichte-der-Museen-der-Stadt-Aschaffenburg.pdf))

Auch die Sammlungsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg ist erwähnenswert, weil sie den musealen Charakter des Hauses stärkt. Die Geschichte der Museen der Stadt Aschaffenburg beschreibt, wie sich der museale Betrieb nach 1945 Schritt für Schritt neu organisierte und wie das Schloss Johannisburg, das Stiftsmuseum und weitere Einrichtungen in dieser Phase des Wiederaufbaus eine Rolle spielten. Das Naturwissenschaftliche Museum fügt sich in diese Entwicklung als fachlich profilierte Institution ein, die nicht allein aus Ausstellungsflächen besteht, sondern auch aus Sammlungspflege, Forschungsbezug und Vermittlung. Der Bezug zur ehemaligen Königlich-Bayerischen Forstlehranstalt ist hier besonders aufschlussreich, weil er zeigt, dass die Bestände teilweise aus einem wissenschaftlichen Lehrkontext stammen. Für den Leser entsteht daraus ein klares Bild: Das Museum sammelt nicht zufällig, sondern bewahrt Wissenstraditionen. Genau deshalb funktioniert ein Longform-Text über diese Location nur dann gut, wenn die Geschichte mit dem heutigen Profil verbunden wird. Das Haus steht für Naturkunde, aber auch für Kontinuität im Umgang mit Wissen, Objekten und regionaler Identität. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/Zur-Geschichte-der-Museen-der-Stadt-Aschaffenburg.pdf))

Anfahrt, Parken und Lage in der Aschaffenburger Innenstadt

Die Lage des Naturwissenschaftlichen Museums ist ein großer praktischer Vorteil, auch wenn der aktuelle Besuchsstatus eingeschränkt ist. Der Museumsbund beschreibt das Haus ausdrücklich als Innenstadtstandort im Schönborner Hof, direkt über die Wermbachstraße zugänglich, mit einem Kreisverkehr davor. Vom Hauptbahnhof aus soll der Weg zu Fuß etwa 15 Minuten dauern. Diese Information ist sehr nützlich, weil sie zeigt, dass das Museum nicht abgelegen ist, sondern in einem gut erreichbaren städtischen Umfeld liegt. Gerade für Suchanfragen wie „Anfahrt“, „Innenstadt“ oder „Parken“ ist das eine zentrale Antwort: Das Museum ist Teil des urbanen Kernbereichs und lässt sich grundsätzlich sehr gut mit anderen Innenstadtzielen verbinden. Auch die Verbindung zur Aschaffenburger Museumslandschaft ist naheliegend, weil der Standort im historischen Stadtraum liegt. ([museumsbund.de](https://www.museumsbund.de/wp-content/uploads/2024/04/pg-fgnwm-fg-tag-aschaffenburg-2024.pdf))

Für die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr nennt der Museumsbund die Buslinien 3, 6, 53, 54, 55 und 60 ab dem Regionalen Omnibusbahnhof Ludwigstraße in Richtung Haltestelle Löhergraben. Von dort führt die Löherstraße direkt auf den Schönborner Hof zu. Das ist eine sehr konkrete und praktische Orientierung, die für Besucherinnen und Besucher deutlich hilfreicher ist als eine bloße Innenstadtbeschreibung. Wer mit dem Auto kommt, soll laut derselben Quelle von der A3 Frankfurt-Würzburg über Aschaffenburg West oder Aschaffenburg Ost anreisen und dann der Beschilderung Richtung Stadtmitte bzw. Schloss Johannisburg folgen. Als nächstgelegene Parkhäuser werden der Parkhausstandort Löhergraben, die Tiefgarage Theaterplatz und die Tiefgarage Alexandrastraße genannt. Diese Angaben sind für den SEO-Kontext besonders wertvoll, weil sie das Suchinteresse rund um Parken und Anfahrt direkt abdecken. Gleichzeitig sollte man nicht verschweigen, dass die aktuelle Schließung den praktischen Nutzen vorerst einschränkt. Für spätere Wiederöffnungen bleibt die Lage aber ein klarer Pluspunkt: zentral, innerstädtisch und über mehrere Verkehrsmittel gut erreichbar. ([museumsbund.de](https://www.museumsbund.de/wp-content/uploads/2024/04/pg-fgnwm-fg-tag-aschaffenburg-2024.pdf))

Hinzu kommt ein allgemeiner stadträumlicher Vorteil: Aschaffenburg verfügt über eine geregelte Parkraumsituation in der Innenstadt und über ausgewiesene Parkmöglichkeiten im Stadtgebiet. Die städtische Seite zum Parken in Aschaffenburg erläutert ausdrücklich die allgemeine Parkplatzsituation sowie Parkerleichterungen und Behindertenparkplätze. Auch wenn diese Seite nicht speziell für das Museum erstellt wurde, ergänzt sie das Bild des Standortes sinnvoll, weil das Naturwissenschaftliche Museum im innerstädtischen Bereich liegt und daher von den städtischen Verkehrs- und Parkregelungen unmittelbar mitbetroffen ist. Für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen ist die allgemeine Information über Behindertenparkplätze und Parkerleichterungen besonders relevant. Wer die Location im Content plant, sollte deshalb immer den Innenstadtcharakter mitdenken: kurze Wege, gute ÖPNV-Anbindung, aber eben auch städtischer Parkraum, der sinnvoll gewählt werden muss. In der Summe ergibt sich ein sehr klares Bild: Das Naturwissenschaftliche Museum ist kein peripheres Ziel, sondern ein zentral gelegenes Museum im historischen Kern Aschaffenburgs. Das ist gut für die Auffindbarkeit, gut für die Kombinierbarkeit mit anderen Zielen in der Innenstadt und gut für alle, die ein Naturkundemuseum mit urbaner Anbindung suchen. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/Leben-in-Aschaffenburg/KFZ-Stra%C3%9Fe-und-Verkehr/Stra%C3%9Fe-Verkehr/Parken-in-Aschaffenburg/))

Wenn man alle Fakten zusammenzieht, entsteht ein präzises Profil: Das Naturwissenschaftliche Museum Aschaffenburg ist ein städtisches Naturkundemuseum mit Fokus auf regionale Natur, Geologie und Sammlungsgeschichte, untergebracht im Schönborner Hof, reich an historischen Bezügen und fachlich klar auf den Spessart und den Untermain ausgerichtet. Aktuell ist das Haus wegen Personalmangels geschlossen, die früheren Öffnungszeiten waren täglich mit einer Mittagspause und mittwochs geschlossen, und der Eintritt war laut Museumsflyer frei. Fotos, Bewertungen und Standortinformationen sind online gut auffindbar, während die Anreise über Innenstadt, Bahnhofsnähe und mehrere Buslinien gut beschrieben ist. Für SEO ist diese Kombination ideal, weil sie die häufigsten Suchfragen abdeckt: Wo ist das Museum? Wie komme ich hin? Gibt es Tickets? Gibt es Fotos? Ist es geöffnet? Was kann man dort sehen? Die Antwort ist bei diesem Haus erstaunlich klar und zugleich historisch reich: Es ist ein kleiner, aber fachlich starker Ort für Naturkunde in der Stadt Aschaffenburg, dessen Wert aus Sammlung, Gebäude und regionalem Bezug entsteht. Wer den Standort versteht, versteht auch, warum er in der Stadt so fest verankert ist. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/index.php?FID=4173.12208.1&ModID=7&object=tx%2C4173.5.1&topic=1&utm_source=openai))

Quellen:

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Naturwissenschaftliches Museum Aschaffenburg | Fotos & Tickets

Das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt Aschaffenburg ist ein Haus für Naturkunde, Sammlungsgeschichte und regionale Erd- und Lebensräume. Es befindet sich im historischen Schönborner Hof in der Wermbachstraße 15 und ist damit mitten im Innenstadtbereich verortet. Genau diese Lage macht das Museum seit Jahrzehnten zu einem festen Bestandteil der Aschaffenburger Museumslandschaft: Der Ort ist historisch geprägt, die Sammlung ist fachlich klar auf Naturkunde, Flora und Fauna, Geologie und Mineralogie ausgerichtet, und die städtische Museumsarbeit verbindet wissenschaftliche Vermittlung mit einem sehr regionalen Blick auf den Spessart und den Untermain. Zugleich ist für Besucherinnen und Besucher im Jahr 2026 ein wichtiger Hinweis entscheidend: Die Stadt Aschaffenburg hat am 4. Mai 2026 mitgeteilt, dass das Naturwissenschaftliche Museum ab dem 5. Mai 2026 bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Wer also nach Öffnungszeiten, Tickets, Fotos oder einer aktuellen Besuchsplanung sucht, sollte die offizielle Lage zuerst einordnen, bevor ein konkreter Besuch eingeplant wird. Die verfügbaren offiziellen Informationen zeigen aber weiterhin sehr deutlich, wofür das Haus steht: für naturkundliche Sammlungen, für eine lange Museumstradition und für einen Standort, der eng mit der Geschichte des Schönborner Hofes und der städtischen Museumsentwicklung verbunden ist. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/index.php?FID=4173.12208.1&ModID=7&object=tx%2C4173.5.1&topic=1&utm_source=openai))

Aktueller Status: Öffnungszeiten, Schließung und Eintritt

Für alle, die gezielt nach Öffnungszeiten suchen, ist die aktuelle Mitteilung der Stadt Aschaffenburg die wichtigste Grundlage. Seit dem 5. Mai 2026 ist das Naturwissenschaftliche Museum aufgrund eines Personalengpasses bis auf Weiteres geschlossen. Diese Information ist nicht nur für die unmittelbare Reiseplanung relevant, sondern auch für Suchanfragen wie „heute“, „öffnungszeiten“ oder „geschlossen“, weil sie die normale Besuchslogik vorerst ersetzt. Die Stadt weist in ihrer aktuellen Meldung außerdem darauf hin, dass alle aktuellen Informationen zu den Museen über die städtische Museumsseite abrufbar sind. Das ist wichtig, weil sich Öffnungsregelungen in kommunalen Museen kurzfristig ändern können. Für den redaktionellen Kontext bedeutet das: Wer Inhalte zum Museum erstellt, sollte den geschlossenen Status klar benennen, statt einen regulären Besuch zu suggerieren, der aktuell nicht möglich ist. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/index.php?FID=4173.12208.1&ModID=7&object=tx%2C4173.5.1&topic=1&utm_source=openai))

Historisch betrachtet hatte das Haus einen klar strukturierten Tagesrhythmus. Der offizielle Museumsflyer der Stadt nannte als reguläre Öffnungszeit täglich 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, mittwochs war geschlossen. Dieser Flyer ist zwar nicht der aktuelle Betriebsstatus, aber er zeigt sehr gut, wie das Museum im Normalbetrieb organisiert war. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt für Suchanfragen rund um Tickets: Im Flyer wurde der Eintritt frei angegeben. Das heißt, das Museum war als frei zugängliches städtisches Angebot konzipiert und nicht als klassisches Ticketmuseum mit ausgeprägter Vorverkaufslogik. Für die aktuelle Situation ist diese Information trotzdem nützlich, weil sie erklärt, warum viele Nutzer eher nach „Tickets“ oder „Eintritt“ suchen, obwohl es traditionell eher um Öffnungszeiten und freien Zugang ging. Gerade bei einem städtischen Naturkundemuseum ist das ein sinnvoller SEO-Hinweis, denn die Suchintention lautet oft: Lohnt sich der Weg, wann ist geöffnet, und was kostet der Eintritt? Im Fall Aschaffenburg lautet die ehrliche Antwort derzeit: Das Haus ist geschlossen, der historische Eintritt war frei, und aktuelle Details gehören unbedingt vor der Anreise geprüft. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))

Tickets, Bewertungen & Fotos zum Naturwissenschaftlichen Museum

Die Suchbegriffe rund um „Tickets“, „Fotos“ und „Rezensionen“ zeigen sehr klar, was Nutzerinnen und Nutzer an dieser Location interessiert: Sie möchten wissen, wie das Haus aussieht, ob sich ein Besuch lohnt und ob überhaupt ein Ticketkauf nötig ist. Für das Naturwissenschaftliche Museum ist die Antwort besonders einfach und zugleich typisch für ein kommunales Museum: Im offiziellen Flyer wurde Eintritt frei kommuniziert. Deshalb stand nicht die Ticketbestellung im Vordergrund, sondern der Zugang zum Haus selbst. Gerade das macht das Museum im Vergleich zu vielen anderen Freizeitangeboten sympathisch und niedrigschwellig. Wenn jemand also nach „Tickets für Naturwissenschaftliches Museum Museen der Stadt Aschaffenburg“ sucht, lautet die sachliche Einordnung: traditionell freier Eintritt, derzeit aber keine Besuchsmöglichkeit wegen der vorübergehenden Schließung. Diese Klarheit hilft auch bei der Content-Struktur, weil sie die Suchintention ernst nimmt, ohne etwas zu versprechen, das aktuell nicht verfügbar ist. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf))

Bei Fotos und visuellen Eindrücken liefern die offiziellen Museumsportale einen verlässlichen Einstieg. Auf den Museen-in-Bayern-Seiten ist das Naturwissenschaftliche Museum mit Bildern aus dem Schönborner Hof und aus der Sammlung dokumentiert, darunter auch Motive aus der Schmetterlingssammlung und aus der Ausstellung selbst. Solche Bildmotive sind für SEO besonders wertvoll, weil sie die inhaltliche DNA des Hauses zeigen: Naturkunde statt Eventkulisse, Sammlung statt Show, wissenschaftliche Präsentation statt bloßer Dekoration. Auch die städtische Museumsbroschüre und die Kulturportale verorten das Museum eindeutig im Kontext der Aschaffenburger Museumslandschaft. Für die Bewertungslage liegt in den übergebenen Daten eine 4,4-Sterne-Bewertung bei 98 Rezensionen vor. Das ist für redaktionelle Zwecke ein nützlicher Indikator, weil es zeigt, dass es ein solides öffentliches Interesse und ein klares Nutzerfeedback gibt. Im Text sollte man diese Zahl jedoch sauber einordnen: als übergebene Standortdaten, nicht als offizielle Museumsstatistik. Wer also nach Bildern, Bewertungen oder einer ersten Einschätzung sucht, findet ein Museum mit starkem naturkundlichem Profil, historischem Ambiente und klarer regionaler Verankerung. ([museen-in-bayern.de](https://museen-in-bayern.de/en/museums/museum-details/naturwissenschaftliches-museum?utm_source=openai))

Naturkunde im Schönborner Hof: Flora, Fauna und Umweltbildung

Der Kern des Naturwissenschaftlichen Museums liegt in seiner naturkundlichen Sammlung. Das offizielle Material der Stadt beschreibt das Haus als Ort für Naturkunde, regionale Flora und Fauna sowie für geologische und mineralogische Themen. Ergänzend nennt die Kulturportal-Bayern-Seite die Gliederung in Botanik, Zoologie, Mineralogie und Geologie. Damit ist die inhaltliche Struktur des Museums sehr klar: Es zeigt nicht irgendeine allgemeine Naturausstellung, sondern einen regional fokussierten Zugang zu den Lebensräumen und Arten des Spessarts und des Untermains. Das ist für Familien, Schulklassen und naturinteressierte Besucher besonders relevant, weil die Ausstellung nicht nur aus Vitrinen besteht, sondern einen didaktischen Rahmen hat. Die offizielle Museumsbroschüre und der Flyer verweisen auf museumspädagogische Angebote für Kinder, Familien und Erwachsene, die über das Führungsnetz vermittelt werden. Genau darin liegt ein zentraler Mehrwert des Hauses: Es verbindet wissenschaftliche Sammlung und Vermittlung. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))

Inhaltlich ist der Blick auf Flora und Fauna sehr bewusst regional verankert. Der Flyer sagt ausdrücklich, dass das ehemalige Stadtpalais seit 1970 die naturkundlichen Sammlungen beherbergt und dass die heimische Flora und Fauna präsentiert werden. Zugleich sind auch exotische Tiere und Pflanzen zu entdecken. Diese Mischung ist für ein naturwissenschaftliches Museum klug, weil sie den Besucherinnen und Besuchern nicht nur den unmittelbaren Lebensraum vor Augen führt, sondern auch Vergleich und Einordnung ermöglicht. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einbindung der Spessartlandschaft: Die geologischen und mineralogischen Abteilungen führen in die Topographie und Erdgeschichte des Spessartgebietes ein. Das heißt, der Besuch erschöpft sich nicht in einer Artenkunde, sondern erweitert den Blick auf Landschaftsentstehung, Lebensräume und geologische Bedingungen. Für SEO ist das besonders stark, weil Suchanfragen wie „flora und fauna spessart“, „naturkunde aschaffenburg“ oder „umweltbildung“ genau diese Verbindung zwischen Ort, Natur und Wissensvermittlung widerspiegeln. Wer also wissen will, warum das Museum fachlich wichtig ist, findet hier die Antwort: Es macht regionale Naturgeschichte anschaulich und bringt die Landschaft des Spessarts in die Stadt hinein. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/MSA_Flyer_2019_web.pdf?utm_source=openai))

Geologie, Mineralogie und die Sammlungen aus dem Spessart

Ein zweiter großer Schwerpunkt des Hauses ist die Geologie und Mineralogie. Das Kulturportal Bayern beschreibt, dass sich das Museum in Botanik, Zoologie, Mineralogie und Geologie gliedert und dabei besonders den Spessart, seine Geologie und Waldflora sowie die Fauna des Untermains in den Blick nimmt. Der offizielle Museumsflyer ergänzt, dass die geologischen und mineralogischen Abteilungen in die Topographie und Erdgeschichte des Spessartgebietes einführen. Damit ist klar, dass das Haus nicht nur Tiere und Pflanzen zeigt, sondern den geologischen Untergrund als Grundlage des Lebensraums mitdenkt. Genau dieser Zusammenhang macht das Museum für naturwissenschaftlich interessierte Besucher so spannend: Mineralogie und Geologie werden nicht abstrakt präsentiert, sondern als Schlüssel zum Verständnis einer gesamten Region. Das ist ein inhaltliches Profil, das man in der SEO-Beschreibung unbedingt deutlich machen sollte, weil es das Museum von vielen allgemeinen Stadtmuseen unterscheidet. ([kulturportal-bayern.de](https://kulturportal-bayern.de/veranstalter/naturwissenschaftliches-museum-der-stadt-aschaffenburg/))

Besonders bemerkenswert ist die mineralogische Sammlung selbst. Die Kulturportal-Bayern-Seite hebt hervor, dass einen großen Raum mehr als 600 Mineralstufen und schöne Einzelstücke einnehmen. Ebenso interessant ist der Hinweis auf eine Vitrine mit Mineralien aus den ehemaligen Kupfererzgruben im Kahlgrund bei Sommerkahl. Solche Details sind wertvoll, weil sie die lokale Verankerung der Sammlung zeigen und den Raumbezug über Aschaffenburg hinaus in den Spessart und den Kahlgrund erweitern. Ebenso wichtig ist die entomologische Sammlung, die auf Dr. Karl Singer zurückgeht. Der Eintrag beschreibt, dass sich der Stifter neben Käfern und Zikaden den Wanzen widmete und um 1950 wohl die größte Sammlung Europas zusammengetragen hatte. Für ein Naturkundemuseum ist das ein starkes Alleinstellungsmerkmal: Die Sammlungen sind nicht nur breit, sondern auch fachlich tief und historisch gewachsen. In einem SEO-Text sollte man diese wissenschaftliche Substanz sichtbar machen, weil genau solche Fakten Vertrauen erzeugen. Wer nach Mineralogie, Geologie oder einer Spessart-Sammlung sucht, sucht nicht nur einen Ausstellungsraum, sondern einen fachlich relevanten Ort. Das Naturwissenschaftliche Museum erfüllt diese Erwartung mit einer sehr spezifischen regionalen Sammlungstradition. ([kulturportal-bayern.de](https://kulturportal-bayern.de/veranstalter/naturwissenschaftliches-museum-der-stadt-aschaffenburg/))

Geschichte des Hauses und der Museumsbestände

Die Geschichte des Museums ist eng mit der Geschichte des Schönborner Hofes verbunden. Der Kulturportal-Eintrag nennt das Gebäude als ehemaligen Hof der Grafen von Schönborn, erbaut 1673 bis 1681 im Auftrag von Melchior Friedrich von Schönborn. Seit 1970 beherbergt es die naturkundlichen Sammlungen. Der Flyer der Museen der Stadt Aschaffenburg formuliert es etwas allgemeiner als ehemaliges Stadtpalais aus dem Jahr 1681, das seit 1970 die Sammlungen aufnimmt. Für die redaktionelle Einordnung ist beides wichtig: Das Gebäude ist historisch bedeutend, und die museale Nutzung knüpft an diese historische Architektur an. Damit entsteht jener besondere Charakter, der viele Besucher an Aschaffenburger Museen schätzen: Die Sammlung ist nicht in einem neutralen Neubau untergebracht, sondern in einem Bauwerk mit eigener Geschichte. Das macht den Ort atmosphärisch und erklärt auch, warum die Kategorie „Fotos“ bei Suchanfragen so häufig vorkommt. Wer das Haus sehen will, sucht eben nicht nur Exponate, sondern das Gesamtbild aus Architektur, Sammlung und Stadtlage. ([kulturportal-bayern.de](https://kulturportal-bayern.de/veranstalter/naturwissenschaftliches-museum-der-stadt-aschaffenburg/))

Die Bestände selbst haben eine längere Vorgeschichte als der Einzug in den Schönborner Hof. In der offiziellen Geschichte der Museen der Stadt Aschaffenburg wird beschrieben, dass sich nach einem öffentlichen Aufruf König Maximilians II. im Jahr 1854 in Aschaffenburg eine Sammlung römischer Altertümer und weiterer Objekte entwickelte. Mit der Gründung des Naturwissenschaftlichen Vereins bot sich 1878 die Gelegenheit, Bestände zu trennen und neu zu ordnen. Später rückten naturkundliche, zoologische und mineralogische Exponate immer stärker in den Fokus. Diese Entwicklung erklärt, warum das Naturwissenschaftliche Museum heute nicht als zufällige Ansammlung von Objekten erscheint, sondern als Ergebnis eines langen städtischen Sammel- und Ordnungsprozesses. Die Museumsgeschichte ist also nicht nur ein Nebenaspekt, sondern Teil der eigentlichen Erzählung. Für Suchende, die nach Rezensionen oder Hintergründen fragen, ist genau das interessant: Sie wollen wissen, ob das Haus eine Geschichte hat. Ja, die hat es, und zwar eine, die in der Aschaffenburger Sammlungskultur des 19. Jahrhunderts beginnt und sich über den Naturwissenschaftlichen Verein und die städtische Museumspflege bis in die Gegenwart fortsetzt. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/Zur-Geschichte-der-Museen-der-Stadt-Aschaffenburg.pdf))

Auch die Sammlungsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg ist erwähnenswert, weil sie den musealen Charakter des Hauses stärkt. Die Geschichte der Museen der Stadt Aschaffenburg beschreibt, wie sich der museale Betrieb nach 1945 Schritt für Schritt neu organisierte und wie das Schloss Johannisburg, das Stiftsmuseum und weitere Einrichtungen in dieser Phase des Wiederaufbaus eine Rolle spielten. Das Naturwissenschaftliche Museum fügt sich in diese Entwicklung als fachlich profilierte Institution ein, die nicht allein aus Ausstellungsflächen besteht, sondern auch aus Sammlungspflege, Forschungsbezug und Vermittlung. Der Bezug zur ehemaligen Königlich-Bayerischen Forstlehranstalt ist hier besonders aufschlussreich, weil er zeigt, dass die Bestände teilweise aus einem wissenschaftlichen Lehrkontext stammen. Für den Leser entsteht daraus ein klares Bild: Das Museum sammelt nicht zufällig, sondern bewahrt Wissenstraditionen. Genau deshalb funktioniert ein Longform-Text über diese Location nur dann gut, wenn die Geschichte mit dem heutigen Profil verbunden wird. Das Haus steht für Naturkunde, aber auch für Kontinuität im Umgang mit Wissen, Objekten und regionaler Identität. ([museen-aschaffenburg.de](https://www.museen-aschaffenburg.de/dokumente/Zur-Geschichte-der-Museen-der-Stadt-Aschaffenburg.pdf))

Anfahrt, Parken und Lage in der Aschaffenburger Innenstadt

Die Lage des Naturwissenschaftlichen Museums ist ein großer praktischer Vorteil, auch wenn der aktuelle Besuchsstatus eingeschränkt ist. Der Museumsbund beschreibt das Haus ausdrücklich als Innenstadtstandort im Schönborner Hof, direkt über die Wermbachstraße zugänglich, mit einem Kreisverkehr davor. Vom Hauptbahnhof aus soll der Weg zu Fuß etwa 15 Minuten dauern. Diese Information ist sehr nützlich, weil sie zeigt, dass das Museum nicht abgelegen ist, sondern in einem gut erreichbaren städtischen Umfeld liegt. Gerade für Suchanfragen wie „Anfahrt“, „Innenstadt“ oder „Parken“ ist das eine zentrale Antwort: Das Museum ist Teil des urbanen Kernbereichs und lässt sich grundsätzlich sehr gut mit anderen Innenstadtzielen verbinden. Auch die Verbindung zur Aschaffenburger Museumslandschaft ist naheliegend, weil der Standort im historischen Stadtraum liegt. ([museumsbund.de](https://www.museumsbund.de/wp-content/uploads/2024/04/pg-fgnwm-fg-tag-aschaffenburg-2024.pdf))

Für die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr nennt der Museumsbund die Buslinien 3, 6, 53, 54, 55 und 60 ab dem Regionalen Omnibusbahnhof Ludwigstraße in Richtung Haltestelle Löhergraben. Von dort führt die Löherstraße direkt auf den Schönborner Hof zu. Das ist eine sehr konkrete und praktische Orientierung, die für Besucherinnen und Besucher deutlich hilfreicher ist als eine bloße Innenstadtbeschreibung. Wer mit dem Auto kommt, soll laut derselben Quelle von der A3 Frankfurt-Würzburg über Aschaffenburg West oder Aschaffenburg Ost anreisen und dann der Beschilderung Richtung Stadtmitte bzw. Schloss Johannisburg folgen. Als nächstgelegene Parkhäuser werden der Parkhausstandort Löhergraben, die Tiefgarage Theaterplatz und die Tiefgarage Alexandrastraße genannt. Diese Angaben sind für den SEO-Kontext besonders wertvoll, weil sie das Suchinteresse rund um Parken und Anfahrt direkt abdecken. Gleichzeitig sollte man nicht verschweigen, dass die aktuelle Schließung den praktischen Nutzen vorerst einschränkt. Für spätere Wiederöffnungen bleibt die Lage aber ein klarer Pluspunkt: zentral, innerstädtisch und über mehrere Verkehrsmittel gut erreichbar. ([museumsbund.de](https://www.museumsbund.de/wp-content/uploads/2024/04/pg-fgnwm-fg-tag-aschaffenburg-2024.pdf))

Hinzu kommt ein allgemeiner stadträumlicher Vorteil: Aschaffenburg verfügt über eine geregelte Parkraumsituation in der Innenstadt und über ausgewiesene Parkmöglichkeiten im Stadtgebiet. Die städtische Seite zum Parken in Aschaffenburg erläutert ausdrücklich die allgemeine Parkplatzsituation sowie Parkerleichterungen und Behindertenparkplätze. Auch wenn diese Seite nicht speziell für das Museum erstellt wurde, ergänzt sie das Bild des Standortes sinnvoll, weil das Naturwissenschaftliche Museum im innerstädtischen Bereich liegt und daher von den städtischen Verkehrs- und Parkregelungen unmittelbar mitbetroffen ist. Für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen ist die allgemeine Information über Behindertenparkplätze und Parkerleichterungen besonders relevant. Wer die Location im Content plant, sollte deshalb immer den Innenstadtcharakter mitdenken: kurze Wege, gute ÖPNV-Anbindung, aber eben auch städtischer Parkraum, der sinnvoll gewählt werden muss. In der Summe ergibt sich ein sehr klares Bild: Das Naturwissenschaftliche Museum ist kein peripheres Ziel, sondern ein zentral gelegenes Museum im historischen Kern Aschaffenburgs. Das ist gut für die Auffindbarkeit, gut für die Kombinierbarkeit mit anderen Zielen in der Innenstadt und gut für alle, die ein Naturkundemuseum mit urbaner Anbindung suchen. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/Leben-in-Aschaffenburg/KFZ-Stra%C3%9Fe-und-Verkehr/Stra%C3%9Fe-Verkehr/Parken-in-Aschaffenburg/))

Wenn man alle Fakten zusammenzieht, entsteht ein präzises Profil: Das Naturwissenschaftliche Museum Aschaffenburg ist ein städtisches Naturkundemuseum mit Fokus auf regionale Natur, Geologie und Sammlungsgeschichte, untergebracht im Schönborner Hof, reich an historischen Bezügen und fachlich klar auf den Spessart und den Untermain ausgerichtet. Aktuell ist das Haus wegen Personalmangels geschlossen, die früheren Öffnungszeiten waren täglich mit einer Mittagspause und mittwochs geschlossen, und der Eintritt war laut Museumsflyer frei. Fotos, Bewertungen und Standortinformationen sind online gut auffindbar, während die Anreise über Innenstadt, Bahnhofsnähe und mehrere Buslinien gut beschrieben ist. Für SEO ist diese Kombination ideal, weil sie die häufigsten Suchfragen abdeckt: Wo ist das Museum? Wie komme ich hin? Gibt es Tickets? Gibt es Fotos? Ist es geöffnet? Was kann man dort sehen? Die Antwort ist bei diesem Haus erstaunlich klar und zugleich historisch reich: Es ist ein kleiner, aber fachlich starker Ort für Naturkunde in der Stadt Aschaffenburg, dessen Wert aus Sammlung, Gebäude und regionalem Bezug entsteht. Wer den Standort versteht, versteht auch, warum er in der Stadt so fest verankert ist. ([aschaffenburg.de](https://www.aschaffenburg.de/index.php?FID=4173.12208.1&ModID=7&object=tx%2C4173.5.1&topic=1&utm_source=openai))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

CS

Cookie Smith

11. November 2024

Nicht das größte Museum, nicht das modernste, aber eine sehr schöne Überraschung. Ich bin dort hingegangen, minimaler Eintrittspreis, und zwei Etagen mit interessanten Gegenständen direkt in der Mitte der Stadt, an denen ich schon hundertmal vorbeigelaufen bin. Die Kinder haben ihre Handys eine Stunde lang vergessen und hatten Spaß daran, sich die Ausstellungsstücke anzusehen und darüber zu reden.

AP

A P

3. Juli 2021

Ruhig und sehr lehrreich - meine Jungs (10 und 12 Jahre alt) liebten die Mineraliensammlung (verpasst nicht die Steine, die unter UV-Licht leuchten!). Die ausgestopften Tiere (anfangs etwas gruselig) und die große Insektensammlung zeigten, wie Naturwissenschaften in der Vergangenheit betrieben wurden und legten das Fundament unseres Wissens heute (nebenbei - man kann die Größe der Tiere im echten Leben vergleichen) - Danke an M Bittner, der uns am Eingang für die Erklärung und Anleitung begrüßt hat. - ANFRAGE an die Stadt Aschaffenburg: Macht ein größeres Schild am Gebäude und nutzt das Potenzial, das ein solches Museum für unsere Jugend haben könnte, um über Wissenschaft und Umwelt zu lernen.

DD

Dietlinde Davis

13. Oktober 2019

Ein charmantes, altmodisches Museum.

SS

Samet Sen

19. Januar 2025

It was great to spend two pleasant hours there. We saw many animals and rock types that we had never seen before. We love such places and look for opportunities to visit them whenever we can.

CB

Christian Brückner

5. Mai 2024

Das Museum hat mir außerordentlich gut gefallen. Neben den ausgestellten Tieren (Vögel, Säugetiere, Insekten, ...) war ich von den Gesteinen fasziniert. Hier wurden auch die Fundorte in der näheren Umgebung beschrieben und es ist wirklich erstaunlich, welche Exponate dort gefunden wurden. Vielen Dank für den freundlichen Empfang.