
Kapellenweg 16, Mömbris-Schimborn
Kapellenweg 16, 63776 Mömbris, Germany
Mittelschule am Glasberg Mömbris | Schülerbistro & Anfahrt
Die Mittelschule am Glasberg Mömbris ist eine Schule mit klarer Identität, engem Bezug zur Region und einem Profil, das klassische Mittelschulbildung mit praktischer Lebensnähe verbindet. Der Standort in Schimborn im mittleren Kahlgrund prägt die Atmosphäre ebenso wie die überschaubare Größe mit derzeit sechs Klassen. Wer nach einer Schule sucht, die nicht anonym wirkt, sondern auf persönliche Begleitung, Verlässlichkeit und Alltagsbezug setzt, findet hier ein Umfeld, in dem Lernen sichtbar gestaltet wird. Die Schule versteht sich als Ort, an dem Schülerinnen und Schüler nicht nur Unterricht erleben, sondern auch gemeinsames Arbeiten, Verantwortung und Orientierung für den weiteren Lebensweg. Besonders sichtbar wird das in den Angeboten rund um Schulverpflegung, Mittagsbetreuung, digitale Ausstattung und Berufsorientierung, die im Schulalltag eng zusammenwirken. Die aktuelle Schulhomepage beschreibt ausdrücklich die familiäre Lernatmosphäre, das mehrfach ausgezeichnete Schülerbistro und die Mittagsbetreuung als prägende Bestandteile des Schullebens. Auch die gute Erreichbarkeit per Bus und Bahn spielt für viele Familien eine wichtige Rolle, weil die Schule ihre Fahrinformationen transparent und praxisnah veröffentlicht. Damit entsteht ein Standortprofil, das für den ländlich geprägten Raum sehr typisch und zugleich modern organisiert ist. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/))
Schülerbistro und Schulverpflegung
Das Schülerbistro gehört zu den markantesten Merkmalen der Mittelschule am Glasberg. Auf der Bistroseite wird deutlich, dass hier nicht einfach nur Essen ausgegeben wird, sondern ein pädagogisch getragenes Konzept lebt, das Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligt. Das Mittagessen kostet 3,50 Euro, wird montags bis donnerstags angeboten und umfasst aus einer Auswahl von etwa 60 Gerichten jeweils Gemüse oder Salat sowie zum Nachtisch Milchprodukte und Obst. Für den Alltag der Schule ist das mehr als ein Serviceangebot, denn das Bistro ist Teil der Schulgemeinschaft und wird mit großem Engagement von Jugendlichen und Lehrkräften mitgestaltet. Pro Tag kochen sechs bis acht Teamer gemeinsam mit einer Lehrkraft in der Bistroküche und bewirten täglich rund 40 Gäste. Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsgemeinschaft Schülerbistro von der 7. bis zur 9. Klasse wählen, wobei Zubereitung, Ausgabe, Rücklauf und Abrechnung klar strukturiert organisiert sind. Diese Verbindung aus Praxis, Verantwortung und Teamarbeit macht das Bistro zu einem Lernort, an dem Selbstständigkeit und soziale Kompetenz unmittelbar gefördert werden. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/bistro/))
Die Schule betont dabei nicht nur die kulinarische Seite, sondern auch den erzieherischen Wert. Im Bistro lernen Jugendliche, planvoll zu arbeiten, Abläufe zu koordinieren und gemeinsam Verantwortung zu tragen. Ein Jugendlicher übernimmt je Stunde als Teamleader die Verantwortung, wodurch eigenverantwortliches Handeln und verlässliches Arbeiten gestärkt werden. Die Schule beschreibt außerdem, dass der Lehrer nach einer Einarbeitungszeit zunehmend die Rolle des Coaches einnimmt. Dadurch wird aus der Versorgung ein Lernfeld, das Selbstorganisation, Kommunikation und Teamstärke fördert. Die Auszeichnungen unterstreichen die Qualität dieses Konzepts: Bereits 2005 gewann das Bistro den ersten Platz beim SPICE-Wettbewerb, 2012 gehörte das Projekt Eat and more zu den bundesweit ausgezeichneten Bildungsideen, 2017 wurde in Berlin der Goldene Teller vergeben, und 2025 meldete die Schule einen Förderpreis der vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern für die geplante Modernisierung des Schulbistros. Diese Entwicklung zeigt, dass die Schulverpflegung hier nicht als Randthema behandelt wird, sondern als sichtbarer Teil der Schulphilosophie. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/bistro/))
Mittagsbetreuung und verlässlicher Schulalltag
Ein weiterer wichtiger Baustein des Schulprofils ist die Mittagsbetreuung. Die aktuelle Serviceseite beschreibt, dass die gfi in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung eine Ganztagsbetreuung für rund 35 Kinder organisiert, vor allem für Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 7. Das Angebot läuft montags bis donnerstags von 13 bis 16 Uhr und ist als schulische Veranstaltung mit verbindlichen Anwesenheitszeiten angelegt. Der Ablauf ist klar gegliedert: Zunächst gibt es gemeinsames Mittagessen, danach folgt Bewegung, anschließend Hausaufgabenzeit und zum Schluss freizeitpädagogische Aktivitäten. Diese Struktur ist für Familien besonders wertvoll, weil sie Verlässlichkeit, Entlastung und eine klare Tagesrhythmik verbindet. Die Schule macht deutlich, dass das Angebot für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen konzipiert ist, die Anmeldung direkt über die Schulleitung erfolgt und die Teilnahme für das gesamte Jahr verbindlich ist. Damit steht nicht nur Betreuung im Mittelpunkt, sondern auch ein pädagogisch sinnvoll gerahmter Nachmittag, der Lernen und Freizeit in einem geschützten schulischen Rahmen verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/mittagsbetreuung/?utm_source=openai))
Die Mittagsbetreuung ergänzt das übrige Schulleben sehr gut, weil sie Raum für Ruhe, Gemeinschaft und Entlastung schafft. Die Homepage beschreibt die Mittagsbetreuung als verlässliches Angebot, das gemeinsames Lernen, Spielen und Entspannen ermöglicht. Genau diese Mischung ist in einer Mittelschule besonders relevant, wenn Unterricht, Verpflegung und persönliche Begleitung zusammen gedacht werden. Auch die Infrastruktur der Schule unterstützt diesen Ansatz, denn in der historischen Beschreibung der Räume werden zwei speziell für mittagsbetreute Schülerinnen und Schüler genutzte Räume genannt. Das zeigt, dass die Betreuung nicht beiläufig organisiert wird, sondern räumlich und organisatorisch eingebettet ist. Für Eltern und Kinder entsteht so ein nachvollziehbares Gesamtbild: Nach dem Unterricht gibt es einen klaren Übergang in den betreuten Nachmittag, mit Essen, Bewegung und Hausaufgaben in einem geschützten Umfeld. Solche Strukturen sind vor allem im ländlichen Raum ein wichtiger Qualitätsfaktor, weil sie den Schulweg, die Familienorganisation und die pädagogische Begleitung sinnvoll zusammenbringen. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Anfahrt, Busfahrzeiten und Erreichbarkeit
Die Mittelschule am Glasberg Mömbris ist unter der Adresse Kapellenweg 16, 63776 Mömbris-Schimborn erreichbar. Für Familien, die den Schulweg planen müssen, ist besonders hilfreich, dass die Schule auf ihrer Serviceseite konkrete Busfahrzeiten veröffentlicht. Dort werden die gültigen Fahrpläne für Hin- und Rückfahrten der Schülerinnen und Schüler genannt, darunter Verbindungen über die Kahlgrundbahn sowie die Linien 20, 23, 24, 25 und 26. Die Seite zeigt nicht nur die Verbindungen nach Schimborn, sondern auch Heimfahrten nach Mömbris, Strötzbach, Niedersteinbach, Rappach, Brücken, Dörnsteinbach, Königshofen, Hemsbach, Reichenbach, Rothengrund, Gunzenbach, Hohl, Heimbach und Daxberg. Damit wird deutlich, dass die Schule in ein regionales Verkehrsnetz eingebettet ist, das für den ländlich geprägten Schulalltag entscheidend ist. Außerdem weist die Schule ausdrücklich darauf hin, dass neue Schülerinnen und Schüler nach Abgabe des entsprechenden Antrags einen Fahrausweis benötigen. Das ist ein praktischer Hinweis, der Familien bei der Anmeldung direkt weiterhilft. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/service/busfahrzeiten/))
Auch die Erreichbarkeit des Sekretariats ist transparent geregelt. Auf der Kontaktnseite werden Telefon, Fax und E-Mail genannt; zusätzlich informiert die ältere Kontaktseite über Besetzungszeiten des Sekretariats, nämlich montags von 07:15 bis 12:15 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 07:15 bis 11:15 Uhr. Solche Angaben wirken auf den ersten Blick schlicht, sind für den Alltag aber sehr wichtig, weil sie die ersten Schritte bei Anmeldung, Rückfragen und Organisation erleichtern. Wer sich für einen Übertritt, einen Quali-Informationsabend oder die Betreuung interessiert, findet auf den Seiten außerdem die passenden Servicemenüs mit Downloads, Kontakt und Fahrplänen. Die Schule setzt damit auf nachvollziehbare Orientierung statt auf versteckte Informationen. Gerade bei einer Schule mit regionaler Ausstrahlung ist das ein Pluspunkt, weil die Wege aus den umliegenden Ortsteilen für viele Familien planbar bleiben müssen. Die Anbindung über Zug und Bus, die genaue Anschrift und die klar veröffentlichten Ansprechpartner schaffen gemeinsam ein sehr solides Erreichbarkeitsprofil. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/kontakt/?utm_source=openai))
Räume, Ausstattung und digitale Medien
Die räumliche Ausstattung der Mittelschule am Glasberg ist für eine Mittelschule bemerkenswert vielseitig. In der historischen Schulbeschreibung wird von einem fein sanierten Haus gesprochen, das energetisch erneuert und an die Anforderungen einer modernen Schullandschaft angepasst wurde. Die Räume sind groß, lichtdurchflutet, farbenfroh und an das Internet angeschlossen. Besonders konkret beschreibt die Schule zwei EDV-Räume, die über 40 Schülerinnen und Schülern Platz bieten, eine große und moderne Schulküche mit vier Kojen und integriertem Unterrichtsraum, zwei Werkräume, einen Musikraum, einen PCB-Raum, zwei Räume für mittagsbetreute Kinder, ein gesondertes Beratungszimmer sowie seit Frühjahr 2017 eine frisch sanierte Turnhalle. Auch der teilweise überdachte Pausenhof wird als Ort beschrieben, an dem sich Toben, Spielen, Ruhe und Rückzug gut ergänzen. Diese räumliche Vielfalt macht deutlich, dass die Schule nicht nur Unterrichtsräume bereitstellt, sondern unterschiedliche Lern- und Lebensbereiche sinnvoll miteinander verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Zur modernen Ausstattung gehört auch ein Medienkonzept, das im Schuljahr 2018/19 entwickelt wurde und sich an den Veränderungen der Medien- und Lebenswelt orientiert. Darin werden sowohl der aktuelle als auch der geplante Stand der Technik beschrieben, ergänzt durch ein Medien- und Methodencurriculum für alle Jahrgangsstufen. Ein sichtbarer Schritt in Richtung digitaler Unterricht ist das Projekt iPad-Klassen. Die Schule berichtet, dass 44 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe ihre iPads erhalten haben und die Mittelschule am Glasberg als erste Schule im gesamten Landkreis an diesem Projekt teilnimmt. Laut Schulinformation wird die Anschaffung zudem durch den Markt Mömbris gefördert, der nach Antragsstellung zwischen 50 und 75 Prozent der Kosten übernehmen kann. Das ist ein starkes Signal dafür, dass digitale Bildung hier nicht nur als Schlagwort erscheint, sondern konkret in Ausstattung, Förderung und Unterrichtsorganisation umgesetzt wird. Für Familien ist besonders interessant, dass diese Digitalisierung nicht isoliert steht, sondern in ein bereits vielseitig ausgestattetes Schulgebäude eingebettet ist. So entsteht ein Zusammenspiel aus handwerklicher Praxis, technischer Infrastruktur und pädagogischer Modernisierung, das die Schule klar von einem rein traditionellen Lernort unterscheidet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Berufsorientierung, Quali und Übergänge nach der 9. Klasse
Inhaltlich versteht sich die Mittelschule am Glasberg ganz bewusst als Schule, die nicht nur zu einem erfolgreichen Abschluss führt, sondern den Übergang in Beruf und weiterführende Wege vorbereitet. Auf der Übertrittsseite nennt die Schule als Schwerpunkte grundlegende Allgemeinbildung und gründliche Vorbereitung auf die Berufswelt. Genau dieser doppelte Auftrag zieht sich durch viele Angebote der Schule. Schon in der historischen Darstellung wird deutlich, dass das Ziel darin besteht, Schülerinnen und Schüler fit für ihren weiteren beruflichen Werdegang zu machen. Unterstützt wird das durch die Agentur für Arbeit, durch Bewerbungsseminare und durch zahlreiche Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Schule. Auf der Seite Ausbildung und Co. verweist die Schule auf die Berufsberatung, das Berufsinformationszentrum, die Lehrstellenbörse und weitere Angebote zur Ausbildungssuche. Auch der Hinweis auf den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule zeigt, dass der Weg nach Klasse 9 systematisch begleitet wird. Die Schule nennt dazu mehrere mögliche Abschlüsse, darunter den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule, den Quali, den mittleren Bildungsabschluss im M-Zweig, den Quabi mit Verbundpartner Schöllkrippen sowie den mittleren Abschluss nach erfolgreicher Ausbildung. Diese Aufzählung macht die Bildungswege transparent und nachvollziehbar. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/uebertritt-nach-der-4-klasse-grundschule/?utm_source=openai))
Besonders praxisnah sind die Projekte zur Berufsorientierung. In der historischen Übersicht werden unter anderem Praxis an Mittelschulen, Berufsnavigator, Werkstattwoche, Potentialanalyse, Girls’ and Boys’ Day, Kennenlernabend für Patenschaften, Benimm und Bewerbung, Betriebspraktikum, Berufsbildungsmesse, Serviceschulung und Tastschreiben genannt. Das zeigt eine Schule, die Berufsvorbereitung nicht auf einen einzigen Projekttag reduziert, sondern als fortlaufenden Lernprozess versteht. In der Beschreibung von Praxis an Mittelschulen arbeitet die Schule mit Betrieben aus der Umgebung zusammen, damit sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Betrieben an einer Aufgabe beteiligen, von deren Ergebnis sowohl Schule als auch Lernende profitieren. Genau solche Formate sind für Mittelschulen besonders wichtig, weil sie Theorie, Alltagsnähe und regionale Vernetzung zusammenbringen. Auch das BIZ wird explizit als Partner für Seminare und Vorträge zur Berufswahl genannt. Wer also nach einem Standort sucht, an dem Quali, Berufsorientierung und konkrete Anschlusswege ernst genommen werden, findet hier ein sehr klares Profil. Die Schule vermittelt nicht nur Wissen, sondern auch Orientierung, Selbstwirksamkeit und praktische Erfahrung für den weiteren Weg. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Geschichte, Schulgemeinschaft und aktuelle Auszeichnungen
Die Entwicklung der Schule erklärt viel von ihrem heutigen Charakter. In der historischen Darstellung berichtet die Schule, dass aus der damaligen Grund- und Teilhauptschule Schimborn Anfang der 2000er Jahre die letzten 5. und 6. Klassen an die damalige Hauptschule nach Mömbris wechselten, bevor wenige Jahre später die Rückkehr in ein fein saniertes Haus möglich wurde. Dieses Gebäude wurde nicht nur energetisch erneuert, sondern so angepasst, dass es den Anforderungen der heutigen Schullandschaft entspricht. Die Schule beschreibt ihre Räume als großzügig, lichtdurchflutet und mit Internetanschluss versehen. Aus dieser Entwicklung lässt sich gut erkennen, warum der Standort heute als modern, aber zugleich bodenständig wahrgenommen wird. Es ist keine anonyme Großanlage, sondern ein gewachsenes Schulhaus mit klarer Geschichte, das sich Schritt für Schritt weiterentwickelt hat. Diese historische Tiefe spürt man auch in der Schulgemeinschaft, die sich durch Projekte, Schautafeln, Schulfeste und regionale Partnerschaften immer wieder neu sichtbar macht. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Aktuell wird die Schule von Sabrina Jüstel geleitet, die am 27. Januar 2026 offiziell als Schulleiterin eingeführt wurde. Zuvor war sie bereits als Konrektorin Teil der Schulfamilie, was Kontinuität und Verlässlichkeit in der Führung unterstützt. Im Juli 2025 wurde die langjährige Rektorin Roswitha Sarich in den Ruhestand verabschiedet, nachdem sie die Schule über viele Jahre geprägt hatte. Auch die jüngeren Erfolge passen zu diesem Bild einer lebendigen Schulgemeinschaft: Die Schule gewann beim Schulradeln 2024 mit 6.289 geradelten Kilometern und wurde als beste weiterführende Schule im Landkreis Aschaffenburg ausgezeichnet; 2025 meldete die Homepage zudem einen weiteren starken Erfolg beim Stadtradeln im Landkreis. Solche Auszeichnungen sind mehr als bloße Trophäen, weil sie zeigen, dass sich Engagement, Bewegung und Teamgeist tatsächlich im Alltag der Schule wiederfinden. Zusammen mit dem mehrfach prämierten Schülerbistro, der Mittagsbetreuung und den digitalen Projekten entsteht so ein Standort, der Tradition, Verantwortung und Zukunft sehr konsequent miteinander verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/))
Quellen:
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Mittelschule am Glasberg Mömbris | Schülerbistro & Anfahrt
Die Mittelschule am Glasberg Mömbris ist eine Schule mit klarer Identität, engem Bezug zur Region und einem Profil, das klassische Mittelschulbildung mit praktischer Lebensnähe verbindet. Der Standort in Schimborn im mittleren Kahlgrund prägt die Atmosphäre ebenso wie die überschaubare Größe mit derzeit sechs Klassen. Wer nach einer Schule sucht, die nicht anonym wirkt, sondern auf persönliche Begleitung, Verlässlichkeit und Alltagsbezug setzt, findet hier ein Umfeld, in dem Lernen sichtbar gestaltet wird. Die Schule versteht sich als Ort, an dem Schülerinnen und Schüler nicht nur Unterricht erleben, sondern auch gemeinsames Arbeiten, Verantwortung und Orientierung für den weiteren Lebensweg. Besonders sichtbar wird das in den Angeboten rund um Schulverpflegung, Mittagsbetreuung, digitale Ausstattung und Berufsorientierung, die im Schulalltag eng zusammenwirken. Die aktuelle Schulhomepage beschreibt ausdrücklich die familiäre Lernatmosphäre, das mehrfach ausgezeichnete Schülerbistro und die Mittagsbetreuung als prägende Bestandteile des Schullebens. Auch die gute Erreichbarkeit per Bus und Bahn spielt für viele Familien eine wichtige Rolle, weil die Schule ihre Fahrinformationen transparent und praxisnah veröffentlicht. Damit entsteht ein Standortprofil, das für den ländlich geprägten Raum sehr typisch und zugleich modern organisiert ist. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/))
Schülerbistro und Schulverpflegung
Das Schülerbistro gehört zu den markantesten Merkmalen der Mittelschule am Glasberg. Auf der Bistroseite wird deutlich, dass hier nicht einfach nur Essen ausgegeben wird, sondern ein pädagogisch getragenes Konzept lebt, das Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligt. Das Mittagessen kostet 3,50 Euro, wird montags bis donnerstags angeboten und umfasst aus einer Auswahl von etwa 60 Gerichten jeweils Gemüse oder Salat sowie zum Nachtisch Milchprodukte und Obst. Für den Alltag der Schule ist das mehr als ein Serviceangebot, denn das Bistro ist Teil der Schulgemeinschaft und wird mit großem Engagement von Jugendlichen und Lehrkräften mitgestaltet. Pro Tag kochen sechs bis acht Teamer gemeinsam mit einer Lehrkraft in der Bistroküche und bewirten täglich rund 40 Gäste. Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsgemeinschaft Schülerbistro von der 7. bis zur 9. Klasse wählen, wobei Zubereitung, Ausgabe, Rücklauf und Abrechnung klar strukturiert organisiert sind. Diese Verbindung aus Praxis, Verantwortung und Teamarbeit macht das Bistro zu einem Lernort, an dem Selbstständigkeit und soziale Kompetenz unmittelbar gefördert werden. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/bistro/))
Die Schule betont dabei nicht nur die kulinarische Seite, sondern auch den erzieherischen Wert. Im Bistro lernen Jugendliche, planvoll zu arbeiten, Abläufe zu koordinieren und gemeinsam Verantwortung zu tragen. Ein Jugendlicher übernimmt je Stunde als Teamleader die Verantwortung, wodurch eigenverantwortliches Handeln und verlässliches Arbeiten gestärkt werden. Die Schule beschreibt außerdem, dass der Lehrer nach einer Einarbeitungszeit zunehmend die Rolle des Coaches einnimmt. Dadurch wird aus der Versorgung ein Lernfeld, das Selbstorganisation, Kommunikation und Teamstärke fördert. Die Auszeichnungen unterstreichen die Qualität dieses Konzepts: Bereits 2005 gewann das Bistro den ersten Platz beim SPICE-Wettbewerb, 2012 gehörte das Projekt Eat and more zu den bundesweit ausgezeichneten Bildungsideen, 2017 wurde in Berlin der Goldene Teller vergeben, und 2025 meldete die Schule einen Förderpreis der vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern für die geplante Modernisierung des Schulbistros. Diese Entwicklung zeigt, dass die Schulverpflegung hier nicht als Randthema behandelt wird, sondern als sichtbarer Teil der Schulphilosophie. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/bistro/))
Mittagsbetreuung und verlässlicher Schulalltag
Ein weiterer wichtiger Baustein des Schulprofils ist die Mittagsbetreuung. Die aktuelle Serviceseite beschreibt, dass die gfi in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung eine Ganztagsbetreuung für rund 35 Kinder organisiert, vor allem für Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 7. Das Angebot läuft montags bis donnerstags von 13 bis 16 Uhr und ist als schulische Veranstaltung mit verbindlichen Anwesenheitszeiten angelegt. Der Ablauf ist klar gegliedert: Zunächst gibt es gemeinsames Mittagessen, danach folgt Bewegung, anschließend Hausaufgabenzeit und zum Schluss freizeitpädagogische Aktivitäten. Diese Struktur ist für Familien besonders wertvoll, weil sie Verlässlichkeit, Entlastung und eine klare Tagesrhythmik verbindet. Die Schule macht deutlich, dass das Angebot für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen konzipiert ist, die Anmeldung direkt über die Schulleitung erfolgt und die Teilnahme für das gesamte Jahr verbindlich ist. Damit steht nicht nur Betreuung im Mittelpunkt, sondern auch ein pädagogisch sinnvoll gerahmter Nachmittag, der Lernen und Freizeit in einem geschützten schulischen Rahmen verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/mittagsbetreuung/?utm_source=openai))
Die Mittagsbetreuung ergänzt das übrige Schulleben sehr gut, weil sie Raum für Ruhe, Gemeinschaft und Entlastung schafft. Die Homepage beschreibt die Mittagsbetreuung als verlässliches Angebot, das gemeinsames Lernen, Spielen und Entspannen ermöglicht. Genau diese Mischung ist in einer Mittelschule besonders relevant, wenn Unterricht, Verpflegung und persönliche Begleitung zusammen gedacht werden. Auch die Infrastruktur der Schule unterstützt diesen Ansatz, denn in der historischen Beschreibung der Räume werden zwei speziell für mittagsbetreute Schülerinnen und Schüler genutzte Räume genannt. Das zeigt, dass die Betreuung nicht beiläufig organisiert wird, sondern räumlich und organisatorisch eingebettet ist. Für Eltern und Kinder entsteht so ein nachvollziehbares Gesamtbild: Nach dem Unterricht gibt es einen klaren Übergang in den betreuten Nachmittag, mit Essen, Bewegung und Hausaufgaben in einem geschützten Umfeld. Solche Strukturen sind vor allem im ländlichen Raum ein wichtiger Qualitätsfaktor, weil sie den Schulweg, die Familienorganisation und die pädagogische Begleitung sinnvoll zusammenbringen. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Anfahrt, Busfahrzeiten und Erreichbarkeit
Die Mittelschule am Glasberg Mömbris ist unter der Adresse Kapellenweg 16, 63776 Mömbris-Schimborn erreichbar. Für Familien, die den Schulweg planen müssen, ist besonders hilfreich, dass die Schule auf ihrer Serviceseite konkrete Busfahrzeiten veröffentlicht. Dort werden die gültigen Fahrpläne für Hin- und Rückfahrten der Schülerinnen und Schüler genannt, darunter Verbindungen über die Kahlgrundbahn sowie die Linien 20, 23, 24, 25 und 26. Die Seite zeigt nicht nur die Verbindungen nach Schimborn, sondern auch Heimfahrten nach Mömbris, Strötzbach, Niedersteinbach, Rappach, Brücken, Dörnsteinbach, Königshofen, Hemsbach, Reichenbach, Rothengrund, Gunzenbach, Hohl, Heimbach und Daxberg. Damit wird deutlich, dass die Schule in ein regionales Verkehrsnetz eingebettet ist, das für den ländlich geprägten Schulalltag entscheidend ist. Außerdem weist die Schule ausdrücklich darauf hin, dass neue Schülerinnen und Schüler nach Abgabe des entsprechenden Antrags einen Fahrausweis benötigen. Das ist ein praktischer Hinweis, der Familien bei der Anmeldung direkt weiterhilft. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/service/busfahrzeiten/))
Auch die Erreichbarkeit des Sekretariats ist transparent geregelt. Auf der Kontaktnseite werden Telefon, Fax und E-Mail genannt; zusätzlich informiert die ältere Kontaktseite über Besetzungszeiten des Sekretariats, nämlich montags von 07:15 bis 12:15 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 07:15 bis 11:15 Uhr. Solche Angaben wirken auf den ersten Blick schlicht, sind für den Alltag aber sehr wichtig, weil sie die ersten Schritte bei Anmeldung, Rückfragen und Organisation erleichtern. Wer sich für einen Übertritt, einen Quali-Informationsabend oder die Betreuung interessiert, findet auf den Seiten außerdem die passenden Servicemenüs mit Downloads, Kontakt und Fahrplänen. Die Schule setzt damit auf nachvollziehbare Orientierung statt auf versteckte Informationen. Gerade bei einer Schule mit regionaler Ausstrahlung ist das ein Pluspunkt, weil die Wege aus den umliegenden Ortsteilen für viele Familien planbar bleiben müssen. Die Anbindung über Zug und Bus, die genaue Anschrift und die klar veröffentlichten Ansprechpartner schaffen gemeinsam ein sehr solides Erreichbarkeitsprofil. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/kontakt/?utm_source=openai))
Räume, Ausstattung und digitale Medien
Die räumliche Ausstattung der Mittelschule am Glasberg ist für eine Mittelschule bemerkenswert vielseitig. In der historischen Schulbeschreibung wird von einem fein sanierten Haus gesprochen, das energetisch erneuert und an die Anforderungen einer modernen Schullandschaft angepasst wurde. Die Räume sind groß, lichtdurchflutet, farbenfroh und an das Internet angeschlossen. Besonders konkret beschreibt die Schule zwei EDV-Räume, die über 40 Schülerinnen und Schülern Platz bieten, eine große und moderne Schulküche mit vier Kojen und integriertem Unterrichtsraum, zwei Werkräume, einen Musikraum, einen PCB-Raum, zwei Räume für mittagsbetreute Kinder, ein gesondertes Beratungszimmer sowie seit Frühjahr 2017 eine frisch sanierte Turnhalle. Auch der teilweise überdachte Pausenhof wird als Ort beschrieben, an dem sich Toben, Spielen, Ruhe und Rückzug gut ergänzen. Diese räumliche Vielfalt macht deutlich, dass die Schule nicht nur Unterrichtsräume bereitstellt, sondern unterschiedliche Lern- und Lebensbereiche sinnvoll miteinander verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Zur modernen Ausstattung gehört auch ein Medienkonzept, das im Schuljahr 2018/19 entwickelt wurde und sich an den Veränderungen der Medien- und Lebenswelt orientiert. Darin werden sowohl der aktuelle als auch der geplante Stand der Technik beschrieben, ergänzt durch ein Medien- und Methodencurriculum für alle Jahrgangsstufen. Ein sichtbarer Schritt in Richtung digitaler Unterricht ist das Projekt iPad-Klassen. Die Schule berichtet, dass 44 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe ihre iPads erhalten haben und die Mittelschule am Glasberg als erste Schule im gesamten Landkreis an diesem Projekt teilnimmt. Laut Schulinformation wird die Anschaffung zudem durch den Markt Mömbris gefördert, der nach Antragsstellung zwischen 50 und 75 Prozent der Kosten übernehmen kann. Das ist ein starkes Signal dafür, dass digitale Bildung hier nicht nur als Schlagwort erscheint, sondern konkret in Ausstattung, Förderung und Unterrichtsorganisation umgesetzt wird. Für Familien ist besonders interessant, dass diese Digitalisierung nicht isoliert steht, sondern in ein bereits vielseitig ausgestattetes Schulgebäude eingebettet ist. So entsteht ein Zusammenspiel aus handwerklicher Praxis, technischer Infrastruktur und pädagogischer Modernisierung, das die Schule klar von einem rein traditionellen Lernort unterscheidet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Berufsorientierung, Quali und Übergänge nach der 9. Klasse
Inhaltlich versteht sich die Mittelschule am Glasberg ganz bewusst als Schule, die nicht nur zu einem erfolgreichen Abschluss führt, sondern den Übergang in Beruf und weiterführende Wege vorbereitet. Auf der Übertrittsseite nennt die Schule als Schwerpunkte grundlegende Allgemeinbildung und gründliche Vorbereitung auf die Berufswelt. Genau dieser doppelte Auftrag zieht sich durch viele Angebote der Schule. Schon in der historischen Darstellung wird deutlich, dass das Ziel darin besteht, Schülerinnen und Schüler fit für ihren weiteren beruflichen Werdegang zu machen. Unterstützt wird das durch die Agentur für Arbeit, durch Bewerbungsseminare und durch zahlreiche Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Schule. Auf der Seite Ausbildung und Co. verweist die Schule auf die Berufsberatung, das Berufsinformationszentrum, die Lehrstellenbörse und weitere Angebote zur Ausbildungssuche. Auch der Hinweis auf den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule zeigt, dass der Weg nach Klasse 9 systematisch begleitet wird. Die Schule nennt dazu mehrere mögliche Abschlüsse, darunter den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule, den Quali, den mittleren Bildungsabschluss im M-Zweig, den Quabi mit Verbundpartner Schöllkrippen sowie den mittleren Abschluss nach erfolgreicher Ausbildung. Diese Aufzählung macht die Bildungswege transparent und nachvollziehbar. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/uebertritt-nach-der-4-klasse-grundschule/?utm_source=openai))
Besonders praxisnah sind die Projekte zur Berufsorientierung. In der historischen Übersicht werden unter anderem Praxis an Mittelschulen, Berufsnavigator, Werkstattwoche, Potentialanalyse, Girls’ and Boys’ Day, Kennenlernabend für Patenschaften, Benimm und Bewerbung, Betriebspraktikum, Berufsbildungsmesse, Serviceschulung und Tastschreiben genannt. Das zeigt eine Schule, die Berufsvorbereitung nicht auf einen einzigen Projekttag reduziert, sondern als fortlaufenden Lernprozess versteht. In der Beschreibung von Praxis an Mittelschulen arbeitet die Schule mit Betrieben aus der Umgebung zusammen, damit sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Betrieben an einer Aufgabe beteiligen, von deren Ergebnis sowohl Schule als auch Lernende profitieren. Genau solche Formate sind für Mittelschulen besonders wichtig, weil sie Theorie, Alltagsnähe und regionale Vernetzung zusammenbringen. Auch das BIZ wird explizit als Partner für Seminare und Vorträge zur Berufswahl genannt. Wer also nach einem Standort sucht, an dem Quali, Berufsorientierung und konkrete Anschlusswege ernst genommen werden, findet hier ein sehr klares Profil. Die Schule vermittelt nicht nur Wissen, sondern auch Orientierung, Selbstwirksamkeit und praktische Erfahrung für den weiteren Weg. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Geschichte, Schulgemeinschaft und aktuelle Auszeichnungen
Die Entwicklung der Schule erklärt viel von ihrem heutigen Charakter. In der historischen Darstellung berichtet die Schule, dass aus der damaligen Grund- und Teilhauptschule Schimborn Anfang der 2000er Jahre die letzten 5. und 6. Klassen an die damalige Hauptschule nach Mömbris wechselten, bevor wenige Jahre später die Rückkehr in ein fein saniertes Haus möglich wurde. Dieses Gebäude wurde nicht nur energetisch erneuert, sondern so angepasst, dass es den Anforderungen der heutigen Schullandschaft entspricht. Die Schule beschreibt ihre Räume als großzügig, lichtdurchflutet und mit Internetanschluss versehen. Aus dieser Entwicklung lässt sich gut erkennen, warum der Standort heute als modern, aber zugleich bodenständig wahrgenommen wird. Es ist keine anonyme Großanlage, sondern ein gewachsenes Schulhaus mit klarer Geschichte, das sich Schritt für Schritt weiterentwickelt hat. Diese historische Tiefe spürt man auch in der Schulgemeinschaft, die sich durch Projekte, Schautafeln, Schulfeste und regionale Partnerschaften immer wieder neu sichtbar macht. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Aktuell wird die Schule von Sabrina Jüstel geleitet, die am 27. Januar 2026 offiziell als Schulleiterin eingeführt wurde. Zuvor war sie bereits als Konrektorin Teil der Schulfamilie, was Kontinuität und Verlässlichkeit in der Führung unterstützt. Im Juli 2025 wurde die langjährige Rektorin Roswitha Sarich in den Ruhestand verabschiedet, nachdem sie die Schule über viele Jahre geprägt hatte. Auch die jüngeren Erfolge passen zu diesem Bild einer lebendigen Schulgemeinschaft: Die Schule gewann beim Schulradeln 2024 mit 6.289 geradelten Kilometern und wurde als beste weiterführende Schule im Landkreis Aschaffenburg ausgezeichnet; 2025 meldete die Homepage zudem einen weiteren starken Erfolg beim Stadtradeln im Landkreis. Solche Auszeichnungen sind mehr als bloße Trophäen, weil sie zeigen, dass sich Engagement, Bewegung und Teamgeist tatsächlich im Alltag der Schule wiederfinden. Zusammen mit dem mehrfach prämierten Schülerbistro, der Mittagsbetreuung und den digitalen Projekten entsteht so ein Standort, der Tradition, Verantwortung und Zukunft sehr konsequent miteinander verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/))
Quellen:
Mittelschule am Glasberg Mömbris | Schülerbistro & Anfahrt
Die Mittelschule am Glasberg Mömbris ist eine Schule mit klarer Identität, engem Bezug zur Region und einem Profil, das klassische Mittelschulbildung mit praktischer Lebensnähe verbindet. Der Standort in Schimborn im mittleren Kahlgrund prägt die Atmosphäre ebenso wie die überschaubare Größe mit derzeit sechs Klassen. Wer nach einer Schule sucht, die nicht anonym wirkt, sondern auf persönliche Begleitung, Verlässlichkeit und Alltagsbezug setzt, findet hier ein Umfeld, in dem Lernen sichtbar gestaltet wird. Die Schule versteht sich als Ort, an dem Schülerinnen und Schüler nicht nur Unterricht erleben, sondern auch gemeinsames Arbeiten, Verantwortung und Orientierung für den weiteren Lebensweg. Besonders sichtbar wird das in den Angeboten rund um Schulverpflegung, Mittagsbetreuung, digitale Ausstattung und Berufsorientierung, die im Schulalltag eng zusammenwirken. Die aktuelle Schulhomepage beschreibt ausdrücklich die familiäre Lernatmosphäre, das mehrfach ausgezeichnete Schülerbistro und die Mittagsbetreuung als prägende Bestandteile des Schullebens. Auch die gute Erreichbarkeit per Bus und Bahn spielt für viele Familien eine wichtige Rolle, weil die Schule ihre Fahrinformationen transparent und praxisnah veröffentlicht. Damit entsteht ein Standortprofil, das für den ländlich geprägten Raum sehr typisch und zugleich modern organisiert ist. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/))
Schülerbistro und Schulverpflegung
Das Schülerbistro gehört zu den markantesten Merkmalen der Mittelschule am Glasberg. Auf der Bistroseite wird deutlich, dass hier nicht einfach nur Essen ausgegeben wird, sondern ein pädagogisch getragenes Konzept lebt, das Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligt. Das Mittagessen kostet 3,50 Euro, wird montags bis donnerstags angeboten und umfasst aus einer Auswahl von etwa 60 Gerichten jeweils Gemüse oder Salat sowie zum Nachtisch Milchprodukte und Obst. Für den Alltag der Schule ist das mehr als ein Serviceangebot, denn das Bistro ist Teil der Schulgemeinschaft und wird mit großem Engagement von Jugendlichen und Lehrkräften mitgestaltet. Pro Tag kochen sechs bis acht Teamer gemeinsam mit einer Lehrkraft in der Bistroküche und bewirten täglich rund 40 Gäste. Schülerinnen und Schüler können die Arbeitsgemeinschaft Schülerbistro von der 7. bis zur 9. Klasse wählen, wobei Zubereitung, Ausgabe, Rücklauf und Abrechnung klar strukturiert organisiert sind. Diese Verbindung aus Praxis, Verantwortung und Teamarbeit macht das Bistro zu einem Lernort, an dem Selbstständigkeit und soziale Kompetenz unmittelbar gefördert werden. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/bistro/))
Die Schule betont dabei nicht nur die kulinarische Seite, sondern auch den erzieherischen Wert. Im Bistro lernen Jugendliche, planvoll zu arbeiten, Abläufe zu koordinieren und gemeinsam Verantwortung zu tragen. Ein Jugendlicher übernimmt je Stunde als Teamleader die Verantwortung, wodurch eigenverantwortliches Handeln und verlässliches Arbeiten gestärkt werden. Die Schule beschreibt außerdem, dass der Lehrer nach einer Einarbeitungszeit zunehmend die Rolle des Coaches einnimmt. Dadurch wird aus der Versorgung ein Lernfeld, das Selbstorganisation, Kommunikation und Teamstärke fördert. Die Auszeichnungen unterstreichen die Qualität dieses Konzepts: Bereits 2005 gewann das Bistro den ersten Platz beim SPICE-Wettbewerb, 2012 gehörte das Projekt Eat and more zu den bundesweit ausgezeichneten Bildungsideen, 2017 wurde in Berlin der Goldene Teller vergeben, und 2025 meldete die Schule einen Förderpreis der vbw Stiftung Lebensgrundlagen Bayern für die geplante Modernisierung des Schulbistros. Diese Entwicklung zeigt, dass die Schulverpflegung hier nicht als Randthema behandelt wird, sondern als sichtbarer Teil der Schulphilosophie. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/bistro/))
Mittagsbetreuung und verlässlicher Schulalltag
Ein weiterer wichtiger Baustein des Schulprofils ist die Mittagsbetreuung. Die aktuelle Serviceseite beschreibt, dass die gfi in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung eine Ganztagsbetreuung für rund 35 Kinder organisiert, vor allem für Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 7. Das Angebot läuft montags bis donnerstags von 13 bis 16 Uhr und ist als schulische Veranstaltung mit verbindlichen Anwesenheitszeiten angelegt. Der Ablauf ist klar gegliedert: Zunächst gibt es gemeinsames Mittagessen, danach folgt Bewegung, anschließend Hausaufgabenzeit und zum Schluss freizeitpädagogische Aktivitäten. Diese Struktur ist für Familien besonders wertvoll, weil sie Verlässlichkeit, Entlastung und eine klare Tagesrhythmik verbindet. Die Schule macht deutlich, dass das Angebot für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen konzipiert ist, die Anmeldung direkt über die Schulleitung erfolgt und die Teilnahme für das gesamte Jahr verbindlich ist. Damit steht nicht nur Betreuung im Mittelpunkt, sondern auch ein pädagogisch sinnvoll gerahmter Nachmittag, der Lernen und Freizeit in einem geschützten schulischen Rahmen verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/mittagsbetreuung/?utm_source=openai))
Die Mittagsbetreuung ergänzt das übrige Schulleben sehr gut, weil sie Raum für Ruhe, Gemeinschaft und Entlastung schafft. Die Homepage beschreibt die Mittagsbetreuung als verlässliches Angebot, das gemeinsames Lernen, Spielen und Entspannen ermöglicht. Genau diese Mischung ist in einer Mittelschule besonders relevant, wenn Unterricht, Verpflegung und persönliche Begleitung zusammen gedacht werden. Auch die Infrastruktur der Schule unterstützt diesen Ansatz, denn in der historischen Beschreibung der Räume werden zwei speziell für mittagsbetreute Schülerinnen und Schüler genutzte Räume genannt. Das zeigt, dass die Betreuung nicht beiläufig organisiert wird, sondern räumlich und organisatorisch eingebettet ist. Für Eltern und Kinder entsteht so ein nachvollziehbares Gesamtbild: Nach dem Unterricht gibt es einen klaren Übergang in den betreuten Nachmittag, mit Essen, Bewegung und Hausaufgaben in einem geschützten Umfeld. Solche Strukturen sind vor allem im ländlichen Raum ein wichtiger Qualitätsfaktor, weil sie den Schulweg, die Familienorganisation und die pädagogische Begleitung sinnvoll zusammenbringen. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Anfahrt, Busfahrzeiten und Erreichbarkeit
Die Mittelschule am Glasberg Mömbris ist unter der Adresse Kapellenweg 16, 63776 Mömbris-Schimborn erreichbar. Für Familien, die den Schulweg planen müssen, ist besonders hilfreich, dass die Schule auf ihrer Serviceseite konkrete Busfahrzeiten veröffentlicht. Dort werden die gültigen Fahrpläne für Hin- und Rückfahrten der Schülerinnen und Schüler genannt, darunter Verbindungen über die Kahlgrundbahn sowie die Linien 20, 23, 24, 25 und 26. Die Seite zeigt nicht nur die Verbindungen nach Schimborn, sondern auch Heimfahrten nach Mömbris, Strötzbach, Niedersteinbach, Rappach, Brücken, Dörnsteinbach, Königshofen, Hemsbach, Reichenbach, Rothengrund, Gunzenbach, Hohl, Heimbach und Daxberg. Damit wird deutlich, dass die Schule in ein regionales Verkehrsnetz eingebettet ist, das für den ländlich geprägten Schulalltag entscheidend ist. Außerdem weist die Schule ausdrücklich darauf hin, dass neue Schülerinnen und Schüler nach Abgabe des entsprechenden Antrags einen Fahrausweis benötigen. Das ist ein praktischer Hinweis, der Familien bei der Anmeldung direkt weiterhilft. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/service/busfahrzeiten/))
Auch die Erreichbarkeit des Sekretariats ist transparent geregelt. Auf der Kontaktnseite werden Telefon, Fax und E-Mail genannt; zusätzlich informiert die ältere Kontaktseite über Besetzungszeiten des Sekretariats, nämlich montags von 07:15 bis 12:15 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 07:15 bis 11:15 Uhr. Solche Angaben wirken auf den ersten Blick schlicht, sind für den Alltag aber sehr wichtig, weil sie die ersten Schritte bei Anmeldung, Rückfragen und Organisation erleichtern. Wer sich für einen Übertritt, einen Quali-Informationsabend oder die Betreuung interessiert, findet auf den Seiten außerdem die passenden Servicemenüs mit Downloads, Kontakt und Fahrplänen. Die Schule setzt damit auf nachvollziehbare Orientierung statt auf versteckte Informationen. Gerade bei einer Schule mit regionaler Ausstrahlung ist das ein Pluspunkt, weil die Wege aus den umliegenden Ortsteilen für viele Familien planbar bleiben müssen. Die Anbindung über Zug und Bus, die genaue Anschrift und die klar veröffentlichten Ansprechpartner schaffen gemeinsam ein sehr solides Erreichbarkeitsprofil. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/kontakt/?utm_source=openai))
Räume, Ausstattung und digitale Medien
Die räumliche Ausstattung der Mittelschule am Glasberg ist für eine Mittelschule bemerkenswert vielseitig. In der historischen Schulbeschreibung wird von einem fein sanierten Haus gesprochen, das energetisch erneuert und an die Anforderungen einer modernen Schullandschaft angepasst wurde. Die Räume sind groß, lichtdurchflutet, farbenfroh und an das Internet angeschlossen. Besonders konkret beschreibt die Schule zwei EDV-Räume, die über 40 Schülerinnen und Schülern Platz bieten, eine große und moderne Schulküche mit vier Kojen und integriertem Unterrichtsraum, zwei Werkräume, einen Musikraum, einen PCB-Raum, zwei Räume für mittagsbetreute Kinder, ein gesondertes Beratungszimmer sowie seit Frühjahr 2017 eine frisch sanierte Turnhalle. Auch der teilweise überdachte Pausenhof wird als Ort beschrieben, an dem sich Toben, Spielen, Ruhe und Rückzug gut ergänzen. Diese räumliche Vielfalt macht deutlich, dass die Schule nicht nur Unterrichtsräume bereitstellt, sondern unterschiedliche Lern- und Lebensbereiche sinnvoll miteinander verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Zur modernen Ausstattung gehört auch ein Medienkonzept, das im Schuljahr 2018/19 entwickelt wurde und sich an den Veränderungen der Medien- und Lebenswelt orientiert. Darin werden sowohl der aktuelle als auch der geplante Stand der Technik beschrieben, ergänzt durch ein Medien- und Methodencurriculum für alle Jahrgangsstufen. Ein sichtbarer Schritt in Richtung digitaler Unterricht ist das Projekt iPad-Klassen. Die Schule berichtet, dass 44 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe ihre iPads erhalten haben und die Mittelschule am Glasberg als erste Schule im gesamten Landkreis an diesem Projekt teilnimmt. Laut Schulinformation wird die Anschaffung zudem durch den Markt Mömbris gefördert, der nach Antragsstellung zwischen 50 und 75 Prozent der Kosten übernehmen kann. Das ist ein starkes Signal dafür, dass digitale Bildung hier nicht nur als Schlagwort erscheint, sondern konkret in Ausstattung, Förderung und Unterrichtsorganisation umgesetzt wird. Für Familien ist besonders interessant, dass diese Digitalisierung nicht isoliert steht, sondern in ein bereits vielseitig ausgestattetes Schulgebäude eingebettet ist. So entsteht ein Zusammenspiel aus handwerklicher Praxis, technischer Infrastruktur und pädagogischer Modernisierung, das die Schule klar von einem rein traditionellen Lernort unterscheidet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Berufsorientierung, Quali und Übergänge nach der 9. Klasse
Inhaltlich versteht sich die Mittelschule am Glasberg ganz bewusst als Schule, die nicht nur zu einem erfolgreichen Abschluss führt, sondern den Übergang in Beruf und weiterführende Wege vorbereitet. Auf der Übertrittsseite nennt die Schule als Schwerpunkte grundlegende Allgemeinbildung und gründliche Vorbereitung auf die Berufswelt. Genau dieser doppelte Auftrag zieht sich durch viele Angebote der Schule. Schon in der historischen Darstellung wird deutlich, dass das Ziel darin besteht, Schülerinnen und Schüler fit für ihren weiteren beruflichen Werdegang zu machen. Unterstützt wird das durch die Agentur für Arbeit, durch Bewerbungsseminare und durch zahlreiche Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Schule. Auf der Seite Ausbildung und Co. verweist die Schule auf die Berufsberatung, das Berufsinformationszentrum, die Lehrstellenbörse und weitere Angebote zur Ausbildungssuche. Auch der Hinweis auf den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule zeigt, dass der Weg nach Klasse 9 systematisch begleitet wird. Die Schule nennt dazu mehrere mögliche Abschlüsse, darunter den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule, den Quali, den mittleren Bildungsabschluss im M-Zweig, den Quabi mit Verbundpartner Schöllkrippen sowie den mittleren Abschluss nach erfolgreicher Ausbildung. Diese Aufzählung macht die Bildungswege transparent und nachvollziehbar. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/uebertritt-nach-der-4-klasse-grundschule/?utm_source=openai))
Besonders praxisnah sind die Projekte zur Berufsorientierung. In der historischen Übersicht werden unter anderem Praxis an Mittelschulen, Berufsnavigator, Werkstattwoche, Potentialanalyse, Girls’ and Boys’ Day, Kennenlernabend für Patenschaften, Benimm und Bewerbung, Betriebspraktikum, Berufsbildungsmesse, Serviceschulung und Tastschreiben genannt. Das zeigt eine Schule, die Berufsvorbereitung nicht auf einen einzigen Projekttag reduziert, sondern als fortlaufenden Lernprozess versteht. In der Beschreibung von Praxis an Mittelschulen arbeitet die Schule mit Betrieben aus der Umgebung zusammen, damit sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Betrieben an einer Aufgabe beteiligen, von deren Ergebnis sowohl Schule als auch Lernende profitieren. Genau solche Formate sind für Mittelschulen besonders wichtig, weil sie Theorie, Alltagsnähe und regionale Vernetzung zusammenbringen. Auch das BIZ wird explizit als Partner für Seminare und Vorträge zur Berufswahl genannt. Wer also nach einem Standort sucht, an dem Quali, Berufsorientierung und konkrete Anschlusswege ernst genommen werden, findet hier ein sehr klares Profil. Die Schule vermittelt nicht nur Wissen, sondern auch Orientierung, Selbstwirksamkeit und praktische Erfahrung für den weiteren Weg. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Geschichte, Schulgemeinschaft und aktuelle Auszeichnungen
Die Entwicklung der Schule erklärt viel von ihrem heutigen Charakter. In der historischen Darstellung berichtet die Schule, dass aus der damaligen Grund- und Teilhauptschule Schimborn Anfang der 2000er Jahre die letzten 5. und 6. Klassen an die damalige Hauptschule nach Mömbris wechselten, bevor wenige Jahre später die Rückkehr in ein fein saniertes Haus möglich wurde. Dieses Gebäude wurde nicht nur energetisch erneuert, sondern so angepasst, dass es den Anforderungen der heutigen Schullandschaft entspricht. Die Schule beschreibt ihre Räume als großzügig, lichtdurchflutet und mit Internetanschluss versehen. Aus dieser Entwicklung lässt sich gut erkennen, warum der Standort heute als modern, aber zugleich bodenständig wahrgenommen wird. Es ist keine anonyme Großanlage, sondern ein gewachsenes Schulhaus mit klarer Geschichte, das sich Schritt für Schritt weiterentwickelt hat. Diese historische Tiefe spürt man auch in der Schulgemeinschaft, die sich durch Projekte, Schautafeln, Schulfeste und regionale Partnerschaften immer wieder neu sichtbar macht. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/alt/ueber-uns.html))
Aktuell wird die Schule von Sabrina Jüstel geleitet, die am 27. Januar 2026 offiziell als Schulleiterin eingeführt wurde. Zuvor war sie bereits als Konrektorin Teil der Schulfamilie, was Kontinuität und Verlässlichkeit in der Führung unterstützt. Im Juli 2025 wurde die langjährige Rektorin Roswitha Sarich in den Ruhestand verabschiedet, nachdem sie die Schule über viele Jahre geprägt hatte. Auch die jüngeren Erfolge passen zu diesem Bild einer lebendigen Schulgemeinschaft: Die Schule gewann beim Schulradeln 2024 mit 6.289 geradelten Kilometern und wurde als beste weiterführende Schule im Landkreis Aschaffenburg ausgezeichnet; 2025 meldete die Homepage zudem einen weiteren starken Erfolg beim Stadtradeln im Landkreis. Solche Auszeichnungen sind mehr als bloße Trophäen, weil sie zeigen, dass sich Engagement, Bewegung und Teamgeist tatsächlich im Alltag der Schule wiederfinden. Zusammen mit dem mehrfach prämierten Schülerbistro, der Mittagsbetreuung und den digitalen Projekten entsteht so ein Standort, der Tradition, Verantwortung und Zukunft sehr konsequent miteinander verbindet. ([mittelschule-moembris.de](https://www.mittelschule-moembris.de/))
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