
Aschaffenburg
Brentanopl. 8, 63739 Aschaffenburg, Deutschland
Maria Ward Schule Aschaffenburg | Anmeldung & Ganztagsschule
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist weit mehr als ein bekannter Schulname in der Innenstadt. Sie steht für eine kirchliche Mädchenschule mit Gymnasium und Realschule, für ein historisch gewachsenes Bildungsverständnis und für einen Ort, an dem Gemeinschaft, Verantwortung und individuelle Förderung sichtbar zusammenkommen. Am Brentanoplatz, nahe dem Südbahnhof, ist die Schule seit vielen Jahrzehnten fest im Stadtbild verankert. Heute lernen hier Schülerinnen auf zwei Schulwegen, die sich an unterschiedliche Stärken und Ziele richten, ohne den gemeinsamen Charakter der Schule zu verlieren. Die Maria Ward Schule verbindet Tradition und Gegenwart auf eine Art, die für Eltern, Schülerinnen und Interessierte gleichermaßen Orientierung gibt: klare Strukturen, offene Ganztagsangebote, moderne Lernformen, ein starkes Schutzkonzept und ein Schulleben, das nicht nur Unterricht meint, sondern Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung und Mitgestaltung. Die Schulgeschichte reicht bis in das Jahr 1748 zurück, und doch wirkt die Schule nicht museal, sondern lebendig und zukunftsorientiert. Das zeigt sich in der pädagogischen Ausrichtung ebenso wie in den Auszeichnungen, in der Ausstattung und im breiten Spektrum an Angeboten. Wer nach Maria Ward Schule Aschaffenburg sucht, findet deshalb nicht nur eine Adresse, sondern ein Profil mit Haltung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Gymnasium und Realschule: Bildungswege, Schulart und Schülerzahlen
Die wichtigste Frage für viele Familien lautet: Welche Schulform bietet die Maria Ward Schule Aschaffenburg eigentlich an? Die Antwort ist klar und zugleich bemerkenswert vielseitig. Die Schule vereint ein Mädchengymnasium und eine Mädchenrealschule unter einem gemeinsamen Dach. Beide Schularten sind private, staatlich anerkannte Ersatzschulen in Bayern. Das Gymnasium ist am Brentanoplatz 8 unter der Schulnummer 0016 geführt, die Realschule unter der Schulnummer 0412. Für das Schuljahr 2024/25 weist das Kultusministerium für das Gymnasium 493 Schülerinnen und 37 vollzeit- bzw. überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte aus, für die Realschule 522 Schülerinnen und 29 Lehrkräfte. Zusammen ergibt das rund 1.015 Schülerinnen. Damit gehört die Maria Ward Schule zu den prägenden Mädchenbildungseinrichtungen in Aschaffenburg. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0016?utm_source=openai))
Auch inhaltlich ist das Profil deutlich gefasst. Das Gymnasium bietet laut Kultusministerium mehrere Ausbildungsrichtungen, darunter sprachliche, naturwissenschaftlich-technologische und sozialwissenschaftliche Zweige. Als Sprachenfolgen werden unter anderem Englisch, Latein, Französisch und Spanisch aufgeführt; Spanisch ist sogar als spät beginnende Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 11 möglich. Die Realschule wiederum arbeitet mit den Wahlpflichtfächergruppen II, IIIa und IIIb. Dadurch werden unterschiedliche Interessen und Talente gezielt angesprochen, ohne dass die Schule ihren gemeinsamen Charakter verliert. Die Schulhomepage betont außerdem, dass die Maria Ward Schule Schülerinnen auf ihrem Weg zum Abitur begleitet und an der Realschule durch die Verbindung von Theorie und Praxis Wege in Berufswelt oder Fachabitur eröffnet. Das macht die Schule besonders für Familien interessant, die eine klare Struktur suchen, aber gleichzeitig Wert auf persönliche Entwicklung, Förderung und Wahlmöglichkeiten legen. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0016?utm_source=openai))
Zur pädagogischen Wahrnehmung passt auch die Breite des schulischen Lebens. Die Schulleitung, die zahlreichen Lehrkräfte und die vielen Angebote zeigen, dass es hier nicht nur um Abschlüsse geht, sondern um Begleitung in einer wichtigen Lebensphase. Die Schule beschreibt sich selbst als Ort, an dem Schülerinnen ihre Einmaligkeit wahrnehmen, Gemeinschaft erleben und Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft entdecken. Auf der Homepage ist außerdem von Talenten, Wahlkursen, Schülervertretung, sozialen Aktionen und Arbeitsgemeinschaften die Rede. In einer Pressemitteilung des Kultusministeriums wird die Maria Ward Schule Aschaffenburg als kirchliche Mädchenschule in privater Trägerschaft beschrieben, die ein großes Angebot an Wahlfächern, Forscher-, Theater- und Chorklassen sowie ein großes öffentliches Open-Air-Konzert mit rund 1.000 Besuchern auf die Beine stellt. Genau diese Mischung aus Leistungsanspruch, Gemeinschaft und eigenem Profil prägt den Charakter der Schule bis heute. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Ganztagsschule, Mensa und OGS-Gelände am Brentanoplatz
Ein zentrales Suchthema rund um die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist der Ganztag. Die Schule bietet einen Ganztagsschulbetrieb in offener Form an, also ein Angebot, das über den regulären Unterricht hinausgeht und sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen orientiert. Auf der offiziellen OGS-Seite wird der Ablauf sehr konkret beschrieben: um 12:45 Uhr gibt es das Mittagessen in der Mensa, wobei täglich zwei Gerichte angeboten werden. Danach folgt eine Entspannungsphase, anschließend die Lernzeit für Hausaufgaben sowie Vor- und Nachbereitung, und ab 15:00 Uhr stehen Freizeitangebote wie Spielen, Bewegen, Backen, Basteln, Gärtnern, Sport, Malen, Schwimmkurs oder Ausflüge auf dem Programm. Damit wird Ganztag nicht als bloße Betreuung verstanden, sondern als strukturierter Teil des Schultages. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule?utm_source=openai))
Besonders stark ist dabei die räumliche Ausstattung. Die Schule spricht von einem eigenen OGS-Gebäude mit Freizeitgelände, Sportplatz, Garten, Gruppenräumen, Computerraum, Küche, Gymnastikhalle und Schwimmbad. Das ist für eine Schule ein bemerkenswert breites Spektrum und erklärt, warum die Ganztagsseite auf der Homepage so betont wird. Auch die Einteilung in Kleingruppen, getrennt nach Alter und Schulart, ist für viele Familien relevant, weil sie eine ruhigere Lernatmosphäre und gezieltere Unterstützung ermöglicht. Die Betreuung erfolgt durch Fachpersonal, Lehrkräfte der Schule und Tutorinnen. Auf diese Weise wird der Ganztag in die Schulgemeinschaft eingebettet und nicht als abgekoppeltes Zusatzangebot geführt. Die Maria Ward Schule hebt außerdem hervor, dass die offene Ganztagsschule mehr als eine gewöhnliche Nachmittagsbetreuung sei. Genau darin liegt ihr Mehrwert: Sie ergänzt den Unterricht um Struktur, Entlastung, Bewegung und soziale Begegnung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule?utm_source=openai))
Auch die Kulinarik und der Alltag spielen eine Rolle. Auf der Schulwebsite gibt es einen eigenen Speiseplan-Bereich, der die Cafeteria bzw. Mensa als festen Bestandteil des Schulalltags sichtbar macht. Dazu passt, dass die Schule ihre Gemeinschaft nicht nur über Unterricht, sondern auch über Essen, Pausen, Projekte und gemeinsame Freizeitphasen organisiert. Wer nach Maria Ward Schule Aschaffenburg Mensa, Ganztag oder OGS sucht, findet also ein echtes Alltagskonzept statt einzelner Schlagworte. Gerade für Eltern, die auf Verlässlichkeit, Betreuung und eine gute Tagesstruktur achten, ist das ein wichtiger Punkt. Die Schule zeigt hier, dass moderner Ganztag nicht nur organisatorisch funktioniert, sondern auch pädagogisch sinnvoll gestaltet werden kann. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/speiseplan?utm_source=openai))
Geschichte seit 1748 und die Maria-Ward-Stiftung als Trägerin
Die Geschichte der Maria Ward Schule Aschaffenburg ist eng mit der Geschichte der Mädchenbildung in der Stadt verbunden. Auf der Schulhomepage wird als Ausgangspunkt das Jahr 1748 genannt: Vier Maria-Ward-Schwestern aus München gründen mit dem Segen des Kurfürsten eine Schule für Mädchenbildung in Aschaffenburg, und die ersten Schulplätze sind rasch vergeben. 1764 folgt ein zweiter Schulstandort in der Strickergasse, heute am Marktplatz. Diese frühe Verwurzelung erklärt, warum die Schule nicht nur als Bildungseinrichtung, sondern auch als Teil der Stadtgeschichte wahrgenommen wird. Der Stadtarchiv-Beitrag beschreibt die Schule als aus dem Institut der Englischen Fräulein hervorgegangen. Das ist historisch wichtig, weil damit der Geist des Ordens und der Maria-Ward-Tradition bis in die heutige Schulidentität hineinwirkt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Ein weiterer Meilenstein ist der Standort am Brentanoplatz. Laut Schulprofil befindet sich die Maria Ward Schule dort seit über 60 Jahren in der Nähe des Südbahnhofs. Die Stadtarchiv-Darstellung ergänzt, dass zwischen 1959 und 1961 ein Neubau für die Maria-Ward-Schule entstand und dass 1984 eine Aufstockung sowie 1998 eine Erweiterung folgten. Diese Entwicklung zeigt, wie die Schule im Laufe der Jahrzehnte mit den Anforderungen gewachsen ist. Besonders erwähnenswert ist auch die Kapelle des Gebäudekomplexes: Sie wurde im Mai 1968 von Bischof Josef Stangl geweiht und trägt den Titel Maria, Mutter der Kirche. Laut Stadtarchiv schließt sie den Schulhof zur Herrleinstraße hin ab. Solche Details machen deutlich, dass die Schule nicht nur ein Zweckbau ist, sondern ein historisch gewachsener Ort mit eigener Atmosphäre. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Seit dem 1. Januar 2008 ist die Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg Trägerin der Schule. Die Stiftung wurde von der Congregatio Jesu, also dem Orden der Maria-Ward-Schwestern, gegründet, um den Bestand der Schule langfristig zu sichern und das Vermächtnis von Mary Ward lebendig zu halten. Die Schule selbst betont, dass sich durch die Übernahme der Trägerschaft am Wesen der Schule nichts geändert habe; vielmehr sei die Verantwortung für die Bestandssicherung in andere Hände übertragen worden, während der Geist der Ordensgründerin weiterhin die Arbeit präge. Genau diese Kombination aus Kontinuität und Neuaufstellung macht die heutige Maria Ward Schule Aschaffenburg aus: historisch tief verwurzelt, organisatorisch eigenständig und zugleich klar auf Zukunft und Stabilität ausgerichtet. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/maria-ward-stiftung?utm_source=openai))
Ausstattung, Auszeichnungen und pädagogisches Profil
Wer sich für die Maria Ward Schule Aschaffenburg interessiert, fragt oft nicht nur nach der Schulform, sondern auch nach Ausstattung und pädagogischer Qualität. Die offizielle Profilseite beantwortet diese Frage recht deutlich. Dort ist von geräumigen Klassenzimmern, zwei Aulen, zwei großen Turnhallen, einer Kapelle und weiteren Fachräumen die Rede. Solche Räume schaffen die Basis für konzentrierten Unterricht, größere Schulveranstaltungen und ein vielfältiges Schulleben. Hinzu kommt die Aussage, dass digital und analog gelernt wird: Digitale Medien werden dort eingesetzt, wo sie einen Mehrwert haben, aber Füller, Heft, Buch und Ordner behalten ebenfalls ihren Platz. Diese Haltung ist bemerkenswert, weil sie weder Technikverweigerung noch reine Digitalisierung propagiert, sondern eine sinnvolle Verbindung beider Welten anstrebt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Besonders konkret wird das Schulprofil auf der Seite zur Schulentwicklung. Dort nennt die Maria Ward Schule den Marchtaler Plan als Orientierung, also ein reformpädagogisches Konzept des Katholischen Schulwerks in Bayern. Als priorisierte Ziele werden Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen genannt. Der Morgenkreis stärkt laut Schule Individuum und Gemeinschaft, freie Arbeitsformen fördern eigenverantwortliches Arbeiten, und vernetztes Lernen ermöglicht vertiefte Unterrichtsprozesse. In Kombination mit dem Schutzkonzept ergibt sich ein klares Bild: Die Schule will eine Lernumgebung schaffen, in der Schülerinnen nicht nur Wissen erwerben, sondern auch Selbstständigkeit, Rücksicht, Reflexion und Vertrauen entwickeln. Die Schutzkonzept-Seite spricht in diesem Zusammenhang von individuellen Rückzugsorten, verschiedenen Ansprechpartnern und einem Umgang miteinander, der persönliche Grenzen und Intimsphäre wahrt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Hinzu kommt eine breite Palette an Auszeichnungen und besonderen Profilmerkmalen. Auf der Startseite werden unter anderem MINT-Schule, Digitale Schule, DELF, DigitalPakt Schule, DAAD Europa macht Schule, Umweltschule, agenda 21, Tanzsportbetonte Schule, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, Fairtrade Schools und eine französische Partnerschule genannt. Das zeigt, dass die Maria Ward Schule nicht auf ein einziges Merkmal reduziert werden kann. Sie ist sprachlich stark, digital offen, gesellschaftlich engagiert, ökologisch sensibilisiert und international vernetzt. Eine Pressemitteilung des Kultusministeriums hebt zusätzlich hervor, dass die Schule Forscher-, Theater- und Chorklassen sowie viele Wahlfächer anbietet und mit Projekten wie freier Stillarbeit und Morgenkreis arbeitet. All das unterstreicht den Eindruck einer Schule, die Tradition nicht konserviert, sondern mit einem klaren Zukunftsverständnis weiterentwickelt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Anfahrt, Kontakt und praktische Hinweise für Eltern und Besucher
Für die praktische Orientierung ist vor allem die Adresse wichtig: Maria-Ward-Schule, Brentanoplatz 8, 63739 Aschaffenburg. Zusätzlich wird auf der Website das OGS-Gelände in der Schweinheimerstraße 17 genannt. Die offizielle Kontaktseite führt getrennte Ansprechpartner für Gymnasium und Realschule auf. Für das Gymnasium lautet die Telefonnummer 06021 3136-13, für die Realschule 06021 3136-14; der Empfang ist unter 06021 3136-0 erreichbar. Dazu kommen die E-Mail-Adressen gymnasium.sekretariat@mws-ab.de und realschule.sekretariat@mws-ab.de. Diese klare Struktur ist für Eltern besonders hilfreich, weil sie nicht lange suchen müssen, wenn es um Anmeldung, Fragen zum Schulweg oder organisatorische Anliegen geht. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/kontakt?utm_source=openai))
Auch die Lage selbst ist ein Pluspunkt. Die Schulhomepage nennt ausdrücklich die Nähe zum Südbahnhof. Damit ist die Maria Ward Schule Aschaffenburg städtisch gut eingebunden und zugleich klar auffindbar. Wer von außerhalb anreist, hat einen zentralen Standort in Aschaffenburg, und wer die Schule im Alltag ansteuert, bewegt sich in einem seit Jahrzehnten etablierten Schul- und Stadtviertel. Die Verbindung aus Brentanoplatz, OGS-Gelände und Kapelle zeigt außerdem, dass die Schule aus mehreren funktional zusammenhängenden Bereichen besteht. Für Besucher ist es daher sinnvoll, bei Anfragen immer zwischen Gymnasium, Realschule und OGS zu unterscheiden, weil jedes dieser Elemente seinen eigenen organisatorischen Schwerpunkt hat. Genau diese Transparenz macht den Kontakt zu einer großen Schule einfacher und übersichtlicher. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Praktisch relevant ist auch, dass die Schule ihre Gemeinschaft nicht nur als Unterrichtsgemeinschaft versteht. Auf der Startseite werden Schülervertretung, soziale Aktionen, AG Politik und Zeitgeschichte, Tutorinnenarbeit und ein starker Gemeinschaftsgedanke sichtbar. Hinzu kommt der Förderverein, der die Schule ideell und finanziell unterstützt. Für Eltern und Schülerinnen bedeutet das: Wer die Maria Ward Schule wählt, wählt nicht nur eine Adresse und einen Abschlussweg, sondern eine umfassende Schulkultur mit Verantwortung, Beteiligung und klarer Identität. Gerade im Zusammenspiel aus Nähe zur Innenstadt, traditioneller Verwurzelung, moderner Ganztagsstruktur und persönlicher Ansprache entsteht ein Standortprofil, das in Aschaffenburg eigenständig und wiedererkennbar ist. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Offizielle Website
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Unser Profil
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Maria-Ward-Stiftung
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Gymnasium Aschaffenburg
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Realschule Aschaffenburg
- Stadtarchiv Aschaffenburg – Brentanoplatz, Kapelle und Wohnhaus
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Maria Ward Schule Aschaffenburg | Anmeldung & Ganztagsschule
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist weit mehr als ein bekannter Schulname in der Innenstadt. Sie steht für eine kirchliche Mädchenschule mit Gymnasium und Realschule, für ein historisch gewachsenes Bildungsverständnis und für einen Ort, an dem Gemeinschaft, Verantwortung und individuelle Förderung sichtbar zusammenkommen. Am Brentanoplatz, nahe dem Südbahnhof, ist die Schule seit vielen Jahrzehnten fest im Stadtbild verankert. Heute lernen hier Schülerinnen auf zwei Schulwegen, die sich an unterschiedliche Stärken und Ziele richten, ohne den gemeinsamen Charakter der Schule zu verlieren. Die Maria Ward Schule verbindet Tradition und Gegenwart auf eine Art, die für Eltern, Schülerinnen und Interessierte gleichermaßen Orientierung gibt: klare Strukturen, offene Ganztagsangebote, moderne Lernformen, ein starkes Schutzkonzept und ein Schulleben, das nicht nur Unterricht meint, sondern Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung und Mitgestaltung. Die Schulgeschichte reicht bis in das Jahr 1748 zurück, und doch wirkt die Schule nicht museal, sondern lebendig und zukunftsorientiert. Das zeigt sich in der pädagogischen Ausrichtung ebenso wie in den Auszeichnungen, in der Ausstattung und im breiten Spektrum an Angeboten. Wer nach Maria Ward Schule Aschaffenburg sucht, findet deshalb nicht nur eine Adresse, sondern ein Profil mit Haltung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Gymnasium und Realschule: Bildungswege, Schulart und Schülerzahlen
Die wichtigste Frage für viele Familien lautet: Welche Schulform bietet die Maria Ward Schule Aschaffenburg eigentlich an? Die Antwort ist klar und zugleich bemerkenswert vielseitig. Die Schule vereint ein Mädchengymnasium und eine Mädchenrealschule unter einem gemeinsamen Dach. Beide Schularten sind private, staatlich anerkannte Ersatzschulen in Bayern. Das Gymnasium ist am Brentanoplatz 8 unter der Schulnummer 0016 geführt, die Realschule unter der Schulnummer 0412. Für das Schuljahr 2024/25 weist das Kultusministerium für das Gymnasium 493 Schülerinnen und 37 vollzeit- bzw. überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte aus, für die Realschule 522 Schülerinnen und 29 Lehrkräfte. Zusammen ergibt das rund 1.015 Schülerinnen. Damit gehört die Maria Ward Schule zu den prägenden Mädchenbildungseinrichtungen in Aschaffenburg. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0016?utm_source=openai))
Auch inhaltlich ist das Profil deutlich gefasst. Das Gymnasium bietet laut Kultusministerium mehrere Ausbildungsrichtungen, darunter sprachliche, naturwissenschaftlich-technologische und sozialwissenschaftliche Zweige. Als Sprachenfolgen werden unter anderem Englisch, Latein, Französisch und Spanisch aufgeführt; Spanisch ist sogar als spät beginnende Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 11 möglich. Die Realschule wiederum arbeitet mit den Wahlpflichtfächergruppen II, IIIa und IIIb. Dadurch werden unterschiedliche Interessen und Talente gezielt angesprochen, ohne dass die Schule ihren gemeinsamen Charakter verliert. Die Schulhomepage betont außerdem, dass die Maria Ward Schule Schülerinnen auf ihrem Weg zum Abitur begleitet und an der Realschule durch die Verbindung von Theorie und Praxis Wege in Berufswelt oder Fachabitur eröffnet. Das macht die Schule besonders für Familien interessant, die eine klare Struktur suchen, aber gleichzeitig Wert auf persönliche Entwicklung, Förderung und Wahlmöglichkeiten legen. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0016?utm_source=openai))
Zur pädagogischen Wahrnehmung passt auch die Breite des schulischen Lebens. Die Schulleitung, die zahlreichen Lehrkräfte und die vielen Angebote zeigen, dass es hier nicht nur um Abschlüsse geht, sondern um Begleitung in einer wichtigen Lebensphase. Die Schule beschreibt sich selbst als Ort, an dem Schülerinnen ihre Einmaligkeit wahrnehmen, Gemeinschaft erleben und Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft entdecken. Auf der Homepage ist außerdem von Talenten, Wahlkursen, Schülervertretung, sozialen Aktionen und Arbeitsgemeinschaften die Rede. In einer Pressemitteilung des Kultusministeriums wird die Maria Ward Schule Aschaffenburg als kirchliche Mädchenschule in privater Trägerschaft beschrieben, die ein großes Angebot an Wahlfächern, Forscher-, Theater- und Chorklassen sowie ein großes öffentliches Open-Air-Konzert mit rund 1.000 Besuchern auf die Beine stellt. Genau diese Mischung aus Leistungsanspruch, Gemeinschaft und eigenem Profil prägt den Charakter der Schule bis heute. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Ganztagsschule, Mensa und OGS-Gelände am Brentanoplatz
Ein zentrales Suchthema rund um die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist der Ganztag. Die Schule bietet einen Ganztagsschulbetrieb in offener Form an, also ein Angebot, das über den regulären Unterricht hinausgeht und sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen orientiert. Auf der offiziellen OGS-Seite wird der Ablauf sehr konkret beschrieben: um 12:45 Uhr gibt es das Mittagessen in der Mensa, wobei täglich zwei Gerichte angeboten werden. Danach folgt eine Entspannungsphase, anschließend die Lernzeit für Hausaufgaben sowie Vor- und Nachbereitung, und ab 15:00 Uhr stehen Freizeitangebote wie Spielen, Bewegen, Backen, Basteln, Gärtnern, Sport, Malen, Schwimmkurs oder Ausflüge auf dem Programm. Damit wird Ganztag nicht als bloße Betreuung verstanden, sondern als strukturierter Teil des Schultages. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule?utm_source=openai))
Besonders stark ist dabei die räumliche Ausstattung. Die Schule spricht von einem eigenen OGS-Gebäude mit Freizeitgelände, Sportplatz, Garten, Gruppenräumen, Computerraum, Küche, Gymnastikhalle und Schwimmbad. Das ist für eine Schule ein bemerkenswert breites Spektrum und erklärt, warum die Ganztagsseite auf der Homepage so betont wird. Auch die Einteilung in Kleingruppen, getrennt nach Alter und Schulart, ist für viele Familien relevant, weil sie eine ruhigere Lernatmosphäre und gezieltere Unterstützung ermöglicht. Die Betreuung erfolgt durch Fachpersonal, Lehrkräfte der Schule und Tutorinnen. Auf diese Weise wird der Ganztag in die Schulgemeinschaft eingebettet und nicht als abgekoppeltes Zusatzangebot geführt. Die Maria Ward Schule hebt außerdem hervor, dass die offene Ganztagsschule mehr als eine gewöhnliche Nachmittagsbetreuung sei. Genau darin liegt ihr Mehrwert: Sie ergänzt den Unterricht um Struktur, Entlastung, Bewegung und soziale Begegnung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule?utm_source=openai))
Auch die Kulinarik und der Alltag spielen eine Rolle. Auf der Schulwebsite gibt es einen eigenen Speiseplan-Bereich, der die Cafeteria bzw. Mensa als festen Bestandteil des Schulalltags sichtbar macht. Dazu passt, dass die Schule ihre Gemeinschaft nicht nur über Unterricht, sondern auch über Essen, Pausen, Projekte und gemeinsame Freizeitphasen organisiert. Wer nach Maria Ward Schule Aschaffenburg Mensa, Ganztag oder OGS sucht, findet also ein echtes Alltagskonzept statt einzelner Schlagworte. Gerade für Eltern, die auf Verlässlichkeit, Betreuung und eine gute Tagesstruktur achten, ist das ein wichtiger Punkt. Die Schule zeigt hier, dass moderner Ganztag nicht nur organisatorisch funktioniert, sondern auch pädagogisch sinnvoll gestaltet werden kann. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/speiseplan?utm_source=openai))
Geschichte seit 1748 und die Maria-Ward-Stiftung als Trägerin
Die Geschichte der Maria Ward Schule Aschaffenburg ist eng mit der Geschichte der Mädchenbildung in der Stadt verbunden. Auf der Schulhomepage wird als Ausgangspunkt das Jahr 1748 genannt: Vier Maria-Ward-Schwestern aus München gründen mit dem Segen des Kurfürsten eine Schule für Mädchenbildung in Aschaffenburg, und die ersten Schulplätze sind rasch vergeben. 1764 folgt ein zweiter Schulstandort in der Strickergasse, heute am Marktplatz. Diese frühe Verwurzelung erklärt, warum die Schule nicht nur als Bildungseinrichtung, sondern auch als Teil der Stadtgeschichte wahrgenommen wird. Der Stadtarchiv-Beitrag beschreibt die Schule als aus dem Institut der Englischen Fräulein hervorgegangen. Das ist historisch wichtig, weil damit der Geist des Ordens und der Maria-Ward-Tradition bis in die heutige Schulidentität hineinwirkt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Ein weiterer Meilenstein ist der Standort am Brentanoplatz. Laut Schulprofil befindet sich die Maria Ward Schule dort seit über 60 Jahren in der Nähe des Südbahnhofs. Die Stadtarchiv-Darstellung ergänzt, dass zwischen 1959 und 1961 ein Neubau für die Maria-Ward-Schule entstand und dass 1984 eine Aufstockung sowie 1998 eine Erweiterung folgten. Diese Entwicklung zeigt, wie die Schule im Laufe der Jahrzehnte mit den Anforderungen gewachsen ist. Besonders erwähnenswert ist auch die Kapelle des Gebäudekomplexes: Sie wurde im Mai 1968 von Bischof Josef Stangl geweiht und trägt den Titel Maria, Mutter der Kirche. Laut Stadtarchiv schließt sie den Schulhof zur Herrleinstraße hin ab. Solche Details machen deutlich, dass die Schule nicht nur ein Zweckbau ist, sondern ein historisch gewachsener Ort mit eigener Atmosphäre. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Seit dem 1. Januar 2008 ist die Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg Trägerin der Schule. Die Stiftung wurde von der Congregatio Jesu, also dem Orden der Maria-Ward-Schwestern, gegründet, um den Bestand der Schule langfristig zu sichern und das Vermächtnis von Mary Ward lebendig zu halten. Die Schule selbst betont, dass sich durch die Übernahme der Trägerschaft am Wesen der Schule nichts geändert habe; vielmehr sei die Verantwortung für die Bestandssicherung in andere Hände übertragen worden, während der Geist der Ordensgründerin weiterhin die Arbeit präge. Genau diese Kombination aus Kontinuität und Neuaufstellung macht die heutige Maria Ward Schule Aschaffenburg aus: historisch tief verwurzelt, organisatorisch eigenständig und zugleich klar auf Zukunft und Stabilität ausgerichtet. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/maria-ward-stiftung?utm_source=openai))
Ausstattung, Auszeichnungen und pädagogisches Profil
Wer sich für die Maria Ward Schule Aschaffenburg interessiert, fragt oft nicht nur nach der Schulform, sondern auch nach Ausstattung und pädagogischer Qualität. Die offizielle Profilseite beantwortet diese Frage recht deutlich. Dort ist von geräumigen Klassenzimmern, zwei Aulen, zwei großen Turnhallen, einer Kapelle und weiteren Fachräumen die Rede. Solche Räume schaffen die Basis für konzentrierten Unterricht, größere Schulveranstaltungen und ein vielfältiges Schulleben. Hinzu kommt die Aussage, dass digital und analog gelernt wird: Digitale Medien werden dort eingesetzt, wo sie einen Mehrwert haben, aber Füller, Heft, Buch und Ordner behalten ebenfalls ihren Platz. Diese Haltung ist bemerkenswert, weil sie weder Technikverweigerung noch reine Digitalisierung propagiert, sondern eine sinnvolle Verbindung beider Welten anstrebt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Besonders konkret wird das Schulprofil auf der Seite zur Schulentwicklung. Dort nennt die Maria Ward Schule den Marchtaler Plan als Orientierung, also ein reformpädagogisches Konzept des Katholischen Schulwerks in Bayern. Als priorisierte Ziele werden Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen genannt. Der Morgenkreis stärkt laut Schule Individuum und Gemeinschaft, freie Arbeitsformen fördern eigenverantwortliches Arbeiten, und vernetztes Lernen ermöglicht vertiefte Unterrichtsprozesse. In Kombination mit dem Schutzkonzept ergibt sich ein klares Bild: Die Schule will eine Lernumgebung schaffen, in der Schülerinnen nicht nur Wissen erwerben, sondern auch Selbstständigkeit, Rücksicht, Reflexion und Vertrauen entwickeln. Die Schutzkonzept-Seite spricht in diesem Zusammenhang von individuellen Rückzugsorten, verschiedenen Ansprechpartnern und einem Umgang miteinander, der persönliche Grenzen und Intimsphäre wahrt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Hinzu kommt eine breite Palette an Auszeichnungen und besonderen Profilmerkmalen. Auf der Startseite werden unter anderem MINT-Schule, Digitale Schule, DELF, DigitalPakt Schule, DAAD Europa macht Schule, Umweltschule, agenda 21, Tanzsportbetonte Schule, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, Fairtrade Schools und eine französische Partnerschule genannt. Das zeigt, dass die Maria Ward Schule nicht auf ein einziges Merkmal reduziert werden kann. Sie ist sprachlich stark, digital offen, gesellschaftlich engagiert, ökologisch sensibilisiert und international vernetzt. Eine Pressemitteilung des Kultusministeriums hebt zusätzlich hervor, dass die Schule Forscher-, Theater- und Chorklassen sowie viele Wahlfächer anbietet und mit Projekten wie freier Stillarbeit und Morgenkreis arbeitet. All das unterstreicht den Eindruck einer Schule, die Tradition nicht konserviert, sondern mit einem klaren Zukunftsverständnis weiterentwickelt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Anfahrt, Kontakt und praktische Hinweise für Eltern und Besucher
Für die praktische Orientierung ist vor allem die Adresse wichtig: Maria-Ward-Schule, Brentanoplatz 8, 63739 Aschaffenburg. Zusätzlich wird auf der Website das OGS-Gelände in der Schweinheimerstraße 17 genannt. Die offizielle Kontaktseite führt getrennte Ansprechpartner für Gymnasium und Realschule auf. Für das Gymnasium lautet die Telefonnummer 06021 3136-13, für die Realschule 06021 3136-14; der Empfang ist unter 06021 3136-0 erreichbar. Dazu kommen die E-Mail-Adressen gymnasium.sekretariat@mws-ab.de und realschule.sekretariat@mws-ab.de. Diese klare Struktur ist für Eltern besonders hilfreich, weil sie nicht lange suchen müssen, wenn es um Anmeldung, Fragen zum Schulweg oder organisatorische Anliegen geht. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/kontakt?utm_source=openai))
Auch die Lage selbst ist ein Pluspunkt. Die Schulhomepage nennt ausdrücklich die Nähe zum Südbahnhof. Damit ist die Maria Ward Schule Aschaffenburg städtisch gut eingebunden und zugleich klar auffindbar. Wer von außerhalb anreist, hat einen zentralen Standort in Aschaffenburg, und wer die Schule im Alltag ansteuert, bewegt sich in einem seit Jahrzehnten etablierten Schul- und Stadtviertel. Die Verbindung aus Brentanoplatz, OGS-Gelände und Kapelle zeigt außerdem, dass die Schule aus mehreren funktional zusammenhängenden Bereichen besteht. Für Besucher ist es daher sinnvoll, bei Anfragen immer zwischen Gymnasium, Realschule und OGS zu unterscheiden, weil jedes dieser Elemente seinen eigenen organisatorischen Schwerpunkt hat. Genau diese Transparenz macht den Kontakt zu einer großen Schule einfacher und übersichtlicher. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Praktisch relevant ist auch, dass die Schule ihre Gemeinschaft nicht nur als Unterrichtsgemeinschaft versteht. Auf der Startseite werden Schülervertretung, soziale Aktionen, AG Politik und Zeitgeschichte, Tutorinnenarbeit und ein starker Gemeinschaftsgedanke sichtbar. Hinzu kommt der Förderverein, der die Schule ideell und finanziell unterstützt. Für Eltern und Schülerinnen bedeutet das: Wer die Maria Ward Schule wählt, wählt nicht nur eine Adresse und einen Abschlussweg, sondern eine umfassende Schulkultur mit Verantwortung, Beteiligung und klarer Identität. Gerade im Zusammenspiel aus Nähe zur Innenstadt, traditioneller Verwurzelung, moderner Ganztagsstruktur und persönlicher Ansprache entsteht ein Standortprofil, das in Aschaffenburg eigenständig und wiedererkennbar ist. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Offizielle Website
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Unser Profil
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Maria-Ward-Stiftung
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Gymnasium Aschaffenburg
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Realschule Aschaffenburg
- Stadtarchiv Aschaffenburg – Brentanoplatz, Kapelle und Wohnhaus
Maria Ward Schule Aschaffenburg | Anmeldung & Ganztagsschule
Die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist weit mehr als ein bekannter Schulname in der Innenstadt. Sie steht für eine kirchliche Mädchenschule mit Gymnasium und Realschule, für ein historisch gewachsenes Bildungsverständnis und für einen Ort, an dem Gemeinschaft, Verantwortung und individuelle Förderung sichtbar zusammenkommen. Am Brentanoplatz, nahe dem Südbahnhof, ist die Schule seit vielen Jahrzehnten fest im Stadtbild verankert. Heute lernen hier Schülerinnen auf zwei Schulwegen, die sich an unterschiedliche Stärken und Ziele richten, ohne den gemeinsamen Charakter der Schule zu verlieren. Die Maria Ward Schule verbindet Tradition und Gegenwart auf eine Art, die für Eltern, Schülerinnen und Interessierte gleichermaßen Orientierung gibt: klare Strukturen, offene Ganztagsangebote, moderne Lernformen, ein starkes Schutzkonzept und ein Schulleben, das nicht nur Unterricht meint, sondern Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung und Mitgestaltung. Die Schulgeschichte reicht bis in das Jahr 1748 zurück, und doch wirkt die Schule nicht museal, sondern lebendig und zukunftsorientiert. Das zeigt sich in der pädagogischen Ausrichtung ebenso wie in den Auszeichnungen, in der Ausstattung und im breiten Spektrum an Angeboten. Wer nach Maria Ward Schule Aschaffenburg sucht, findet deshalb nicht nur eine Adresse, sondern ein Profil mit Haltung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Gymnasium und Realschule: Bildungswege, Schulart und Schülerzahlen
Die wichtigste Frage für viele Familien lautet: Welche Schulform bietet die Maria Ward Schule Aschaffenburg eigentlich an? Die Antwort ist klar und zugleich bemerkenswert vielseitig. Die Schule vereint ein Mädchengymnasium und eine Mädchenrealschule unter einem gemeinsamen Dach. Beide Schularten sind private, staatlich anerkannte Ersatzschulen in Bayern. Das Gymnasium ist am Brentanoplatz 8 unter der Schulnummer 0016 geführt, die Realschule unter der Schulnummer 0412. Für das Schuljahr 2024/25 weist das Kultusministerium für das Gymnasium 493 Schülerinnen und 37 vollzeit- bzw. überhälftig teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte aus, für die Realschule 522 Schülerinnen und 29 Lehrkräfte. Zusammen ergibt das rund 1.015 Schülerinnen. Damit gehört die Maria Ward Schule zu den prägenden Mädchenbildungseinrichtungen in Aschaffenburg. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0016?utm_source=openai))
Auch inhaltlich ist das Profil deutlich gefasst. Das Gymnasium bietet laut Kultusministerium mehrere Ausbildungsrichtungen, darunter sprachliche, naturwissenschaftlich-technologische und sozialwissenschaftliche Zweige. Als Sprachenfolgen werden unter anderem Englisch, Latein, Französisch und Spanisch aufgeführt; Spanisch ist sogar als spät beginnende Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 11 möglich. Die Realschule wiederum arbeitet mit den Wahlpflichtfächergruppen II, IIIa und IIIb. Dadurch werden unterschiedliche Interessen und Talente gezielt angesprochen, ohne dass die Schule ihren gemeinsamen Charakter verliert. Die Schulhomepage betont außerdem, dass die Maria Ward Schule Schülerinnen auf ihrem Weg zum Abitur begleitet und an der Realschule durch die Verbindung von Theorie und Praxis Wege in Berufswelt oder Fachabitur eröffnet. Das macht die Schule besonders für Familien interessant, die eine klare Struktur suchen, aber gleichzeitig Wert auf persönliche Entwicklung, Förderung und Wahlmöglichkeiten legen. ([km.bayern.de](https://www.km.bayern.de/schule/0016?utm_source=openai))
Zur pädagogischen Wahrnehmung passt auch die Breite des schulischen Lebens. Die Schulleitung, die zahlreichen Lehrkräfte und die vielen Angebote zeigen, dass es hier nicht nur um Abschlüsse geht, sondern um Begleitung in einer wichtigen Lebensphase. Die Schule beschreibt sich selbst als Ort, an dem Schülerinnen ihre Einmaligkeit wahrnehmen, Gemeinschaft erleben und Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft entdecken. Auf der Homepage ist außerdem von Talenten, Wahlkursen, Schülervertretung, sozialen Aktionen und Arbeitsgemeinschaften die Rede. In einer Pressemitteilung des Kultusministeriums wird die Maria Ward Schule Aschaffenburg als kirchliche Mädchenschule in privater Trägerschaft beschrieben, die ein großes Angebot an Wahlfächern, Forscher-, Theater- und Chorklassen sowie ein großes öffentliches Open-Air-Konzert mit rund 1.000 Besuchern auf die Beine stellt. Genau diese Mischung aus Leistungsanspruch, Gemeinschaft und eigenem Profil prägt den Charakter der Schule bis heute. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Ganztagsschule, Mensa und OGS-Gelände am Brentanoplatz
Ein zentrales Suchthema rund um die Maria Ward Schule Aschaffenburg ist der Ganztag. Die Schule bietet einen Ganztagsschulbetrieb in offener Form an, also ein Angebot, das über den regulären Unterricht hinausgeht und sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen orientiert. Auf der offiziellen OGS-Seite wird der Ablauf sehr konkret beschrieben: um 12:45 Uhr gibt es das Mittagessen in der Mensa, wobei täglich zwei Gerichte angeboten werden. Danach folgt eine Entspannungsphase, anschließend die Lernzeit für Hausaufgaben sowie Vor- und Nachbereitung, und ab 15:00 Uhr stehen Freizeitangebote wie Spielen, Bewegen, Backen, Basteln, Gärtnern, Sport, Malen, Schwimmkurs oder Ausflüge auf dem Programm. Damit wird Ganztag nicht als bloße Betreuung verstanden, sondern als strukturierter Teil des Schultages. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule?utm_source=openai))
Besonders stark ist dabei die räumliche Ausstattung. Die Schule spricht von einem eigenen OGS-Gebäude mit Freizeitgelände, Sportplatz, Garten, Gruppenräumen, Computerraum, Küche, Gymnastikhalle und Schwimmbad. Das ist für eine Schule ein bemerkenswert breites Spektrum und erklärt, warum die Ganztagsseite auf der Homepage so betont wird. Auch die Einteilung in Kleingruppen, getrennt nach Alter und Schulart, ist für viele Familien relevant, weil sie eine ruhigere Lernatmosphäre und gezieltere Unterstützung ermöglicht. Die Betreuung erfolgt durch Fachpersonal, Lehrkräfte der Schule und Tutorinnen. Auf diese Weise wird der Ganztag in die Schulgemeinschaft eingebettet und nicht als abgekoppeltes Zusatzangebot geführt. Die Maria Ward Schule hebt außerdem hervor, dass die offene Ganztagsschule mehr als eine gewöhnliche Nachmittagsbetreuung sei. Genau darin liegt ihr Mehrwert: Sie ergänzt den Unterricht um Struktur, Entlastung, Bewegung und soziale Begegnung. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/offene-ganztagsschule?utm_source=openai))
Auch die Kulinarik und der Alltag spielen eine Rolle. Auf der Schulwebsite gibt es einen eigenen Speiseplan-Bereich, der die Cafeteria bzw. Mensa als festen Bestandteil des Schulalltags sichtbar macht. Dazu passt, dass die Schule ihre Gemeinschaft nicht nur über Unterricht, sondern auch über Essen, Pausen, Projekte und gemeinsame Freizeitphasen organisiert. Wer nach Maria Ward Schule Aschaffenburg Mensa, Ganztag oder OGS sucht, findet also ein echtes Alltagskonzept statt einzelner Schlagworte. Gerade für Eltern, die auf Verlässlichkeit, Betreuung und eine gute Tagesstruktur achten, ist das ein wichtiger Punkt. Die Schule zeigt hier, dass moderner Ganztag nicht nur organisatorisch funktioniert, sondern auch pädagogisch sinnvoll gestaltet werden kann. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/speiseplan?utm_source=openai))
Geschichte seit 1748 und die Maria-Ward-Stiftung als Trägerin
Die Geschichte der Maria Ward Schule Aschaffenburg ist eng mit der Geschichte der Mädchenbildung in der Stadt verbunden. Auf der Schulhomepage wird als Ausgangspunkt das Jahr 1748 genannt: Vier Maria-Ward-Schwestern aus München gründen mit dem Segen des Kurfürsten eine Schule für Mädchenbildung in Aschaffenburg, und die ersten Schulplätze sind rasch vergeben. 1764 folgt ein zweiter Schulstandort in der Strickergasse, heute am Marktplatz. Diese frühe Verwurzelung erklärt, warum die Schule nicht nur als Bildungseinrichtung, sondern auch als Teil der Stadtgeschichte wahrgenommen wird. Der Stadtarchiv-Beitrag beschreibt die Schule als aus dem Institut der Englischen Fräulein hervorgegangen. Das ist historisch wichtig, weil damit der Geist des Ordens und der Maria-Ward-Tradition bis in die heutige Schulidentität hineinwirkt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Ein weiterer Meilenstein ist der Standort am Brentanoplatz. Laut Schulprofil befindet sich die Maria Ward Schule dort seit über 60 Jahren in der Nähe des Südbahnhofs. Die Stadtarchiv-Darstellung ergänzt, dass zwischen 1959 und 1961 ein Neubau für die Maria-Ward-Schule entstand und dass 1984 eine Aufstockung sowie 1998 eine Erweiterung folgten. Diese Entwicklung zeigt, wie die Schule im Laufe der Jahrzehnte mit den Anforderungen gewachsen ist. Besonders erwähnenswert ist auch die Kapelle des Gebäudekomplexes: Sie wurde im Mai 1968 von Bischof Josef Stangl geweiht und trägt den Titel Maria, Mutter der Kirche. Laut Stadtarchiv schließt sie den Schulhof zur Herrleinstraße hin ab. Solche Details machen deutlich, dass die Schule nicht nur ein Zweckbau ist, sondern ein historisch gewachsener Ort mit eigener Atmosphäre. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Seit dem 1. Januar 2008 ist die Maria-Ward-Stiftung mit Sitz in Aschaffenburg Trägerin der Schule. Die Stiftung wurde von der Congregatio Jesu, also dem Orden der Maria-Ward-Schwestern, gegründet, um den Bestand der Schule langfristig zu sichern und das Vermächtnis von Mary Ward lebendig zu halten. Die Schule selbst betont, dass sich durch die Übernahme der Trägerschaft am Wesen der Schule nichts geändert habe; vielmehr sei die Verantwortung für die Bestandssicherung in andere Hände übertragen worden, während der Geist der Ordensgründerin weiterhin die Arbeit präge. Genau diese Kombination aus Kontinuität und Neuaufstellung macht die heutige Maria Ward Schule Aschaffenburg aus: historisch tief verwurzelt, organisatorisch eigenständig und zugleich klar auf Zukunft und Stabilität ausgerichtet. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/maria-ward-stiftung?utm_source=openai))
Ausstattung, Auszeichnungen und pädagogisches Profil
Wer sich für die Maria Ward Schule Aschaffenburg interessiert, fragt oft nicht nur nach der Schulform, sondern auch nach Ausstattung und pädagogischer Qualität. Die offizielle Profilseite beantwortet diese Frage recht deutlich. Dort ist von geräumigen Klassenzimmern, zwei Aulen, zwei großen Turnhallen, einer Kapelle und weiteren Fachräumen die Rede. Solche Räume schaffen die Basis für konzentrierten Unterricht, größere Schulveranstaltungen und ein vielfältiges Schulleben. Hinzu kommt die Aussage, dass digital und analog gelernt wird: Digitale Medien werden dort eingesetzt, wo sie einen Mehrwert haben, aber Füller, Heft, Buch und Ordner behalten ebenfalls ihren Platz. Diese Haltung ist bemerkenswert, weil sie weder Technikverweigerung noch reine Digitalisierung propagiert, sondern eine sinnvolle Verbindung beider Welten anstrebt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Besonders konkret wird das Schulprofil auf der Seite zur Schulentwicklung. Dort nennt die Maria Ward Schule den Marchtaler Plan als Orientierung, also ein reformpädagogisches Konzept des Katholischen Schulwerks in Bayern. Als priorisierte Ziele werden Digitalisierung, Morgenkreis, freie Arbeitsformen und vernetztes Lernen genannt. Der Morgenkreis stärkt laut Schule Individuum und Gemeinschaft, freie Arbeitsformen fördern eigenverantwortliches Arbeiten, und vernetztes Lernen ermöglicht vertiefte Unterrichtsprozesse. In Kombination mit dem Schutzkonzept ergibt sich ein klares Bild: Die Schule will eine Lernumgebung schaffen, in der Schülerinnen nicht nur Wissen erwerben, sondern auch Selbstständigkeit, Rücksicht, Reflexion und Vertrauen entwickeln. Die Schutzkonzept-Seite spricht in diesem Zusammenhang von individuellen Rückzugsorten, verschiedenen Ansprechpartnern und einem Umgang miteinander, der persönliche Grenzen und Intimsphäre wahrt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/schulentwicklung?utm_source=openai))
Hinzu kommt eine breite Palette an Auszeichnungen und besonderen Profilmerkmalen. Auf der Startseite werden unter anderem MINT-Schule, Digitale Schule, DELF, DigitalPakt Schule, DAAD Europa macht Schule, Umweltschule, agenda 21, Tanzsportbetonte Schule, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, Fairtrade Schools und eine französische Partnerschule genannt. Das zeigt, dass die Maria Ward Schule nicht auf ein einziges Merkmal reduziert werden kann. Sie ist sprachlich stark, digital offen, gesellschaftlich engagiert, ökologisch sensibilisiert und international vernetzt. Eine Pressemitteilung des Kultusministeriums hebt zusätzlich hervor, dass die Schule Forscher-, Theater- und Chorklassen sowie viele Wahlfächer anbietet und mit Projekten wie freier Stillarbeit und Morgenkreis arbeitet. All das unterstreicht den Eindruck einer Schule, die Tradition nicht konserviert, sondern mit einem klaren Zukunftsverständnis weiterentwickelt. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Anfahrt, Kontakt und praktische Hinweise für Eltern und Besucher
Für die praktische Orientierung ist vor allem die Adresse wichtig: Maria-Ward-Schule, Brentanoplatz 8, 63739 Aschaffenburg. Zusätzlich wird auf der Website das OGS-Gelände in der Schweinheimerstraße 17 genannt. Die offizielle Kontaktseite führt getrennte Ansprechpartner für Gymnasium und Realschule auf. Für das Gymnasium lautet die Telefonnummer 06021 3136-13, für die Realschule 06021 3136-14; der Empfang ist unter 06021 3136-0 erreichbar. Dazu kommen die E-Mail-Adressen gymnasium.sekretariat@mws-ab.de und realschule.sekretariat@mws-ab.de. Diese klare Struktur ist für Eltern besonders hilfreich, weil sie nicht lange suchen müssen, wenn es um Anmeldung, Fragen zum Schulweg oder organisatorische Anliegen geht. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/kontakt?utm_source=openai))
Auch die Lage selbst ist ein Pluspunkt. Die Schulhomepage nennt ausdrücklich die Nähe zum Südbahnhof. Damit ist die Maria Ward Schule Aschaffenburg städtisch gut eingebunden und zugleich klar auffindbar. Wer von außerhalb anreist, hat einen zentralen Standort in Aschaffenburg, und wer die Schule im Alltag ansteuert, bewegt sich in einem seit Jahrzehnten etablierten Schul- und Stadtviertel. Die Verbindung aus Brentanoplatz, OGS-Gelände und Kapelle zeigt außerdem, dass die Schule aus mehreren funktional zusammenhängenden Bereichen besteht. Für Besucher ist es daher sinnvoll, bei Anfragen immer zwischen Gymnasium, Realschule und OGS zu unterscheiden, weil jedes dieser Elemente seinen eigenen organisatorischen Schwerpunkt hat. Genau diese Transparenz macht den Kontakt zu einer großen Schule einfacher und übersichtlicher. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/unser-profil?utm_source=openai))
Praktisch relevant ist auch, dass die Schule ihre Gemeinschaft nicht nur als Unterrichtsgemeinschaft versteht. Auf der Startseite werden Schülervertretung, soziale Aktionen, AG Politik und Zeitgeschichte, Tutorinnenarbeit und ein starker Gemeinschaftsgedanke sichtbar. Hinzu kommt der Förderverein, der die Schule ideell und finanziell unterstützt. Für Eltern und Schülerinnen bedeutet das: Wer die Maria Ward Schule wählt, wählt nicht nur eine Adresse und einen Abschlussweg, sondern eine umfassende Schulkultur mit Verantwortung, Beteiligung und klarer Identität. Gerade im Zusammenspiel aus Nähe zur Innenstadt, traditioneller Verwurzelung, moderner Ganztagsstruktur und persönlicher Ansprache entsteht ein Standortprofil, das in Aschaffenburg eigenständig und wiedererkennbar ist. ([mwsab.de](https://www.mwsab.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Offizielle Website
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Unser Profil
- Maria Ward Schule Aschaffenburg – Maria-Ward-Stiftung
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Gymnasium Aschaffenburg
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus – Realschule Aschaffenburg
- Stadtarchiv Aschaffenburg – Brentanoplatz, Kapelle und Wohnhaus
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