
Aschaffenburg
Bessenbacher Weg 30, 63739 Aschaffenburg, Deutschland
Kath. Pfarramt St. Pius | Gottesdienste & Fotos
Das Kath. Pfarramt St. Pius liegt am Bessenbacher Weg 30 in Aschaffenburg und gehört zu den markanten katholischen Anlaufstellen im südöstlichen Stadtgebiet. Wer nach dem Kath. Pfarramt St. Pius Aschaffenburg, nach Gottesdienstzeiten, Fotos, der Geschichte der Kirche oder nach Informationen zur Pfarrgemeinde sucht, findet hier einen Überblick über den Ort, seine Entwicklung und seine heutige Bedeutung. St. Pius ist nicht nur ein Kirchengebäude, sondern Teil eines gewachsenen Pfarrzentrums mit Gemeinderäumen, Pfarrsaal, angeschlossenen Einrichtungen und Angeboten für unterschiedliche Generationen.
Die Pfarrkirche wurde 1967 geweiht und entstand in einer Zeit, in der sich Aschaffenburg nach dem Zweiten Weltkrieg städtebaulich und gesellschaftlich stark veränderte. Ihre Architektur ist deshalb eng mit der Entwicklung eines modernen Stadtteils verbunden. Zugleich steht St. Pius für eine lebendige katholische Gemeinde, in der Gottesdienste, Feste, Begegnungen, Seelsorge, ehrenamtliche Arbeit und praktische Hilfe miteinander verbunden sind. Die Adresse am Bessenbacher Weg 30 ist der zentrale Bezugspunkt des Pfarramts; für den Zugang zur Kirche wird auch der Höhnleinweg genannt.
Die vorliegenden Informationen zeigen bewusst nur belegte Fakten. Eine verbindliche Besucher- oder Sitzplatzkapazität, ein vollständiger öffentlicher Saalplan und detaillierte aktuelle Öffnungszeiten des einzelnen Kirchengebäudes sind nicht angegeben. Für konkrete Termine, Sakramente, Trauerfälle, Taufen, Trauungen oder Veranstaltungen ist daher das zuständige Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten die wichtigste Anlaufstelle.
St. Pius Aschaffenburg: Geschichte der Pfarrkirche
Die Geschichte der Pfarrkirche St. Pius beginnt mit der Entwicklung des südöstlichen Aschaffenburger Stadtgebiets. Das Baugelände am Bessenbacher Weg wurde bereits 1958 erworben. Damit war eine wichtige Grundlage geschaffen, um für den wachsenden Stadtteil ein eigenes kirchliches Zentrum aufzubauen. Am 8. September 1964 wurde durch die Abtretung eines Gebiets von der Herz-Jesu-Pfarrei die neue Pfarrei gegründet. Als Patron wurde Papst Pius X. gewählt, der 1954 heiliggesprochen worden war. Die Bezeichnung St. Pius verweist damit auf eine konkrete kirchengeschichtliche Persönlichkeit und zugleich auf die Identität der neu entstehenden Gemeinde.
Die Planung des Pfarrzentrums übernahm Hans Schädel, Dombaumeister am Bischöflichen Bauamt in Würzburg. Vorgesehen war kein isoliertes Gotteshaus, sondern ein umfassendes Zentrum für einen modernen Stadtteil. Zum ursprünglichen Konzept gehörten ein Kindergarten, ein Schwesternhaus, eine Hausmeisterwohnung, ein Pfarrhaus, eine Sakristei, die Kirche und ein Pfarrsaal. Diese Planung macht deutlich, dass die Gemeinde von Anfang an als Ort des religiösen Lebens, der Betreuung, der Begegnung und der alltäglichen Nachbarschaft gedacht war.
Der erste Bauabschnitt umfasste den Kindergarten, das Schwesternhaus beziehungsweise die Hausmeisterwohnung, das Pfarrhaus sowie die Sakristei mit Heizungsanlage. Die Bauleitung lag bei Erich Roth. Die Bauausführung übernahm eine Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen Dreßler, Hörnig und Aulbach aus Aschaffenburg. Die Kirche wurde am 14. Februar 1967 durch Domkapitular Prälat Johannes Kötzner geweiht. Dieses Weihedatum ist ein zentraler Orientierungspunkt für alle, die nach der Geschichte von St. Pius Aschaffenburg suchen.
Die Entstehung von St. Pius spiegelt den Wandel des katholischen Kirchenbaus in der Nachkriegszeit wider. Die Gemeinde benötigte Räume, die nicht nur für einen einzelnen Sonntagsgottesdienst, sondern für ein vielfältiges Gemeindeleben geeignet waren. Kirche, Pfarrsaal und die weiteren Einrichtungen sollten unterschiedliche Funktionen erfüllen. Dazu gehörten liturgische Feiern, Gruppenarbeit, Gespräche, Bildungsangebote, Feste und praktische Unterstützung im Alltag. Gerade diese Verbindung aus Sakralraum und Gemeindezentrum prägt die Bedeutung des Standorts bis heute.
Seit 2008 gehört St. Pius zur Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten in Aschaffenburg. Die Pfarreien Herz Jesu und St. Pius X. wurden in dieser Pfarreiengemeinschaft zusammengeführt, während die einzelnen Pfarrgemeinden als kirchenrechtliche Einheiten bestehen blieben. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das, dass aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen teilweise gemeinschaftlich organisiert und veröffentlicht werden. Wer nach dem Pfarrbüro St. Pius Aschaffenburg sucht, sollte deshalb auch die Kontaktdaten der Pfarreiengemeinschaft berücksichtigen.
Gottesdienstzeiten und kirchliches Leben in St. Pius
Die Gottesdienste bilden den Mittelpunkt der Pfarrkirche St. Pius. In den veröffentlichten Angaben werden Eucharistiefeiern an mehreren Wochentagen genannt. Für den Sonntag sind Gottesdienste am Vormittag vorgesehen. Unter der Woche finden beziehungsweise fanden Eucharistiefeiern am Dienstag und Donnerstag am frühen Abend sowie am Mittwoch am Vormittag statt. Auch für Freitag und Samstag werden Gottesdienstzeiten angegeben. Zusätzlich ist am 13. Tag eines Monats ein Fatima-Gebet vorgesehen. Die genauen Uhrzeiten können sich abhängig von Ferien, Feiertagen, liturgischen Zeiten und der gemeinsamen Planung der Pfarreiengemeinschaft verändern.
Für die Suche nach St. Pius Aschaffenburg Gottesdienst ist deshalb der aktuelle Plan entscheidend. Allgemeine Angaben aus älteren Veröffentlichungen eignen sich zur Orientierung, ersetzen aber nicht die tagesaktuelle Information. Besonders an Feiertagen, in der Adventszeit, an Weihnachten, in der Karwoche und während der Sommerferien kann sich der Ablauf ändern. Auch Familiengottesdienste, Wortgottesfeiern, besondere Andachten und gemeinsame Veranstaltungen mit Herz Jesu können zusätzliche Termine schaffen oder reguläre Zeiten verändern.
Das kirchliche Leben in St. Pius geht über die Feier der Eucharistie hinaus. Eine katholische Pfarrgemeinde umfasst normalerweise verschiedene Formen des Engagements: Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer, Küsterdienste, Ministrantinnen und Ministranten, Chöre, Familienangebote, Seniorenarbeit, Gesprächskreise und ehrenamtliche Unterstützung. Für St. Pius sind ehrenamtliche Küster und weitere Helferinnen und Helfer dokumentiert. Sie tragen dazu bei, dass Gottesdienste vorbereitet, Kirchenräume betreut und Veranstaltungen durchgeführt werden können.
Besondere Bedeutung hat außerdem die Verbindung von Gottesdienst und Begegnung. In Veröffentlichungen der Pfarreiengemeinschaft werden beispielsweise Rorategottesdienste, Adventsnachmittage, Senioren-Wortgottesfeiern, Kinderkirche, Frühstücksangebote und weitere Treffen erwähnt. Solche Termine zeigen, dass die Kirche als Gemeinschaftsort genutzt wird. Das Programm richtet sich nicht ausschließlich an regelmäßige Kirchgänger. Auch Menschen, die sich an Feiertagen, bei besonderen Lebensereignissen oder bei offenen Begegnungsangeboten an die Gemeinde wenden, können hier einen ersten Kontakt finden.
Wer einen Gottesdienst in St. Pius besuchen möchte, sollte den aktuellen Pfarrbrief oder die offizielle Terminübersicht prüfen. Die zuständige Pfarreiengemeinschaft informiert außerdem über Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Messbestellungen und seelsorgliche Anliegen. Das Pfarrbüro dient dabei als erste Kontaktstelle und vermittelt Anfragen an das Seelsorgeteam. Gerade bei persönlichen Anliegen ist ein direkter Kontakt sinnvoller als die Orientierung an allgemeinen Suchergebnissen oder älteren Branchenverzeichnissen.
Fotos, Innenraum und architektonische Besonderheiten
Die Suchanfragen nach Kath. Pfarramt St. Pius Fotos und St. Pius Aschaffenburg Bilder zeigen, dass viele Menschen nicht nur nach Adresse und Gottesdienstzeiten suchen, sondern auch nach visuellen Eindrücken. Öffentlich zugängliche Bildsammlungen dokumentieren verschiedene Ansichten der Kirche. Dazu gehören Außenaufnahmen, der Eingangsbereich, der Innenraum, der Altarraum, die Orgel, der Kreuzweg, der Tabernakel und Darstellungen der vier Evangelisten. Die Fotografien machen sichtbar, wie stark die Wirkung des Gebäudes von klaren Formen, dem liturgischen Zentrum und einzelnen künstlerischen Details geprägt wird.
St. Pius entstand in den 1960er-Jahren und gehört damit zu einer Generation von Kirchen, die bewusst anders gestaltet wurden als viele historische Gotteshäuser. Der Kirchenraum sollte der aktiven Teilnahme der Gemeinde dienen. Die liturgischen Bereiche sind daher nicht lediglich als weit entfernter Hintergrund angelegt, sondern als Mittelpunkt einer gemeinsamen Feier. Das entspricht dem Anspruch, Gottesdienst als gemeinschaftliches Geschehen erfahrbar zu machen.
Zu den dokumentierten Besonderheiten gehört eine bleiverglaste Rückfront. Ihre Gestaltung wird mit der Vorstellung verbunden, dass Besucherinnen und Besucher aus einer bedrängenden oder innerlich belastenden Welt in den Kirchenraum eintreten. Licht und Farbe erhalten dadurch eine symbolische Bedeutung. Sie sind nicht nur dekorative Elemente, sondern unterstützen die Atmosphäre des Raumes. Je nach Tageszeit und Wetter können sich unterschiedliche Eindrücke ergeben, wenn das Licht durch die Verglasung fällt.
Auch der Altarraum ist ein wichtiger Bestandteil der Innenraumwirkung. Fotografien zeigen den liturgischen Mittelpunkt, den Tabernakel und weitere Ausstattungselemente. Die Orgel verweist auf die Bedeutung der Musik für Gottesdienste und kirchliche Feiern. Der Kreuzweg ergänzt den Raum um eine Folge religiöser Bildmeditationen. Darstellungen der Evangelisten und eine Abbildung des heiligen Pius X. stellen Bezüge zur biblischen Überlieferung und zum Patron der Kirche her.
Wer Fotos von St. Pius sucht, sollte zwischen offiziellen Informationen und frei zugänglichen Bilddatenbanken unterscheiden. Eine Bildsammlung kann einen wertvollen Eindruck vermitteln, ersetzt aber nicht den Besuch vor Ort. Raumwirkung, Licht, Akustik und die Beziehung zwischen Kirchenraum und Außenbereich lassen sich auf Bildern nur eingeschränkt erfassen. Gleichzeitig helfen Fotos Menschen bei der Orientierung, die die Kirche für eine Taufe, eine Trauung, einen Trauerfall, einen Gottesdienst oder eine kirchliche Veranstaltung erstmals besuchen.
Die Architektur ist außerdem im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Pfarrzentrum zu betrachten. Kirche, Pfarrhaus, Pfarrsaal, Kindergarten und weitere Räume wurden als zusammenhängende Infrastruktur für eine junge und wachsende Gemeinde geplant. Das unterscheidet St. Pius von einem rein historischen Sakralbau, dessen Nutzung sich ausschließlich auf das Kircheninnere konzentriert. Hier wird sichtbar, wie kirchliche Architektur auf die Bedürfnisse eines Stadtteils reagieren kann.
Pfarrsaal, Bücherei und Räume für die Gemeinde
Zum Standort St. Pius gehören neben der Kirche weitere Räume für das Gemeindeleben. In der ursprünglichen Planung war ein Pfarrsaal ausdrücklich vorgesehen. Auch aktuelle Hinweise der Pfarreiengemeinschaft nennen den Pfarrsaal und angeschlossene Räume als Bereiche, um die sich Hausmeister kümmern. Damit ist belegt, dass St. Pius über mehr als den eigentlichen Kirchenraum verfügt. Eine öffentlich bestätigte maximale Kapazität des Pfarrsaals liegt jedoch nicht vor. Angaben zu Sitzplätzen oder einer festen Veranstaltungsgröße sollten deshalb nicht ohne Rücksprache mit dem Pfarrbüro übernommen werden.
Der Pfarrsaal erfüllt in einer Gemeinde mehrere Funktionen. Er kann im Anschluss an Gottesdienste für Begegnungen genutzt werden, Raum für Bildungs- und Gesprächsangebote bieten oder bei besonderen kirchlichen Zeiten als Treffpunkt dienen. In Veröffentlichungen werden beispielsweise Frühstücke nach Gottesdiensten, Adventsnachmittage und Treffen für Seniorinnen und Senioren erwähnt. Auch die Kinderkirche und familienbezogene Angebote benötigen Räume, in denen sich kleine Gruppen unabhängig vom Kirchenraum versammeln können.
Ein weiterer dokumentierter Bestandteil des Standorts ist die Katholische öffentliche Bücherei St. Pius. In einem kommunalen Familienwegweiser wird sie am Bessenbacher Weg 30 geführt. Dort wurde für die Bücherei ein Bestand von ungefähr 2.700 Medien angegeben, darunter Belletristik, Sachbücher, Kinder- und Jugendliteratur, Spiele, Zeitschriften, Hörbücher und ältere audiovisuelle Medien. Die dort genannten Öffnungszeiten stammen aus einer früheren Veröffentlichung und sollten nicht als aktuelle Zeiten behandelt werden. Dennoch zeigt die Bücherei, dass St. Pius auch einen kulturellen und familienbezogenen Auftrag erfüllt.
Gemeinderäume schaffen außerdem Möglichkeiten für Gruppen, die nicht in jedem Fall liturgisch ausgerichtet sind. Ein Pfarrzentrum kann Treffpunkt für ehrenamtliche Teams, Vorbereitungskreise, Nachbarschaftsgruppen, soziale Initiativen und Gesprächsangebote sein. Für Interessierte ist es hilfreich, bei einer Anfrage genau anzugeben, ob es um einen Gottesdienst, eine private Feier, eine Gruppenveranstaltung, einen Raum für eine Initiative oder um die Nutzung des Pfarrsaals geht. Nicht jede Anfrage wird vom selben Ansprechpartner bearbeitet.
Die Verbindung aus Kirchenraum, Pfarrsaal, Bücherei und Außenanlagen unterstützt die Rolle von St. Pius als sozialem Mittelpunkt. Menschen kommen nicht nur zu einem festgelegten Termin, sondern können die Gemeinde in unterschiedlichen Situationen kennenlernen. Familien finden Angebote für Kinder, ältere Menschen nehmen an Begegnungen teil, Ehrenamtliche übernehmen Aufgaben, und Besucherinnen und Besucher erhalten bei persönlichen Anliegen Orientierung. Diese Vielfalt gehört zu den wichtigsten Besonderheiten des Standorts.
Wer Räume mieten oder für eine Veranstaltung anfragen möchte, sollte keine verbindliche Zusage aus Internetverzeichnissen ableiten. Notwendig sind eine direkte Anfrage, die Angabe des gewünschten Datums, die Art der Veranstaltung, die erwartete Teilnehmerzahl und besondere Anforderungen. Ob eine Nutzung möglich ist, hängt von Belegung, kirchlichen Terminen, Verantwortlichkeiten und den geltenden Regeln der Pfarreiengemeinschaft ab.
Anfahrt, Adresse und praktische Informationen
Die offizielle Standortangabe für das Kath. Pfarramt St. Pius lautet Bessenbacher Weg 30, 63739 Aschaffenburg. Diese Adresse wird in verschiedenen Informationsquellen für die Pfarrei, die Bücherei und das Gemeindezentrum genannt. Für den Kircheneingang wird außerdem der Höhnleinweg beziehungsweise Hönleinweg angegeben. Bei Navigationssystemen kann es deshalb sinnvoll sein, zwischen Pfarramt, Kirche und Eingang zu unterscheiden. Schreibweisen von Straßennamen können in Verzeichnissen leicht abweichen.
St. Pius liegt im südöstlichen Bereich Aschaffenburgs. Die Lage am Bessenbacher Weg verbindet die Kirche mit einem städtischen Wohngebiet und dem Umfeld, für dessen kirchliche Versorgung sie ursprünglich errichtet wurde. Für Besucherinnen und Besucher ist es empfehlenswert, bei größeren Gottesdiensten, kirchlichen Festen und Veranstaltungen genügend Zeit für die Anfahrt einzuplanen. Eine detaillierte, aktuell bestätigte Beschreibung einzelner Buslinien oder Fahrpläne liegt in den ausgewerteten Quellen nicht vor.
Zur Barrierefreiheit gibt eine kirchliche Gottesdienstdatenbank an, dass der Zugang barrierefrei ist. Ebenfalls genannt werden eine Toilette und ein Parkplatz. Eine Induktionsschleife ist dort nicht angegeben. Diese Informationen sind besonders für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder besonderen Anforderungen an die Hörunterstützung relevant. Vor einem Besuch sollte dennoch geprüft werden, ob sich durch Bauarbeiten, Veranstaltungen oder veränderte Zugänge kurzfristige Änderungen ergeben haben.
Zum Thema Parken sollten Besucher zwischen einem ausgewiesenen Parkplatz am Standort und der allgemeinen Parkplatzsituation im Wohngebiet unterscheiden. Die Datenbank führt einen Parkplatz für St. Pius, nennt jedoch keine belastbare Anzahl von Stellplätzen und keine Reservierungsmöglichkeit. Bei stark besuchten Gottesdiensten kann die direkte Umgebung stärker ausgelastet sein. Rücksicht auf Anwohner, Feuerwehrzufahrten, private Stellflächen und markierte Halteverbote ist selbstverständlich.
Das Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten befindet sich nicht am Bessenbacher Weg, sondern in der Saarstraße 4 in Aschaffenburg. Für organisatorische Fragen, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Messbestellungen und allgemeine seelsorgliche Anliegen ist daher das zentrale Pfarrbüro wichtig. Als Kontakt werden eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse und feste Bürozeiten veröffentlicht. Die Bürozeiten können sich ändern, weshalb eine aktuelle Prüfung vor dem Besuch sinnvoll ist.
Wer erstmals zu St. Pius kommt, sollte bei einer Veranstaltung darauf achten, ob der Termin in der Kirche, im Pfarrsaal oder in einem angeschlossenen Raum stattfindet. Bei Gottesdiensten ist der Zugang über den Kirchenbereich vorgesehen; bei Gruppenangeboten kann der Eingang am Höhnleinweg relevant sein. Veranstaltungsankündigungen oder das Pfarrbüro können über den konkreten Zugang informieren. Diese Unterscheidung verhindert, dass Besucherinnen und Besucher am falschen Gebäudeteil warten.
Pfarrgemeinde, Veranstaltungen und aktuelle Kontakte
Die Pfarrgemeinde St. Pius ist Teil der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten. Dieses organisatorische Umfeld ist für alle wichtig, die nach dem aktuellen Programm, Ansprechpartnern oder dem Pfarrbüro suchen. Die gemeinsame Struktur verbindet St. Pius mit Herz Jesu und bündelt bestimmte Verwaltungs- und Seelsorgeaufgaben. Gleichzeitig bleibt St. Pius als eigener Kirchenstandort mit eigenem Kirchengebäude, eigenem Pfarrsaal und eigener Gemeindetradition erkennbar.
Zu den typischen Veranstaltungen gehören regelmäßige Eucharistiefeiern, Familiengottesdienste, besondere Andachten, Rorategottesdienste, Adventsveranstaltungen, Seniorenangebote und Treffen im Pfarrsaal. Auch die Bücherei erweitert das Angebot um einen niederschwelligen Zugang zu Literatur, Medien und Spielen. Die Gemeinde ist damit nicht ausschließlich ein Ort für religiöse Zeremonien, sondern ein Raum für Bildung, Begegnung und gemeinsame Aktivitäten.
Das Programm kann sich über das Kirchenjahr hinweg deutlich verändern. Im Advent stehen Roratefeiern, Adventsnachmittage und die Vorbereitung auf Weihnachten im Mittelpunkt. In der Fastenzeit und an Ostern ändern sich die liturgischen Abläufe. Im Sommer können Ferienregelungen gelten. Familiengottesdienste und Kinderangebote werden häufig an bestimmte Sonntage oder besondere Anlässe gebunden. Für genaue Termine ist deshalb der aktuelle Pfarrbrief wichtiger als allgemeine Jahresangaben.
Das Pfarrbüro übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion. Es informiert über die Anmeldung zu kirchlichen Trauungen und Taufen, nimmt Anliegen im Trauerfall entgegen, bearbeitet Messbestellungen und vermittelt Anfragen an das Seelsorgeteam. Auch Menschen, die bisher keinen engen Kontakt zur Gemeinde hatten, können sich an das Büro wenden. Eine freundliche und klare Anfrage mit Name, Anliegen, gewünschtem Zeitraum und Rückrufmöglichkeit erleichtert die Bearbeitung.
Die Suchanfrage nach St. Pius Aschaffenburg Rezensionen sollte vorsichtig interpretiert werden. Die angegebene Bewertung von 4,3 bei zwölf Rezensionen beschreibt die Wahrnehmung eines Bewertungsdienstes, ist jedoch keine umfassende Qualitätsmessung der Pfarrgemeinde. Rezensionen können Erfahrungen mit Gottesdiensten, Erreichbarkeit, Atmosphäre, Veranstaltungen oder einzelnen Kontakten widerspiegeln. Sie sagen nicht automatisch etwas über jeden Termin, jeden Raum oder jede Person aus. Für verbindliche Informationen sind offizielle kirchliche Angaben geeigneter.
Die Gemeinde lebt außerdem von vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Küsterinnen und Küster, Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelfer, Organisierende von Veranstaltungen, Büchereiteams und weitere Helferinnen und Helfer tragen dazu bei, dass der Standort funktioniert. Gerade bei einer Pfarrkirche mit regelmäßigen Gottesdiensten und mehreren Gemeinderäumen ist diese Mitarbeit unverzichtbar. Sie schafft Kontinuität und bewahrt zugleich die Möglichkeit, neue Angebote zu entwickeln.
Wer St. Pius besuchen möchte, kann sich zunächst an einem Gottesdienst orientieren und anschließend bei Verantwortlichen nach weiteren Angeboten fragen. Für Familien bietet sich die Nachfrage nach Kinder- oder Familiengottesdiensten an. Seniorinnen und Senioren können nach Wortgottesfeiern oder Begegnungsnachmittagen fragen. Literaturinteressierte sollten die Öffnungszeiten der Bücherei aktuell erfragen. Gruppen und Initiativen wenden sich wegen Räumen direkt an das Pfarrbüro.
St. Pius als Kirchenort in Aschaffenburg entdecken
St. Pius verbindet mehrere Ebenen, die den Standort besonders machen. Die Kirche ist ein Sakralraum mit einer eigenständigen Architektur der 1960er-Jahre. Das Pfarrzentrum ist zugleich Infrastruktur für einen Stadtteil, der in der Nachkriegszeit stark gewachsen ist. Die Pfarrgemeinde ist Teil einer größeren Pfarreiengemeinschaft, bleibt aber als Ort mit eigener Geschichte und eigener Atmosphäre sichtbar. Diese Kombination erklärt, warum die Suchbegriffe St. Pius Aschaffenburg Geschichte, Fotos, Gottesdienst und Pfarrsaal häufig gemeinsam auftreten.
Besucherinnen und Besucher können bei einem Rundgang auf den Übergang zwischen Außenraum und Kirchenraum achten. Die Eingangsbereiche, die Rückfront mit bleiverglaster Gestaltung, der Altarraum, die Orgel, der Kreuzweg und die Darstellungen der Evangelisten bilden zusammen ein Bildprogramm, das den Raum religiös und architektonisch prägt. Die Kirche ist nicht mit einer historischen Altstadtbasilika zu verwechseln. Ihre Besonderheit liegt gerade in der modernen Entstehungszeit und in der Verbindung von klarer Gestaltung und Gemeindefunktion.
Die Geschichte des Ortes zeigt außerdem, wie sehr kirchliche Gebäude von gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt werden. Nach dem Erwerb des Baugeländes 1958 und der Gründung der Pfarrei 1964 wurde ein Zentrum für einen wachsenden Stadtteil geschaffen. Die Weihe 1967 markierte den Beginn einer neuen Gemeindephase. Später veränderten sich die pastoralen Strukturen, und seit 2008 gehört St. Pius zur Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten. Das Gebäude blieb dabei ein sichtbarer Bezugspunkt für Gottesdienst und Gemeinschaft.
Für den Besuch ist es hilfreich, zwischen gesicherten Grundinformationen und veränderlichen Angaben zu unterscheiden. Adresse, Baugeschichte und die Zugehörigkeit zur Pfarreiengemeinschaft lassen sich klar benennen. Gottesdienstzeiten, Öffnungszeiten der Bücherei, Ansprechpartner, Raumbelegungen und Veranstaltungstermine können sich dagegen ändern. Wer einen konkreten Anlass plant, sollte daher immer die aktuelle Veröffentlichung oder das Pfarrbüro nutzen.
St. Pius eignet sich nicht als klassische Eventlocation mit öffentlich beworbener Veranstaltungskapazität. Der Schwerpunkt liegt auf Gottesdiensten, Seelsorge und kirchlichem Gemeindeleben. Dennoch gibt es mit Pfarrsaal und angeschlossenen Räumen Bereiche für Begegnungen und Veranstaltungen. Für private oder gruppenbezogene Anfragen gelten die Regeln und Verfügbarkeiten der Pfarrei. Eine allgemeine Zusage zur Vermietung oder eine bestimmte Sitzplatzanzahl ist nicht veröffentlicht.
Wer nach dem Kath. Pfarramt St. Pius Aschaffenburg sucht, erhält somit einen Ort mit klarer Adresse, bewegter Entstehungsgeschichte und mehreren Funktionen. Die 1967 geweihte Kirche erinnert an die Aufbauphase eines modernen Stadtteils. Die Innenraumdetails laden zur stillen Betrachtung ein. Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen schaffen regelmäßige Begegnungen. Pfarrsaal und Bücherei erweitern das Angebot. Zusammen bilden diese Elemente einen kirchlichen Mittelpunkt, der auch Jahrzehnte nach seiner Gründung im Stadtbild und im Gemeindeleben präsent ist.
Quellen:
- Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten Aschaffenburg - Offizielle Website
- Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten - Pfarrbrief und Ansprechpartner
- St. Pius Aschaffenburg - Geschichte und Bauangaben
- Stadtarchiv Aschaffenburg - St.-Pius-Weg und Pfarreiengemeinschaft
- Wikimedia Commons - Fotos von St. Pius Aschaffenburg
- Stadt Aschaffenburg - Familienwegweiser mit Bücherei St. Pius
- Gottesdienste suchen - Standortinformationen St. Pius Aschaffenburg
- Bilddatenbank Aschaffenburg - Innenansicht der St.-Pius-Kirche
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Kath. Pfarramt St. Pius | Gottesdienste & Fotos
Das Kath. Pfarramt St. Pius liegt am Bessenbacher Weg 30 in Aschaffenburg und gehört zu den markanten katholischen Anlaufstellen im südöstlichen Stadtgebiet. Wer nach dem Kath. Pfarramt St. Pius Aschaffenburg, nach Gottesdienstzeiten, Fotos, der Geschichte der Kirche oder nach Informationen zur Pfarrgemeinde sucht, findet hier einen Überblick über den Ort, seine Entwicklung und seine heutige Bedeutung. St. Pius ist nicht nur ein Kirchengebäude, sondern Teil eines gewachsenen Pfarrzentrums mit Gemeinderäumen, Pfarrsaal, angeschlossenen Einrichtungen und Angeboten für unterschiedliche Generationen.
Die Pfarrkirche wurde 1967 geweiht und entstand in einer Zeit, in der sich Aschaffenburg nach dem Zweiten Weltkrieg städtebaulich und gesellschaftlich stark veränderte. Ihre Architektur ist deshalb eng mit der Entwicklung eines modernen Stadtteils verbunden. Zugleich steht St. Pius für eine lebendige katholische Gemeinde, in der Gottesdienste, Feste, Begegnungen, Seelsorge, ehrenamtliche Arbeit und praktische Hilfe miteinander verbunden sind. Die Adresse am Bessenbacher Weg 30 ist der zentrale Bezugspunkt des Pfarramts; für den Zugang zur Kirche wird auch der Höhnleinweg genannt.
Die vorliegenden Informationen zeigen bewusst nur belegte Fakten. Eine verbindliche Besucher- oder Sitzplatzkapazität, ein vollständiger öffentlicher Saalplan und detaillierte aktuelle Öffnungszeiten des einzelnen Kirchengebäudes sind nicht angegeben. Für konkrete Termine, Sakramente, Trauerfälle, Taufen, Trauungen oder Veranstaltungen ist daher das zuständige Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten die wichtigste Anlaufstelle.
St. Pius Aschaffenburg: Geschichte der Pfarrkirche
Die Geschichte der Pfarrkirche St. Pius beginnt mit der Entwicklung des südöstlichen Aschaffenburger Stadtgebiets. Das Baugelände am Bessenbacher Weg wurde bereits 1958 erworben. Damit war eine wichtige Grundlage geschaffen, um für den wachsenden Stadtteil ein eigenes kirchliches Zentrum aufzubauen. Am 8. September 1964 wurde durch die Abtretung eines Gebiets von der Herz-Jesu-Pfarrei die neue Pfarrei gegründet. Als Patron wurde Papst Pius X. gewählt, der 1954 heiliggesprochen worden war. Die Bezeichnung St. Pius verweist damit auf eine konkrete kirchengeschichtliche Persönlichkeit und zugleich auf die Identität der neu entstehenden Gemeinde.
Die Planung des Pfarrzentrums übernahm Hans Schädel, Dombaumeister am Bischöflichen Bauamt in Würzburg. Vorgesehen war kein isoliertes Gotteshaus, sondern ein umfassendes Zentrum für einen modernen Stadtteil. Zum ursprünglichen Konzept gehörten ein Kindergarten, ein Schwesternhaus, eine Hausmeisterwohnung, ein Pfarrhaus, eine Sakristei, die Kirche und ein Pfarrsaal. Diese Planung macht deutlich, dass die Gemeinde von Anfang an als Ort des religiösen Lebens, der Betreuung, der Begegnung und der alltäglichen Nachbarschaft gedacht war.
Der erste Bauabschnitt umfasste den Kindergarten, das Schwesternhaus beziehungsweise die Hausmeisterwohnung, das Pfarrhaus sowie die Sakristei mit Heizungsanlage. Die Bauleitung lag bei Erich Roth. Die Bauausführung übernahm eine Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen Dreßler, Hörnig und Aulbach aus Aschaffenburg. Die Kirche wurde am 14. Februar 1967 durch Domkapitular Prälat Johannes Kötzner geweiht. Dieses Weihedatum ist ein zentraler Orientierungspunkt für alle, die nach der Geschichte von St. Pius Aschaffenburg suchen.
Die Entstehung von St. Pius spiegelt den Wandel des katholischen Kirchenbaus in der Nachkriegszeit wider. Die Gemeinde benötigte Räume, die nicht nur für einen einzelnen Sonntagsgottesdienst, sondern für ein vielfältiges Gemeindeleben geeignet waren. Kirche, Pfarrsaal und die weiteren Einrichtungen sollten unterschiedliche Funktionen erfüllen. Dazu gehörten liturgische Feiern, Gruppenarbeit, Gespräche, Bildungsangebote, Feste und praktische Unterstützung im Alltag. Gerade diese Verbindung aus Sakralraum und Gemeindezentrum prägt die Bedeutung des Standorts bis heute.
Seit 2008 gehört St. Pius zur Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten in Aschaffenburg. Die Pfarreien Herz Jesu und St. Pius X. wurden in dieser Pfarreiengemeinschaft zusammengeführt, während die einzelnen Pfarrgemeinden als kirchenrechtliche Einheiten bestehen blieben. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das, dass aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen teilweise gemeinschaftlich organisiert und veröffentlicht werden. Wer nach dem Pfarrbüro St. Pius Aschaffenburg sucht, sollte deshalb auch die Kontaktdaten der Pfarreiengemeinschaft berücksichtigen.
Gottesdienstzeiten und kirchliches Leben in St. Pius
Die Gottesdienste bilden den Mittelpunkt der Pfarrkirche St. Pius. In den veröffentlichten Angaben werden Eucharistiefeiern an mehreren Wochentagen genannt. Für den Sonntag sind Gottesdienste am Vormittag vorgesehen. Unter der Woche finden beziehungsweise fanden Eucharistiefeiern am Dienstag und Donnerstag am frühen Abend sowie am Mittwoch am Vormittag statt. Auch für Freitag und Samstag werden Gottesdienstzeiten angegeben. Zusätzlich ist am 13. Tag eines Monats ein Fatima-Gebet vorgesehen. Die genauen Uhrzeiten können sich abhängig von Ferien, Feiertagen, liturgischen Zeiten und der gemeinsamen Planung der Pfarreiengemeinschaft verändern.
Für die Suche nach St. Pius Aschaffenburg Gottesdienst ist deshalb der aktuelle Plan entscheidend. Allgemeine Angaben aus älteren Veröffentlichungen eignen sich zur Orientierung, ersetzen aber nicht die tagesaktuelle Information. Besonders an Feiertagen, in der Adventszeit, an Weihnachten, in der Karwoche und während der Sommerferien kann sich der Ablauf ändern. Auch Familiengottesdienste, Wortgottesfeiern, besondere Andachten und gemeinsame Veranstaltungen mit Herz Jesu können zusätzliche Termine schaffen oder reguläre Zeiten verändern.
Das kirchliche Leben in St. Pius geht über die Feier der Eucharistie hinaus. Eine katholische Pfarrgemeinde umfasst normalerweise verschiedene Formen des Engagements: Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer, Küsterdienste, Ministrantinnen und Ministranten, Chöre, Familienangebote, Seniorenarbeit, Gesprächskreise und ehrenamtliche Unterstützung. Für St. Pius sind ehrenamtliche Küster und weitere Helferinnen und Helfer dokumentiert. Sie tragen dazu bei, dass Gottesdienste vorbereitet, Kirchenräume betreut und Veranstaltungen durchgeführt werden können.
Besondere Bedeutung hat außerdem die Verbindung von Gottesdienst und Begegnung. In Veröffentlichungen der Pfarreiengemeinschaft werden beispielsweise Rorategottesdienste, Adventsnachmittage, Senioren-Wortgottesfeiern, Kinderkirche, Frühstücksangebote und weitere Treffen erwähnt. Solche Termine zeigen, dass die Kirche als Gemeinschaftsort genutzt wird. Das Programm richtet sich nicht ausschließlich an regelmäßige Kirchgänger. Auch Menschen, die sich an Feiertagen, bei besonderen Lebensereignissen oder bei offenen Begegnungsangeboten an die Gemeinde wenden, können hier einen ersten Kontakt finden.
Wer einen Gottesdienst in St. Pius besuchen möchte, sollte den aktuellen Pfarrbrief oder die offizielle Terminübersicht prüfen. Die zuständige Pfarreiengemeinschaft informiert außerdem über Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Messbestellungen und seelsorgliche Anliegen. Das Pfarrbüro dient dabei als erste Kontaktstelle und vermittelt Anfragen an das Seelsorgeteam. Gerade bei persönlichen Anliegen ist ein direkter Kontakt sinnvoller als die Orientierung an allgemeinen Suchergebnissen oder älteren Branchenverzeichnissen.
Fotos, Innenraum und architektonische Besonderheiten
Die Suchanfragen nach Kath. Pfarramt St. Pius Fotos und St. Pius Aschaffenburg Bilder zeigen, dass viele Menschen nicht nur nach Adresse und Gottesdienstzeiten suchen, sondern auch nach visuellen Eindrücken. Öffentlich zugängliche Bildsammlungen dokumentieren verschiedene Ansichten der Kirche. Dazu gehören Außenaufnahmen, der Eingangsbereich, der Innenraum, der Altarraum, die Orgel, der Kreuzweg, der Tabernakel und Darstellungen der vier Evangelisten. Die Fotografien machen sichtbar, wie stark die Wirkung des Gebäudes von klaren Formen, dem liturgischen Zentrum und einzelnen künstlerischen Details geprägt wird.
St. Pius entstand in den 1960er-Jahren und gehört damit zu einer Generation von Kirchen, die bewusst anders gestaltet wurden als viele historische Gotteshäuser. Der Kirchenraum sollte der aktiven Teilnahme der Gemeinde dienen. Die liturgischen Bereiche sind daher nicht lediglich als weit entfernter Hintergrund angelegt, sondern als Mittelpunkt einer gemeinsamen Feier. Das entspricht dem Anspruch, Gottesdienst als gemeinschaftliches Geschehen erfahrbar zu machen.
Zu den dokumentierten Besonderheiten gehört eine bleiverglaste Rückfront. Ihre Gestaltung wird mit der Vorstellung verbunden, dass Besucherinnen und Besucher aus einer bedrängenden oder innerlich belastenden Welt in den Kirchenraum eintreten. Licht und Farbe erhalten dadurch eine symbolische Bedeutung. Sie sind nicht nur dekorative Elemente, sondern unterstützen die Atmosphäre des Raumes. Je nach Tageszeit und Wetter können sich unterschiedliche Eindrücke ergeben, wenn das Licht durch die Verglasung fällt.
Auch der Altarraum ist ein wichtiger Bestandteil der Innenraumwirkung. Fotografien zeigen den liturgischen Mittelpunkt, den Tabernakel und weitere Ausstattungselemente. Die Orgel verweist auf die Bedeutung der Musik für Gottesdienste und kirchliche Feiern. Der Kreuzweg ergänzt den Raum um eine Folge religiöser Bildmeditationen. Darstellungen der Evangelisten und eine Abbildung des heiligen Pius X. stellen Bezüge zur biblischen Überlieferung und zum Patron der Kirche her.
Wer Fotos von St. Pius sucht, sollte zwischen offiziellen Informationen und frei zugänglichen Bilddatenbanken unterscheiden. Eine Bildsammlung kann einen wertvollen Eindruck vermitteln, ersetzt aber nicht den Besuch vor Ort. Raumwirkung, Licht, Akustik und die Beziehung zwischen Kirchenraum und Außenbereich lassen sich auf Bildern nur eingeschränkt erfassen. Gleichzeitig helfen Fotos Menschen bei der Orientierung, die die Kirche für eine Taufe, eine Trauung, einen Trauerfall, einen Gottesdienst oder eine kirchliche Veranstaltung erstmals besuchen.
Die Architektur ist außerdem im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Pfarrzentrum zu betrachten. Kirche, Pfarrhaus, Pfarrsaal, Kindergarten und weitere Räume wurden als zusammenhängende Infrastruktur für eine junge und wachsende Gemeinde geplant. Das unterscheidet St. Pius von einem rein historischen Sakralbau, dessen Nutzung sich ausschließlich auf das Kircheninnere konzentriert. Hier wird sichtbar, wie kirchliche Architektur auf die Bedürfnisse eines Stadtteils reagieren kann.
Pfarrsaal, Bücherei und Räume für die Gemeinde
Zum Standort St. Pius gehören neben der Kirche weitere Räume für das Gemeindeleben. In der ursprünglichen Planung war ein Pfarrsaal ausdrücklich vorgesehen. Auch aktuelle Hinweise der Pfarreiengemeinschaft nennen den Pfarrsaal und angeschlossene Räume als Bereiche, um die sich Hausmeister kümmern. Damit ist belegt, dass St. Pius über mehr als den eigentlichen Kirchenraum verfügt. Eine öffentlich bestätigte maximale Kapazität des Pfarrsaals liegt jedoch nicht vor. Angaben zu Sitzplätzen oder einer festen Veranstaltungsgröße sollten deshalb nicht ohne Rücksprache mit dem Pfarrbüro übernommen werden.
Der Pfarrsaal erfüllt in einer Gemeinde mehrere Funktionen. Er kann im Anschluss an Gottesdienste für Begegnungen genutzt werden, Raum für Bildungs- und Gesprächsangebote bieten oder bei besonderen kirchlichen Zeiten als Treffpunkt dienen. In Veröffentlichungen werden beispielsweise Frühstücke nach Gottesdiensten, Adventsnachmittage und Treffen für Seniorinnen und Senioren erwähnt. Auch die Kinderkirche und familienbezogene Angebote benötigen Räume, in denen sich kleine Gruppen unabhängig vom Kirchenraum versammeln können.
Ein weiterer dokumentierter Bestandteil des Standorts ist die Katholische öffentliche Bücherei St. Pius. In einem kommunalen Familienwegweiser wird sie am Bessenbacher Weg 30 geführt. Dort wurde für die Bücherei ein Bestand von ungefähr 2.700 Medien angegeben, darunter Belletristik, Sachbücher, Kinder- und Jugendliteratur, Spiele, Zeitschriften, Hörbücher und ältere audiovisuelle Medien. Die dort genannten Öffnungszeiten stammen aus einer früheren Veröffentlichung und sollten nicht als aktuelle Zeiten behandelt werden. Dennoch zeigt die Bücherei, dass St. Pius auch einen kulturellen und familienbezogenen Auftrag erfüllt.
Gemeinderäume schaffen außerdem Möglichkeiten für Gruppen, die nicht in jedem Fall liturgisch ausgerichtet sind. Ein Pfarrzentrum kann Treffpunkt für ehrenamtliche Teams, Vorbereitungskreise, Nachbarschaftsgruppen, soziale Initiativen und Gesprächsangebote sein. Für Interessierte ist es hilfreich, bei einer Anfrage genau anzugeben, ob es um einen Gottesdienst, eine private Feier, eine Gruppenveranstaltung, einen Raum für eine Initiative oder um die Nutzung des Pfarrsaals geht. Nicht jede Anfrage wird vom selben Ansprechpartner bearbeitet.
Die Verbindung aus Kirchenraum, Pfarrsaal, Bücherei und Außenanlagen unterstützt die Rolle von St. Pius als sozialem Mittelpunkt. Menschen kommen nicht nur zu einem festgelegten Termin, sondern können die Gemeinde in unterschiedlichen Situationen kennenlernen. Familien finden Angebote für Kinder, ältere Menschen nehmen an Begegnungen teil, Ehrenamtliche übernehmen Aufgaben, und Besucherinnen und Besucher erhalten bei persönlichen Anliegen Orientierung. Diese Vielfalt gehört zu den wichtigsten Besonderheiten des Standorts.
Wer Räume mieten oder für eine Veranstaltung anfragen möchte, sollte keine verbindliche Zusage aus Internetverzeichnissen ableiten. Notwendig sind eine direkte Anfrage, die Angabe des gewünschten Datums, die Art der Veranstaltung, die erwartete Teilnehmerzahl und besondere Anforderungen. Ob eine Nutzung möglich ist, hängt von Belegung, kirchlichen Terminen, Verantwortlichkeiten und den geltenden Regeln der Pfarreiengemeinschaft ab.
Anfahrt, Adresse und praktische Informationen
Die offizielle Standortangabe für das Kath. Pfarramt St. Pius lautet Bessenbacher Weg 30, 63739 Aschaffenburg. Diese Adresse wird in verschiedenen Informationsquellen für die Pfarrei, die Bücherei und das Gemeindezentrum genannt. Für den Kircheneingang wird außerdem der Höhnleinweg beziehungsweise Hönleinweg angegeben. Bei Navigationssystemen kann es deshalb sinnvoll sein, zwischen Pfarramt, Kirche und Eingang zu unterscheiden. Schreibweisen von Straßennamen können in Verzeichnissen leicht abweichen.
St. Pius liegt im südöstlichen Bereich Aschaffenburgs. Die Lage am Bessenbacher Weg verbindet die Kirche mit einem städtischen Wohngebiet und dem Umfeld, für dessen kirchliche Versorgung sie ursprünglich errichtet wurde. Für Besucherinnen und Besucher ist es empfehlenswert, bei größeren Gottesdiensten, kirchlichen Festen und Veranstaltungen genügend Zeit für die Anfahrt einzuplanen. Eine detaillierte, aktuell bestätigte Beschreibung einzelner Buslinien oder Fahrpläne liegt in den ausgewerteten Quellen nicht vor.
Zur Barrierefreiheit gibt eine kirchliche Gottesdienstdatenbank an, dass der Zugang barrierefrei ist. Ebenfalls genannt werden eine Toilette und ein Parkplatz. Eine Induktionsschleife ist dort nicht angegeben. Diese Informationen sind besonders für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder besonderen Anforderungen an die Hörunterstützung relevant. Vor einem Besuch sollte dennoch geprüft werden, ob sich durch Bauarbeiten, Veranstaltungen oder veränderte Zugänge kurzfristige Änderungen ergeben haben.
Zum Thema Parken sollten Besucher zwischen einem ausgewiesenen Parkplatz am Standort und der allgemeinen Parkplatzsituation im Wohngebiet unterscheiden. Die Datenbank führt einen Parkplatz für St. Pius, nennt jedoch keine belastbare Anzahl von Stellplätzen und keine Reservierungsmöglichkeit. Bei stark besuchten Gottesdiensten kann die direkte Umgebung stärker ausgelastet sein. Rücksicht auf Anwohner, Feuerwehrzufahrten, private Stellflächen und markierte Halteverbote ist selbstverständlich.
Das Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten befindet sich nicht am Bessenbacher Weg, sondern in der Saarstraße 4 in Aschaffenburg. Für organisatorische Fragen, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Messbestellungen und allgemeine seelsorgliche Anliegen ist daher das zentrale Pfarrbüro wichtig. Als Kontakt werden eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse und feste Bürozeiten veröffentlicht. Die Bürozeiten können sich ändern, weshalb eine aktuelle Prüfung vor dem Besuch sinnvoll ist.
Wer erstmals zu St. Pius kommt, sollte bei einer Veranstaltung darauf achten, ob der Termin in der Kirche, im Pfarrsaal oder in einem angeschlossenen Raum stattfindet. Bei Gottesdiensten ist der Zugang über den Kirchenbereich vorgesehen; bei Gruppenangeboten kann der Eingang am Höhnleinweg relevant sein. Veranstaltungsankündigungen oder das Pfarrbüro können über den konkreten Zugang informieren. Diese Unterscheidung verhindert, dass Besucherinnen und Besucher am falschen Gebäudeteil warten.
Pfarrgemeinde, Veranstaltungen und aktuelle Kontakte
Die Pfarrgemeinde St. Pius ist Teil der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten. Dieses organisatorische Umfeld ist für alle wichtig, die nach dem aktuellen Programm, Ansprechpartnern oder dem Pfarrbüro suchen. Die gemeinsame Struktur verbindet St. Pius mit Herz Jesu und bündelt bestimmte Verwaltungs- und Seelsorgeaufgaben. Gleichzeitig bleibt St. Pius als eigener Kirchenstandort mit eigenem Kirchengebäude, eigenem Pfarrsaal und eigener Gemeindetradition erkennbar.
Zu den typischen Veranstaltungen gehören regelmäßige Eucharistiefeiern, Familiengottesdienste, besondere Andachten, Rorategottesdienste, Adventsveranstaltungen, Seniorenangebote und Treffen im Pfarrsaal. Auch die Bücherei erweitert das Angebot um einen niederschwelligen Zugang zu Literatur, Medien und Spielen. Die Gemeinde ist damit nicht ausschließlich ein Ort für religiöse Zeremonien, sondern ein Raum für Bildung, Begegnung und gemeinsame Aktivitäten.
Das Programm kann sich über das Kirchenjahr hinweg deutlich verändern. Im Advent stehen Roratefeiern, Adventsnachmittage und die Vorbereitung auf Weihnachten im Mittelpunkt. In der Fastenzeit und an Ostern ändern sich die liturgischen Abläufe. Im Sommer können Ferienregelungen gelten. Familiengottesdienste und Kinderangebote werden häufig an bestimmte Sonntage oder besondere Anlässe gebunden. Für genaue Termine ist deshalb der aktuelle Pfarrbrief wichtiger als allgemeine Jahresangaben.
Das Pfarrbüro übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion. Es informiert über die Anmeldung zu kirchlichen Trauungen und Taufen, nimmt Anliegen im Trauerfall entgegen, bearbeitet Messbestellungen und vermittelt Anfragen an das Seelsorgeteam. Auch Menschen, die bisher keinen engen Kontakt zur Gemeinde hatten, können sich an das Büro wenden. Eine freundliche und klare Anfrage mit Name, Anliegen, gewünschtem Zeitraum und Rückrufmöglichkeit erleichtert die Bearbeitung.
Die Suchanfrage nach St. Pius Aschaffenburg Rezensionen sollte vorsichtig interpretiert werden. Die angegebene Bewertung von 4,3 bei zwölf Rezensionen beschreibt die Wahrnehmung eines Bewertungsdienstes, ist jedoch keine umfassende Qualitätsmessung der Pfarrgemeinde. Rezensionen können Erfahrungen mit Gottesdiensten, Erreichbarkeit, Atmosphäre, Veranstaltungen oder einzelnen Kontakten widerspiegeln. Sie sagen nicht automatisch etwas über jeden Termin, jeden Raum oder jede Person aus. Für verbindliche Informationen sind offizielle kirchliche Angaben geeigneter.
Die Gemeinde lebt außerdem von vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Küsterinnen und Küster, Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelfer, Organisierende von Veranstaltungen, Büchereiteams und weitere Helferinnen und Helfer tragen dazu bei, dass der Standort funktioniert. Gerade bei einer Pfarrkirche mit regelmäßigen Gottesdiensten und mehreren Gemeinderäumen ist diese Mitarbeit unverzichtbar. Sie schafft Kontinuität und bewahrt zugleich die Möglichkeit, neue Angebote zu entwickeln.
Wer St. Pius besuchen möchte, kann sich zunächst an einem Gottesdienst orientieren und anschließend bei Verantwortlichen nach weiteren Angeboten fragen. Für Familien bietet sich die Nachfrage nach Kinder- oder Familiengottesdiensten an. Seniorinnen und Senioren können nach Wortgottesfeiern oder Begegnungsnachmittagen fragen. Literaturinteressierte sollten die Öffnungszeiten der Bücherei aktuell erfragen. Gruppen und Initiativen wenden sich wegen Räumen direkt an das Pfarrbüro.
St. Pius als Kirchenort in Aschaffenburg entdecken
St. Pius verbindet mehrere Ebenen, die den Standort besonders machen. Die Kirche ist ein Sakralraum mit einer eigenständigen Architektur der 1960er-Jahre. Das Pfarrzentrum ist zugleich Infrastruktur für einen Stadtteil, der in der Nachkriegszeit stark gewachsen ist. Die Pfarrgemeinde ist Teil einer größeren Pfarreiengemeinschaft, bleibt aber als Ort mit eigener Geschichte und eigener Atmosphäre sichtbar. Diese Kombination erklärt, warum die Suchbegriffe St. Pius Aschaffenburg Geschichte, Fotos, Gottesdienst und Pfarrsaal häufig gemeinsam auftreten.
Besucherinnen und Besucher können bei einem Rundgang auf den Übergang zwischen Außenraum und Kirchenraum achten. Die Eingangsbereiche, die Rückfront mit bleiverglaster Gestaltung, der Altarraum, die Orgel, der Kreuzweg und die Darstellungen der Evangelisten bilden zusammen ein Bildprogramm, das den Raum religiös und architektonisch prägt. Die Kirche ist nicht mit einer historischen Altstadtbasilika zu verwechseln. Ihre Besonderheit liegt gerade in der modernen Entstehungszeit und in der Verbindung von klarer Gestaltung und Gemeindefunktion.
Die Geschichte des Ortes zeigt außerdem, wie sehr kirchliche Gebäude von gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt werden. Nach dem Erwerb des Baugeländes 1958 und der Gründung der Pfarrei 1964 wurde ein Zentrum für einen wachsenden Stadtteil geschaffen. Die Weihe 1967 markierte den Beginn einer neuen Gemeindephase. Später veränderten sich die pastoralen Strukturen, und seit 2008 gehört St. Pius zur Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten. Das Gebäude blieb dabei ein sichtbarer Bezugspunkt für Gottesdienst und Gemeinschaft.
Für den Besuch ist es hilfreich, zwischen gesicherten Grundinformationen und veränderlichen Angaben zu unterscheiden. Adresse, Baugeschichte und die Zugehörigkeit zur Pfarreiengemeinschaft lassen sich klar benennen. Gottesdienstzeiten, Öffnungszeiten der Bücherei, Ansprechpartner, Raumbelegungen und Veranstaltungstermine können sich dagegen ändern. Wer einen konkreten Anlass plant, sollte daher immer die aktuelle Veröffentlichung oder das Pfarrbüro nutzen.
St. Pius eignet sich nicht als klassische Eventlocation mit öffentlich beworbener Veranstaltungskapazität. Der Schwerpunkt liegt auf Gottesdiensten, Seelsorge und kirchlichem Gemeindeleben. Dennoch gibt es mit Pfarrsaal und angeschlossenen Räumen Bereiche für Begegnungen und Veranstaltungen. Für private oder gruppenbezogene Anfragen gelten die Regeln und Verfügbarkeiten der Pfarrei. Eine allgemeine Zusage zur Vermietung oder eine bestimmte Sitzplatzanzahl ist nicht veröffentlicht.
Wer nach dem Kath. Pfarramt St. Pius Aschaffenburg sucht, erhält somit einen Ort mit klarer Adresse, bewegter Entstehungsgeschichte und mehreren Funktionen. Die 1967 geweihte Kirche erinnert an die Aufbauphase eines modernen Stadtteils. Die Innenraumdetails laden zur stillen Betrachtung ein. Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen schaffen regelmäßige Begegnungen. Pfarrsaal und Bücherei erweitern das Angebot. Zusammen bilden diese Elemente einen kirchlichen Mittelpunkt, der auch Jahrzehnte nach seiner Gründung im Stadtbild und im Gemeindeleben präsent ist.
Quellen:
- Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten Aschaffenburg - Offizielle Website
- Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten - Pfarrbrief und Ansprechpartner
- St. Pius Aschaffenburg - Geschichte und Bauangaben
- Stadtarchiv Aschaffenburg - St.-Pius-Weg und Pfarreiengemeinschaft
- Wikimedia Commons - Fotos von St. Pius Aschaffenburg
- Stadt Aschaffenburg - Familienwegweiser mit Bücherei St. Pius
- Gottesdienste suchen - Standortinformationen St. Pius Aschaffenburg
- Bilddatenbank Aschaffenburg - Innenansicht der St.-Pius-Kirche
Kath. Pfarramt St. Pius | Gottesdienste & Fotos
Das Kath. Pfarramt St. Pius liegt am Bessenbacher Weg 30 in Aschaffenburg und gehört zu den markanten katholischen Anlaufstellen im südöstlichen Stadtgebiet. Wer nach dem Kath. Pfarramt St. Pius Aschaffenburg, nach Gottesdienstzeiten, Fotos, der Geschichte der Kirche oder nach Informationen zur Pfarrgemeinde sucht, findet hier einen Überblick über den Ort, seine Entwicklung und seine heutige Bedeutung. St. Pius ist nicht nur ein Kirchengebäude, sondern Teil eines gewachsenen Pfarrzentrums mit Gemeinderäumen, Pfarrsaal, angeschlossenen Einrichtungen und Angeboten für unterschiedliche Generationen.
Die Pfarrkirche wurde 1967 geweiht und entstand in einer Zeit, in der sich Aschaffenburg nach dem Zweiten Weltkrieg städtebaulich und gesellschaftlich stark veränderte. Ihre Architektur ist deshalb eng mit der Entwicklung eines modernen Stadtteils verbunden. Zugleich steht St. Pius für eine lebendige katholische Gemeinde, in der Gottesdienste, Feste, Begegnungen, Seelsorge, ehrenamtliche Arbeit und praktische Hilfe miteinander verbunden sind. Die Adresse am Bessenbacher Weg 30 ist der zentrale Bezugspunkt des Pfarramts; für den Zugang zur Kirche wird auch der Höhnleinweg genannt.
Die vorliegenden Informationen zeigen bewusst nur belegte Fakten. Eine verbindliche Besucher- oder Sitzplatzkapazität, ein vollständiger öffentlicher Saalplan und detaillierte aktuelle Öffnungszeiten des einzelnen Kirchengebäudes sind nicht angegeben. Für konkrete Termine, Sakramente, Trauerfälle, Taufen, Trauungen oder Veranstaltungen ist daher das zuständige Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten die wichtigste Anlaufstelle.
St. Pius Aschaffenburg: Geschichte der Pfarrkirche
Die Geschichte der Pfarrkirche St. Pius beginnt mit der Entwicklung des südöstlichen Aschaffenburger Stadtgebiets. Das Baugelände am Bessenbacher Weg wurde bereits 1958 erworben. Damit war eine wichtige Grundlage geschaffen, um für den wachsenden Stadtteil ein eigenes kirchliches Zentrum aufzubauen. Am 8. September 1964 wurde durch die Abtretung eines Gebiets von der Herz-Jesu-Pfarrei die neue Pfarrei gegründet. Als Patron wurde Papst Pius X. gewählt, der 1954 heiliggesprochen worden war. Die Bezeichnung St. Pius verweist damit auf eine konkrete kirchengeschichtliche Persönlichkeit und zugleich auf die Identität der neu entstehenden Gemeinde.
Die Planung des Pfarrzentrums übernahm Hans Schädel, Dombaumeister am Bischöflichen Bauamt in Würzburg. Vorgesehen war kein isoliertes Gotteshaus, sondern ein umfassendes Zentrum für einen modernen Stadtteil. Zum ursprünglichen Konzept gehörten ein Kindergarten, ein Schwesternhaus, eine Hausmeisterwohnung, ein Pfarrhaus, eine Sakristei, die Kirche und ein Pfarrsaal. Diese Planung macht deutlich, dass die Gemeinde von Anfang an als Ort des religiösen Lebens, der Betreuung, der Begegnung und der alltäglichen Nachbarschaft gedacht war.
Der erste Bauabschnitt umfasste den Kindergarten, das Schwesternhaus beziehungsweise die Hausmeisterwohnung, das Pfarrhaus sowie die Sakristei mit Heizungsanlage. Die Bauleitung lag bei Erich Roth. Die Bauausführung übernahm eine Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen Dreßler, Hörnig und Aulbach aus Aschaffenburg. Die Kirche wurde am 14. Februar 1967 durch Domkapitular Prälat Johannes Kötzner geweiht. Dieses Weihedatum ist ein zentraler Orientierungspunkt für alle, die nach der Geschichte von St. Pius Aschaffenburg suchen.
Die Entstehung von St. Pius spiegelt den Wandel des katholischen Kirchenbaus in der Nachkriegszeit wider. Die Gemeinde benötigte Räume, die nicht nur für einen einzelnen Sonntagsgottesdienst, sondern für ein vielfältiges Gemeindeleben geeignet waren. Kirche, Pfarrsaal und die weiteren Einrichtungen sollten unterschiedliche Funktionen erfüllen. Dazu gehörten liturgische Feiern, Gruppenarbeit, Gespräche, Bildungsangebote, Feste und praktische Unterstützung im Alltag. Gerade diese Verbindung aus Sakralraum und Gemeindezentrum prägt die Bedeutung des Standorts bis heute.
Seit 2008 gehört St. Pius zur Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten in Aschaffenburg. Die Pfarreien Herz Jesu und St. Pius X. wurden in dieser Pfarreiengemeinschaft zusammengeführt, während die einzelnen Pfarrgemeinden als kirchenrechtliche Einheiten bestehen blieben. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das, dass aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen teilweise gemeinschaftlich organisiert und veröffentlicht werden. Wer nach dem Pfarrbüro St. Pius Aschaffenburg sucht, sollte deshalb auch die Kontaktdaten der Pfarreiengemeinschaft berücksichtigen.
Gottesdienstzeiten und kirchliches Leben in St. Pius
Die Gottesdienste bilden den Mittelpunkt der Pfarrkirche St. Pius. In den veröffentlichten Angaben werden Eucharistiefeiern an mehreren Wochentagen genannt. Für den Sonntag sind Gottesdienste am Vormittag vorgesehen. Unter der Woche finden beziehungsweise fanden Eucharistiefeiern am Dienstag und Donnerstag am frühen Abend sowie am Mittwoch am Vormittag statt. Auch für Freitag und Samstag werden Gottesdienstzeiten angegeben. Zusätzlich ist am 13. Tag eines Monats ein Fatima-Gebet vorgesehen. Die genauen Uhrzeiten können sich abhängig von Ferien, Feiertagen, liturgischen Zeiten und der gemeinsamen Planung der Pfarreiengemeinschaft verändern.
Für die Suche nach St. Pius Aschaffenburg Gottesdienst ist deshalb der aktuelle Plan entscheidend. Allgemeine Angaben aus älteren Veröffentlichungen eignen sich zur Orientierung, ersetzen aber nicht die tagesaktuelle Information. Besonders an Feiertagen, in der Adventszeit, an Weihnachten, in der Karwoche und während der Sommerferien kann sich der Ablauf ändern. Auch Familiengottesdienste, Wortgottesfeiern, besondere Andachten und gemeinsame Veranstaltungen mit Herz Jesu können zusätzliche Termine schaffen oder reguläre Zeiten verändern.
Das kirchliche Leben in St. Pius geht über die Feier der Eucharistie hinaus. Eine katholische Pfarrgemeinde umfasst normalerweise verschiedene Formen des Engagements: Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer, Küsterdienste, Ministrantinnen und Ministranten, Chöre, Familienangebote, Seniorenarbeit, Gesprächskreise und ehrenamtliche Unterstützung. Für St. Pius sind ehrenamtliche Küster und weitere Helferinnen und Helfer dokumentiert. Sie tragen dazu bei, dass Gottesdienste vorbereitet, Kirchenräume betreut und Veranstaltungen durchgeführt werden können.
Besondere Bedeutung hat außerdem die Verbindung von Gottesdienst und Begegnung. In Veröffentlichungen der Pfarreiengemeinschaft werden beispielsweise Rorategottesdienste, Adventsnachmittage, Senioren-Wortgottesfeiern, Kinderkirche, Frühstücksangebote und weitere Treffen erwähnt. Solche Termine zeigen, dass die Kirche als Gemeinschaftsort genutzt wird. Das Programm richtet sich nicht ausschließlich an regelmäßige Kirchgänger. Auch Menschen, die sich an Feiertagen, bei besonderen Lebensereignissen oder bei offenen Begegnungsangeboten an die Gemeinde wenden, können hier einen ersten Kontakt finden.
Wer einen Gottesdienst in St. Pius besuchen möchte, sollte den aktuellen Pfarrbrief oder die offizielle Terminübersicht prüfen. Die zuständige Pfarreiengemeinschaft informiert außerdem über Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Messbestellungen und seelsorgliche Anliegen. Das Pfarrbüro dient dabei als erste Kontaktstelle und vermittelt Anfragen an das Seelsorgeteam. Gerade bei persönlichen Anliegen ist ein direkter Kontakt sinnvoller als die Orientierung an allgemeinen Suchergebnissen oder älteren Branchenverzeichnissen.
Fotos, Innenraum und architektonische Besonderheiten
Die Suchanfragen nach Kath. Pfarramt St. Pius Fotos und St. Pius Aschaffenburg Bilder zeigen, dass viele Menschen nicht nur nach Adresse und Gottesdienstzeiten suchen, sondern auch nach visuellen Eindrücken. Öffentlich zugängliche Bildsammlungen dokumentieren verschiedene Ansichten der Kirche. Dazu gehören Außenaufnahmen, der Eingangsbereich, der Innenraum, der Altarraum, die Orgel, der Kreuzweg, der Tabernakel und Darstellungen der vier Evangelisten. Die Fotografien machen sichtbar, wie stark die Wirkung des Gebäudes von klaren Formen, dem liturgischen Zentrum und einzelnen künstlerischen Details geprägt wird.
St. Pius entstand in den 1960er-Jahren und gehört damit zu einer Generation von Kirchen, die bewusst anders gestaltet wurden als viele historische Gotteshäuser. Der Kirchenraum sollte der aktiven Teilnahme der Gemeinde dienen. Die liturgischen Bereiche sind daher nicht lediglich als weit entfernter Hintergrund angelegt, sondern als Mittelpunkt einer gemeinsamen Feier. Das entspricht dem Anspruch, Gottesdienst als gemeinschaftliches Geschehen erfahrbar zu machen.
Zu den dokumentierten Besonderheiten gehört eine bleiverglaste Rückfront. Ihre Gestaltung wird mit der Vorstellung verbunden, dass Besucherinnen und Besucher aus einer bedrängenden oder innerlich belastenden Welt in den Kirchenraum eintreten. Licht und Farbe erhalten dadurch eine symbolische Bedeutung. Sie sind nicht nur dekorative Elemente, sondern unterstützen die Atmosphäre des Raumes. Je nach Tageszeit und Wetter können sich unterschiedliche Eindrücke ergeben, wenn das Licht durch die Verglasung fällt.
Auch der Altarraum ist ein wichtiger Bestandteil der Innenraumwirkung. Fotografien zeigen den liturgischen Mittelpunkt, den Tabernakel und weitere Ausstattungselemente. Die Orgel verweist auf die Bedeutung der Musik für Gottesdienste und kirchliche Feiern. Der Kreuzweg ergänzt den Raum um eine Folge religiöser Bildmeditationen. Darstellungen der Evangelisten und eine Abbildung des heiligen Pius X. stellen Bezüge zur biblischen Überlieferung und zum Patron der Kirche her.
Wer Fotos von St. Pius sucht, sollte zwischen offiziellen Informationen und frei zugänglichen Bilddatenbanken unterscheiden. Eine Bildsammlung kann einen wertvollen Eindruck vermitteln, ersetzt aber nicht den Besuch vor Ort. Raumwirkung, Licht, Akustik und die Beziehung zwischen Kirchenraum und Außenbereich lassen sich auf Bildern nur eingeschränkt erfassen. Gleichzeitig helfen Fotos Menschen bei der Orientierung, die die Kirche für eine Taufe, eine Trauung, einen Trauerfall, einen Gottesdienst oder eine kirchliche Veranstaltung erstmals besuchen.
Die Architektur ist außerdem im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Pfarrzentrum zu betrachten. Kirche, Pfarrhaus, Pfarrsaal, Kindergarten und weitere Räume wurden als zusammenhängende Infrastruktur für eine junge und wachsende Gemeinde geplant. Das unterscheidet St. Pius von einem rein historischen Sakralbau, dessen Nutzung sich ausschließlich auf das Kircheninnere konzentriert. Hier wird sichtbar, wie kirchliche Architektur auf die Bedürfnisse eines Stadtteils reagieren kann.
Pfarrsaal, Bücherei und Räume für die Gemeinde
Zum Standort St. Pius gehören neben der Kirche weitere Räume für das Gemeindeleben. In der ursprünglichen Planung war ein Pfarrsaal ausdrücklich vorgesehen. Auch aktuelle Hinweise der Pfarreiengemeinschaft nennen den Pfarrsaal und angeschlossene Räume als Bereiche, um die sich Hausmeister kümmern. Damit ist belegt, dass St. Pius über mehr als den eigentlichen Kirchenraum verfügt. Eine öffentlich bestätigte maximale Kapazität des Pfarrsaals liegt jedoch nicht vor. Angaben zu Sitzplätzen oder einer festen Veranstaltungsgröße sollten deshalb nicht ohne Rücksprache mit dem Pfarrbüro übernommen werden.
Der Pfarrsaal erfüllt in einer Gemeinde mehrere Funktionen. Er kann im Anschluss an Gottesdienste für Begegnungen genutzt werden, Raum für Bildungs- und Gesprächsangebote bieten oder bei besonderen kirchlichen Zeiten als Treffpunkt dienen. In Veröffentlichungen werden beispielsweise Frühstücke nach Gottesdiensten, Adventsnachmittage und Treffen für Seniorinnen und Senioren erwähnt. Auch die Kinderkirche und familienbezogene Angebote benötigen Räume, in denen sich kleine Gruppen unabhängig vom Kirchenraum versammeln können.
Ein weiterer dokumentierter Bestandteil des Standorts ist die Katholische öffentliche Bücherei St. Pius. In einem kommunalen Familienwegweiser wird sie am Bessenbacher Weg 30 geführt. Dort wurde für die Bücherei ein Bestand von ungefähr 2.700 Medien angegeben, darunter Belletristik, Sachbücher, Kinder- und Jugendliteratur, Spiele, Zeitschriften, Hörbücher und ältere audiovisuelle Medien. Die dort genannten Öffnungszeiten stammen aus einer früheren Veröffentlichung und sollten nicht als aktuelle Zeiten behandelt werden. Dennoch zeigt die Bücherei, dass St. Pius auch einen kulturellen und familienbezogenen Auftrag erfüllt.
Gemeinderäume schaffen außerdem Möglichkeiten für Gruppen, die nicht in jedem Fall liturgisch ausgerichtet sind. Ein Pfarrzentrum kann Treffpunkt für ehrenamtliche Teams, Vorbereitungskreise, Nachbarschaftsgruppen, soziale Initiativen und Gesprächsangebote sein. Für Interessierte ist es hilfreich, bei einer Anfrage genau anzugeben, ob es um einen Gottesdienst, eine private Feier, eine Gruppenveranstaltung, einen Raum für eine Initiative oder um die Nutzung des Pfarrsaals geht. Nicht jede Anfrage wird vom selben Ansprechpartner bearbeitet.
Die Verbindung aus Kirchenraum, Pfarrsaal, Bücherei und Außenanlagen unterstützt die Rolle von St. Pius als sozialem Mittelpunkt. Menschen kommen nicht nur zu einem festgelegten Termin, sondern können die Gemeinde in unterschiedlichen Situationen kennenlernen. Familien finden Angebote für Kinder, ältere Menschen nehmen an Begegnungen teil, Ehrenamtliche übernehmen Aufgaben, und Besucherinnen und Besucher erhalten bei persönlichen Anliegen Orientierung. Diese Vielfalt gehört zu den wichtigsten Besonderheiten des Standorts.
Wer Räume mieten oder für eine Veranstaltung anfragen möchte, sollte keine verbindliche Zusage aus Internetverzeichnissen ableiten. Notwendig sind eine direkte Anfrage, die Angabe des gewünschten Datums, die Art der Veranstaltung, die erwartete Teilnehmerzahl und besondere Anforderungen. Ob eine Nutzung möglich ist, hängt von Belegung, kirchlichen Terminen, Verantwortlichkeiten und den geltenden Regeln der Pfarreiengemeinschaft ab.
Anfahrt, Adresse und praktische Informationen
Die offizielle Standortangabe für das Kath. Pfarramt St. Pius lautet Bessenbacher Weg 30, 63739 Aschaffenburg. Diese Adresse wird in verschiedenen Informationsquellen für die Pfarrei, die Bücherei und das Gemeindezentrum genannt. Für den Kircheneingang wird außerdem der Höhnleinweg beziehungsweise Hönleinweg angegeben. Bei Navigationssystemen kann es deshalb sinnvoll sein, zwischen Pfarramt, Kirche und Eingang zu unterscheiden. Schreibweisen von Straßennamen können in Verzeichnissen leicht abweichen.
St. Pius liegt im südöstlichen Bereich Aschaffenburgs. Die Lage am Bessenbacher Weg verbindet die Kirche mit einem städtischen Wohngebiet und dem Umfeld, für dessen kirchliche Versorgung sie ursprünglich errichtet wurde. Für Besucherinnen und Besucher ist es empfehlenswert, bei größeren Gottesdiensten, kirchlichen Festen und Veranstaltungen genügend Zeit für die Anfahrt einzuplanen. Eine detaillierte, aktuell bestätigte Beschreibung einzelner Buslinien oder Fahrpläne liegt in den ausgewerteten Quellen nicht vor.
Zur Barrierefreiheit gibt eine kirchliche Gottesdienstdatenbank an, dass der Zugang barrierefrei ist. Ebenfalls genannt werden eine Toilette und ein Parkplatz. Eine Induktionsschleife ist dort nicht angegeben. Diese Informationen sind besonders für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder besonderen Anforderungen an die Hörunterstützung relevant. Vor einem Besuch sollte dennoch geprüft werden, ob sich durch Bauarbeiten, Veranstaltungen oder veränderte Zugänge kurzfristige Änderungen ergeben haben.
Zum Thema Parken sollten Besucher zwischen einem ausgewiesenen Parkplatz am Standort und der allgemeinen Parkplatzsituation im Wohngebiet unterscheiden. Die Datenbank führt einen Parkplatz für St. Pius, nennt jedoch keine belastbare Anzahl von Stellplätzen und keine Reservierungsmöglichkeit. Bei stark besuchten Gottesdiensten kann die direkte Umgebung stärker ausgelastet sein. Rücksicht auf Anwohner, Feuerwehrzufahrten, private Stellflächen und markierte Halteverbote ist selbstverständlich.
Das Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten befindet sich nicht am Bessenbacher Weg, sondern in der Saarstraße 4 in Aschaffenburg. Für organisatorische Fragen, Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Messbestellungen und allgemeine seelsorgliche Anliegen ist daher das zentrale Pfarrbüro wichtig. Als Kontakt werden eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse und feste Bürozeiten veröffentlicht. Die Bürozeiten können sich ändern, weshalb eine aktuelle Prüfung vor dem Besuch sinnvoll ist.
Wer erstmals zu St. Pius kommt, sollte bei einer Veranstaltung darauf achten, ob der Termin in der Kirche, im Pfarrsaal oder in einem angeschlossenen Raum stattfindet. Bei Gottesdiensten ist der Zugang über den Kirchenbereich vorgesehen; bei Gruppenangeboten kann der Eingang am Höhnleinweg relevant sein. Veranstaltungsankündigungen oder das Pfarrbüro können über den konkreten Zugang informieren. Diese Unterscheidung verhindert, dass Besucherinnen und Besucher am falschen Gebäudeteil warten.
Pfarrgemeinde, Veranstaltungen und aktuelle Kontakte
Die Pfarrgemeinde St. Pius ist Teil der Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten. Dieses organisatorische Umfeld ist für alle wichtig, die nach dem aktuellen Programm, Ansprechpartnern oder dem Pfarrbüro suchen. Die gemeinsame Struktur verbindet St. Pius mit Herz Jesu und bündelt bestimmte Verwaltungs- und Seelsorgeaufgaben. Gleichzeitig bleibt St. Pius als eigener Kirchenstandort mit eigenem Kirchengebäude, eigenem Pfarrsaal und eigener Gemeindetradition erkennbar.
Zu den typischen Veranstaltungen gehören regelmäßige Eucharistiefeiern, Familiengottesdienste, besondere Andachten, Rorategottesdienste, Adventsveranstaltungen, Seniorenangebote und Treffen im Pfarrsaal. Auch die Bücherei erweitert das Angebot um einen niederschwelligen Zugang zu Literatur, Medien und Spielen. Die Gemeinde ist damit nicht ausschließlich ein Ort für religiöse Zeremonien, sondern ein Raum für Bildung, Begegnung und gemeinsame Aktivitäten.
Das Programm kann sich über das Kirchenjahr hinweg deutlich verändern. Im Advent stehen Roratefeiern, Adventsnachmittage und die Vorbereitung auf Weihnachten im Mittelpunkt. In der Fastenzeit und an Ostern ändern sich die liturgischen Abläufe. Im Sommer können Ferienregelungen gelten. Familiengottesdienste und Kinderangebote werden häufig an bestimmte Sonntage oder besondere Anlässe gebunden. Für genaue Termine ist deshalb der aktuelle Pfarrbrief wichtiger als allgemeine Jahresangaben.
Das Pfarrbüro übernimmt eine zentrale Vermittlungsfunktion. Es informiert über die Anmeldung zu kirchlichen Trauungen und Taufen, nimmt Anliegen im Trauerfall entgegen, bearbeitet Messbestellungen und vermittelt Anfragen an das Seelsorgeteam. Auch Menschen, die bisher keinen engen Kontakt zur Gemeinde hatten, können sich an das Büro wenden. Eine freundliche und klare Anfrage mit Name, Anliegen, gewünschtem Zeitraum und Rückrufmöglichkeit erleichtert die Bearbeitung.
Die Suchanfrage nach St. Pius Aschaffenburg Rezensionen sollte vorsichtig interpretiert werden. Die angegebene Bewertung von 4,3 bei zwölf Rezensionen beschreibt die Wahrnehmung eines Bewertungsdienstes, ist jedoch keine umfassende Qualitätsmessung der Pfarrgemeinde. Rezensionen können Erfahrungen mit Gottesdiensten, Erreichbarkeit, Atmosphäre, Veranstaltungen oder einzelnen Kontakten widerspiegeln. Sie sagen nicht automatisch etwas über jeden Termin, jeden Raum oder jede Person aus. Für verbindliche Informationen sind offizielle kirchliche Angaben geeigneter.
Die Gemeinde lebt außerdem von vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Küsterinnen und Küster, Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelfer, Organisierende von Veranstaltungen, Büchereiteams und weitere Helferinnen und Helfer tragen dazu bei, dass der Standort funktioniert. Gerade bei einer Pfarrkirche mit regelmäßigen Gottesdiensten und mehreren Gemeinderäumen ist diese Mitarbeit unverzichtbar. Sie schafft Kontinuität und bewahrt zugleich die Möglichkeit, neue Angebote zu entwickeln.
Wer St. Pius besuchen möchte, kann sich zunächst an einem Gottesdienst orientieren und anschließend bei Verantwortlichen nach weiteren Angeboten fragen. Für Familien bietet sich die Nachfrage nach Kinder- oder Familiengottesdiensten an. Seniorinnen und Senioren können nach Wortgottesfeiern oder Begegnungsnachmittagen fragen. Literaturinteressierte sollten die Öffnungszeiten der Bücherei aktuell erfragen. Gruppen und Initiativen wenden sich wegen Räumen direkt an das Pfarrbüro.
St. Pius als Kirchenort in Aschaffenburg entdecken
St. Pius verbindet mehrere Ebenen, die den Standort besonders machen. Die Kirche ist ein Sakralraum mit einer eigenständigen Architektur der 1960er-Jahre. Das Pfarrzentrum ist zugleich Infrastruktur für einen Stadtteil, der in der Nachkriegszeit stark gewachsen ist. Die Pfarrgemeinde ist Teil einer größeren Pfarreiengemeinschaft, bleibt aber als Ort mit eigener Geschichte und eigener Atmosphäre sichtbar. Diese Kombination erklärt, warum die Suchbegriffe St. Pius Aschaffenburg Geschichte, Fotos, Gottesdienst und Pfarrsaal häufig gemeinsam auftreten.
Besucherinnen und Besucher können bei einem Rundgang auf den Übergang zwischen Außenraum und Kirchenraum achten. Die Eingangsbereiche, die Rückfront mit bleiverglaster Gestaltung, der Altarraum, die Orgel, der Kreuzweg und die Darstellungen der Evangelisten bilden zusammen ein Bildprogramm, das den Raum religiös und architektonisch prägt. Die Kirche ist nicht mit einer historischen Altstadtbasilika zu verwechseln. Ihre Besonderheit liegt gerade in der modernen Entstehungszeit und in der Verbindung von klarer Gestaltung und Gemeindefunktion.
Die Geschichte des Ortes zeigt außerdem, wie sehr kirchliche Gebäude von gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt werden. Nach dem Erwerb des Baugeländes 1958 und der Gründung der Pfarrei 1964 wurde ein Zentrum für einen wachsenden Stadtteil geschaffen. Die Weihe 1967 markierte den Beginn einer neuen Gemeindephase. Später veränderten sich die pastoralen Strukturen, und seit 2008 gehört St. Pius zur Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten. Das Gebäude blieb dabei ein sichtbarer Bezugspunkt für Gottesdienst und Gemeinschaft.
Für den Besuch ist es hilfreich, zwischen gesicherten Grundinformationen und veränderlichen Angaben zu unterscheiden. Adresse, Baugeschichte und die Zugehörigkeit zur Pfarreiengemeinschaft lassen sich klar benennen. Gottesdienstzeiten, Öffnungszeiten der Bücherei, Ansprechpartner, Raumbelegungen und Veranstaltungstermine können sich dagegen ändern. Wer einen konkreten Anlass plant, sollte daher immer die aktuelle Veröffentlichung oder das Pfarrbüro nutzen.
St. Pius eignet sich nicht als klassische Eventlocation mit öffentlich beworbener Veranstaltungskapazität. Der Schwerpunkt liegt auf Gottesdiensten, Seelsorge und kirchlichem Gemeindeleben. Dennoch gibt es mit Pfarrsaal und angeschlossenen Räumen Bereiche für Begegnungen und Veranstaltungen. Für private oder gruppenbezogene Anfragen gelten die Regeln und Verfügbarkeiten der Pfarrei. Eine allgemeine Zusage zur Vermietung oder eine bestimmte Sitzplatzanzahl ist nicht veröffentlicht.
Wer nach dem Kath. Pfarramt St. Pius Aschaffenburg sucht, erhält somit einen Ort mit klarer Adresse, bewegter Entstehungsgeschichte und mehreren Funktionen. Die 1967 geweihte Kirche erinnert an die Aufbauphase eines modernen Stadtteils. Die Innenraumdetails laden zur stillen Betrachtung ein. Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen schaffen regelmäßige Begegnungen. Pfarrsaal und Bücherei erweitern das Angebot. Zusammen bilden diese Elemente einen kirchlichen Mittelpunkt, der auch Jahrzehnte nach seiner Gründung im Stadtbild und im Gemeindeleben präsent ist.
Quellen:
- Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten Aschaffenburg - Offizielle Website
- Pfarreiengemeinschaft Zum Guten Hirten - Pfarrbrief und Ansprechpartner
- St. Pius Aschaffenburg - Geschichte und Bauangaben
- Stadtarchiv Aschaffenburg - St.-Pius-Weg und Pfarreiengemeinschaft
- Wikimedia Commons - Fotos von St. Pius Aschaffenburg
- Stadt Aschaffenburg - Familienwegweiser mit Bücherei St. Pius
- Gottesdienste suchen - Standortinformationen St. Pius Aschaffenburg
- Bilddatenbank Aschaffenburg - Innenansicht der St.-Pius-Kirche
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